Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Teardown: Surface kostet 271…

Na und?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Na und?

    Autor: loox 05.11.12 - 12:18

    Ersten ist der Titel mit Sicherheit falsch. Was das Teil in der herstellung genau kostet weiß nur die Controlling-Abteilung von Microsoft und die werden das keinem journalisten mitteilen.

    Warum macht Golem jetzt aus jeder Meldung von IHS einen dicken Artikel?

    Selbst wenn es stimmt. Welchen Wert hat diese Information für den golem Leser? Jedem, der keine eigenen tablets herstellt, kann das doch egal sein!

  2. Re: Na und?

    Autor: Enyaw 05.11.12 - 12:34

    nur weil du so desintressiert bist...

  3. Re: Na und?

    Autor: Nerubar 05.11.12 - 12:42

    Was hat das mit desintressen zu tum. Ich finde den Artikel auch sehr fragwürdig. Mal ganz davon abgesehen das man Microsoft in diesem Artikel auch einfach ersetzen könnte. Z.B. mit Apple, Samsung, Huwaii, etc

  4. Re: Na und?

    Autor: Vollstrecker 05.11.12 - 12:49

    und Zweitens?

  5. Re: Na und?

    Autor: KleinerWolf 05.11.12 - 13:51

    gibt es in anderen Branchen noch viel höhere Gewinnspannen.
    Spanne von 1,84 abzgl. Steuern. Dafür würden viele nicht mal aufstehen und was verkaufen.

  6. Re: Na und?

    Autor: asic 05.11.12 - 14:02

    Und man kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die ein Teardown interessiert?

    Und was ist denn an dem Artikel fragwürdig? Golem sagt nur: 'das kosten die Materialien laut IHS'. Mehr steht da nicht. Ohne Wertung, ohne Schlechtrederei.

    Es ist für manche eine interessante Zusatzinformation, vorallem im Vergleich mit anderen Teardowns, welche rückschlüsse auf die Qualität der Komponenten geben kann.

    Wenn euch so etwas nicht interessiert, dann klickt nicht auf den Artikel.

  7. Re: Na und?

    Autor: Oldy 05.11.12 - 14:03

    KleinerWolf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gibt es in anderen Branchen noch viel höhere Gewinnspannen.
    > Spanne von 1,84 abzgl. Steuern. Dafür würden viele nicht mal aufstehen und
    > was verkaufen.

    Das sagt noch lange nichts über die Gewinnspannen aus.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Hubert Burda Media, Offenburg
  2. Imago Design GmbH, Gilching
  3. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen, Berlin
  4. MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. beim Kauf ausgewählter Gigabyte-Mainboards
  2. 379,90€
  3. 649,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Final Fantasy 15 im Test: Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
Final Fantasy 15 im Test
Weltenrettung mit der Boyband des Wahnsinns
  1. Square Enix Koop-Modus von Final Fantasy 15 folgt kostenpflichtig

Udacity: Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
Udacity
Selbstfahrendes Auto selbst programmieren
  1. Strategiepapier EU fordert europaweite Standards für vernetzte Autos
  2. Autonomes Fahren Comma One veröffentlicht Baupläne für Geohot-Nachrüstsatz
  3. Autonomes Fahren Intel baut Prozessoren für Delphi und Mobileye

Quake (1996): Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
Quake (1996)
Urknall für Mouselook, Mods und moderne 3D-Grafik
  1. Künstliche Intelligenz Doom geht in Deckung

  1. Raspberry Pi: Schutz gegen Übernahme durch Hacker und Botnetze verbessert
    Raspberry Pi
    Schutz gegen Übernahme durch Hacker und Botnetze verbessert

    Mit einem Raspbian-Update soll der Raspberry Pi besser gegen Missbrauch geschützt werden. SSH ist standardmäßig nicht mehr aktiv.

  2. UHD-Blu-ray: PowerDVD spielt 4K-Discs
    UHD-Blu-ray
    PowerDVD spielt 4K-Discs

    4K-Filme auf dem Computer: Die neue Version der Software PowerDVD wird Ultra-HD-Blu-ray-Discs abspielen. Sie soll Anfang 2017 erhältlich sein.

  3. Raumfahrt: Europa bleibt im All
    Raumfahrt
    Europa bleibt im All

    Nicht so viel wie gewünscht, aber genug zum Weitermachen: Die Ministerkonferenz der Esa-Mitglieder hat einen Etat von zehn Milliarden Euro für die europäische Raumfahrtagentur bewilligt. Damit kann die Esa wichtige Projekte umsetzen, etwa die zwei Exomars-Missionen und die Verlängerung der ISS-Laufzeit.


  1. 15:33

  2. 14:43

  3. 13:37

  4. 11:12

  5. 09:02

  6. 18:27

  7. 18:01

  8. 17:46