Was in diesem Import Test vollkommen vergessen wird.
Man benötigt ein Windows das auf englisch eingestellt ist.
Der nette Aufkleber aufm Display ist ja mit dem Link zune.net/setup bedruckt.
Das Software Paket ist zwar nur 53MB groß, quittiert aber einen doppelklick mit einer netten und sehr umfangreichen Fehlermeldung ;) dass ein Paket nicht gefunden werden kann. -> google = "Cant find the media for installation package watson error code 0x80070002" -> http://support.microsoft.com/kb/910336
Da dacht ich mir des kann doch net stimmen was das steht und hab einfach weiter google bemüht.
Man findet schnell die Zune Client software, version 4.0, die ganze 464.9 MB hat. Auch die hab ich geladen in der Hoffnung, ich könne endlich mal loslegen ;) Denkste - die Software lässt sich jetzt zwar installieren verweigert aber die Verbindung und synchronisation mit der Meldung die Firmware sei zu alt :(, Error:C00D11CD (Bei Auslieferung war Version 4.0 aufm Player. Aktuell ist 4.1)
Ja wie bekomme ich jetzt die Firmware auf den Player wenn sich die Software net verbinden will? -> google
Und nun endlich die Lösung, ich brauch ein Windows, das auf englisch gestellt ist :) Jetzt funktioniert die Sache einwandfrei.
Abgesehen von den 2 Std die mich das gekostet hat, bin ich sehr zufrieden mit dem Player, nur die Kopfhörer hab ich gegen die von meinem Ipod getauscht da die original Dinger zu groß für meine Ohren waren.
Für alle Leute die Apps für dieses Gerät entwickeln wollen, das ist zur Zeit nur mit dem Visual C# 2008 Express Edition und dem XNA Game Studio 3.1 Zune Extensions möglich. Vorallem da man auf XNA angewiesen ist gibt es ne menge Einschränkungen. z.B kein zugriff euf die Internet Verbindung, Neustart des Players nachdem die App beendet wurde sowie kein 3D obwohl das teschnisch möglich wäre....
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

Das Landgericht Hamburg hat entschieden, dass der Blogger und Rechtsanwalt Markus Kompa für ein via Youtube eingebettetes ZDF-Video als Verbreiter haftet. Geklagt hat ein umstrittener Arzt aus München, der zuvor erfolgreich gegen den Bericht der ZDF-Sendung Wiso vorgegangen war.
Das Unternehmen Owncloud entwickele nur Software und biete Support für Kunden, sagte Technikchef Frank Karlitschek auf dem Linuxtag 2012. Darüber hinaus verriet er einige technische Details zu Owncloud 4 und kommenden Entwicklungen.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.