Unter Windows angesetzte Benchmarks sind großteils nicht korrekt. Windows selbst puufert zu viel an Informationen und verfälscht so auch die Ergebnisse. Daher sind auch Benchmarks im zusammenhang mit Direct X so sinnig wie als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Direkte Benchmarks die Aussagekräftiger sind wären nur dann möglich wenn man auch mit berücksichtigt das das Betriebsystem weniger an Ressourcen zur Hardware verbraucht um so auch die Ergebnisse weniger Verfälscht. Unter Open GL ( mit Linux) z.B: wären so auch ganz andere Werte vorhanden als unter Direct X und Windoof.
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Hmm, sinnlos was du schreibst, die Benchmarks dienen dazu die Grafikkarten untereinander zu vergleichen, und wenn du bei jedem Test, den genau gleichen PC mit den genau gleichen Voraussetzungen nimmt und immer nur die Grafikkarte wechselst, gibt das jeweils einen Wert, welchen man dann mit anderen vergleichen kann.
Das wird bei allen Vergleichsmessungen gemacht, wenn die Voraussetzungen gleich sind, kann man das Ergebnis vergleichen, ganz einfach.
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Dabei wäre es aber wesentlich sinnvoller, zumindest bei AMD-GPUs, nur die Compute-Eigenschaften der GPU hinzuzuziehen. Dabei eignet sich ein mix aus hashleistung zwischen md5, SHA256 und SHA512 mit padded embed(um auch den speicherdurchsatz mit einzubeziehen). Als resultat hätte man ziemlich gut vergleichbare ergebnisse.
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