Nicht dass ich solche Apps befürworten würde, aber in dieser Form ist das ja wohl ziemlich ungefährlich und von 'heimlich' kann überhaupt keine Rede sein.
1. Der 'Bösewicht' muss einem das Gerät erst klauen um die App installieren zu können und den 'Schlüssel' zu erfahren.
2. Das 'Opfer' muss, nachdem es das Gerät zurückgekriegt hat das Spiel spielen, was es nicht selber installiert hat.
3. Das 'Opfer' muss dabei stumpf genug sein, um nicht zu bemerken, dass das Spiel GPS aktiviert (was einem in Android angezeigt wird und für ein Spiel ja wohl recht erstaunlich ist) und Daten sendet (was ebenfalls in der Statusleiste oben ersichtlich ist).
"Heimlich" ist was anderes...
Realistisch betrachtet sollten die drei Punkte selbst in einer kurz vor der Abwicklung stehenden Beziehung kein Problem sein. Selbst bis insbesondere der letzte....wer interessiert sich schon noch dafür, warum sein smartphone in der Gegend rumblinkt, so lange alles funktioniert? Entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung dürfte der Großteil der potentiell überwachten sich nicht für solche Details interessieren.
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