...ebooks sind einfach noch nicht soweit. formatchaos und -krieg ist da wohl noch untertrieben und die preise (sowohl für "buch" als auch für gerät) tun ihr übriges.
cmi schrieb:
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> ...ebooks sind einfach noch nicht soweit. formatchaos und -krieg ist da
> wohl noch untertrieben und die preise (sowohl für "buch" als auch für
> gerät) tun ihr übriges.
Bisher: Ack.
Den Preis fürs Gerät bin ich noch bereit zu zahlen, aber die Preise für die Bücher selbst nicht. Wenn die im Rahmen derer von "mobipocket" liegen, also 10 bis 20 Euro, ist mir das auch zu hoch.
Ich bin zwar ein Freund davon, möglichst wenig "feste" Medien zu haben (siehe mein Beitrag zu CDs/DVDs im Forum zum Blu-Ray-Laufwerk für den Mac Mini), aber mehr als 10-12 Euro sollte ein aktuelles Buch nicht kosten, "alte Schinken" zwischen 1 und 5 Euro.
Und normale PDFs sind auch Pflicht. Es gibt insbesondere im Computerbereich eine Menge freie Bücher als PDF, hinzu kommen Diplomarbeiten, Wikipedia etc.
Wenn das alles geht, dann steige ich bei E-Books ein.
Vielleicht "erfindet" Apple ja was in die Richtung *SCNR*
was wollen nur immer alle mit PDFs auf einem eBook-Reader?
Lesen.
Man kann ein eBook auch für völlig andere Zwecke als nur "eBooks aus dem Store kaufen" nutzen. Und das funktioniert bereits sehr gut, wie ich finde. PDF gibt es überall, es gibt vielleicht hier und da noch paar kleine "Bugs" in der Darstellung, abe die verhindern ein reibungsloses und einfaches Lesen nicht.
Bin anfangs auch skeptisch gewesen und vor kurzem mit einem Sony-Reader eingestiegen - bin bisher auch recht begeistert und lese wieder mehr in Bus und Bahn, weil ich somit keine schweren Bücher mehr mit mir rumschleppen muss.
SM schrieb:
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> was wollen nur immer alle mit PDFs auf einem eBook-Reader?
hab oni schon geschrieben:
handbücher und diplomarbeiten
wäre für mich beim kauf sicher auch ein KO kriterium da mittlerweile sämmtliche hersteller von hard und software ihre handbücher und hilfen und dokus im PDF anbieten
Ich als Nerd habe zwei Schränke (RL) voller Anleitungen,
Dungeons and Dragons Regelwerke, Dungeon Crawler,
Tabletop Anleitungen, Gameguides, Schaltplansammlungen,
Vergleichsbücher etc.pp...
und ich träume seit 20 Jahren von einem Gerät,
mit dem ich den Kram auch unterwegs lesen kann.
Zur Zeit binde ich es auf DIN A4 zusammen.
Viele Dokumente sind PDFs gewesen, kaum etwas
davon kann man kaufen.
In Kubriks Film 2001 lesen Bowman und sein Astronauten-Kollege
ihre Zeitung und die Nachrichten Ihrer Familien von
flachen "zeitungsartigen" Bildschirmen ab.
Schlicht, rechteckig, farbig und funktional. Soviel
zum allgemeinen technologischen Unterbewussten.
Ich bin zum Schluss gekommen, die heutigen Reader richten sich
an Prosa-Leser, die aktuelle Literatur kaufen/lesen und das ist
auch eine gute Strategie um die Technologie einzuführen.
Ich hatte den Verdacht, dass die eInk Technologie
vielleicht noch zu viel Ausschuss in der Produktion
erzeugt und die Fabriken noch nicht optimiert genug
Stückzahlen herstellen können. Das kann auch falsch sein.
Ich habe die Hoffnung, dass es in gar nicht ferner Zukunft
Geräte wie im Film 2001 geben wird. Ich weiss es gibt ne Menge
anderer Nerds da draussen.
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