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"Nachfolger"

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  1. "Nachfolger"

    Autor rb2k 29.10.09 - 12:28

    Ich meine mich erinnern zu können dass der PRS-600 nicht der Nachfolger des 505 ist. Beide werden nach wie vor parallel verkauft...

  2. Re: "Nachfolger"

    Autor nuffy 29.10.09 - 13:02

    Das ist korrekt, allerdings wird in dieser Kategorie in D bei Sony der 600er vorangestellt.

    http://www.sony.de/hub/reader-ebook/block/4

    Ich finde die aufgezählten Nachteile auch nicht so drastisch, die einzig subjektiv wahrzunehmende Sache ist die mit der Spiegelung an einem eventuell leichten Kontrastverlust. Das muss aber jeder für sich beurteilen.

    Auf jeden Fall steht der 600er jetzt bei mir hoch im Kurs...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.09 13:03 durch nuffy.

  3. Re: "Nachfolger"

    Autor Trollfeeder 29.10.09 - 13:11

    Solange die deutschen Verlage weiterhin auf ihre Buchpreisbindung bestehen und ich für eine digitale Kopie eines Buches maximal 2 Euro weniger bezahle als für das Paperback, wird sich diese Technik nicht durchsetzen.

    Es ist eine Frechheit von dem Kunden erst zu verlangen sich Hardeware für x hundert Euro zu kaufen um ihm dann die digitalen Kopien fast so teuer zu verkaufen wie ein normales Paperback, das Rohstoffe plus Kosten für Druck, Schnitt, Bindung, Transport und Verkauf verursacht.

    Da kann man nur sagen, es ist klug aus den eigenen Fehlern zu lernen, aber es ist weise aus den Fehlern anderer zu lernen. Die Musikindustrie macht es vor wie man sich sein Publikum vergrault, die Printindustrie machts nach. *kopfschüttel*

  4. War hier falsch gepostet kwt

    Autor Trollfeeder 29.10.09 - 13:16

    kwt

  5. Re: "Nachfolger"

    Autor nuffy 29.10.09 - 13:23

    Trollfeeder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist eine Frechheit von dem Kunden erst zu verlangen sich Hardeware für x
    > hundert Euro zu kaufen um ihm dann die digitalen Kopien fast so teuer zu
    > verkaufen wie ein normales Paperback, das Rohstoffe plus Kosten für Druck,
    > Schnitt, Bindung, Transport und Verkauf verursacht.

    Ich wollte ja nicht füttern, aber:

    Der eBook-Reader ist nicht unbedingt für Bezahlinhalte ausgelegt, es gibt durchaus Einsatzbereiche in kostenfreien Lesewerken, wie z.B. Dokumentationen, Anleitungen oder eben frei verfügbaren Lesestoff. Und diese Zielgruppe ist auch vorhanden - ich gehöre dazu.

    Ich werde mir dieses Gerät mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zulegen, der Test hat mich überzeugt, die subjektiven Nachteile werde ich dann selbst herausfinden. Eine Konnektivität via Funknetz zu einem eBook-Store benötige ich nicht.

  6. Re: "Nachfolger"

    Autor Trollfeeder 29.10.09 - 13:53

    Oh ich verstehe es wenn man sich eine Reader zulegt. Ich lese selber Ebook auf dem PDA was auch funktioniert und das möchte ich nicht mehr missen. Aber ich finde es schade das man die Bezahlinhalte nicht mal der Realität anpasst und in dieser ist die Produktion eines Ebooks deutlich billiger als die eines gedruckten Werkes.

  7. Re: "Nachfolger"

    Autor blahblah 29.10.09 - 23:32

    Seid glücklich das die E-Books nicht teurer sind!
    Passt auf wenn dann bei Apple der Read-Store aufgemacht wird :)

    Nein so ein Buch muss, als E.Variante günstiger sein als ein rictiges Buch.
    Und Ich meine wenn sich ein Verlag nen Weg des Papieres einspart, gibt man die hälfte der Einsparung an den Kunden weiter, hat einen zufriedenen Kunden und verdient sich noch dusseliger.

    Ich verstehe die Verlage da auch ned. Man könnte sogar SD-Cards im Buchhandel verkaufen.

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