Da hat man gehofft, dass Google das Problem mit verspäteten Updates langsam in Griff bekommt aber offenbar bleibt alles beim Alten. Lange Wartezeiten, unklare Termine, wage Andeutungen - alles wie gehabt. :(
Netspy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Da hat man gehofft, dass Google das Problem mit verspäteten Updates langsam
> in Griff bekommt aber offenbar bleibt alles beim Alten. Lange Wartezeiten,
> unklare Termine, wage Andeutungen - alles wie gehabt. :(
Es gäbe nur eine Möglichkeit das Problem aus der Welt zu schaffen: Die Hersteller dürften keine eigenen Modifikationen (Lenovo hat die hässlichen Menübuttons durch noch hässlichere Buttons ersetzt), Treiber oder Apps mitliefern. Zusammen mit der identischen Hardware aller Tablets gäbe es keinen Unterschied mehr, dafür bessere Updates.
Ansonsten gäbe es nur mehr die Möglichkeit Strafzahlungen für die Hersteller zu verhängen, wenn diese zu lange benötigen.
Lenovo hat bisher aber nicht einmal die Probleme mit 3.1 im Griff und kämpft mit massiven Stabilitätsproblemen.
---
"Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke" - Das Ministerium für Wahrheit
Was auch immer notwendig ist, Google scheint es nicht zu tun. Statt die Fragmentierung zu verringern, wird sie immer größer und Entwickler müssen sich jetzt um 2.x, 3.x und 4.x kümmern.
Ich sehe schon das Ziel einer verringerten Fragmentierung.
Statt auf eine Tablet Version und auf eine Smartphone Version zu setzen, ist 4.0 für beide Geräte gedacht.
Auch den Zwang das Standart UI zukünftig mit zu liefern macht einen Schritt in die Richtung.
Aber Android ist nunmal auch deshalb so erfolgreich, weil die Hersteller ihre Ideen, Designs und Apps mit einbringen können.
Ausserdem verstehe ich den Hype um neue und neuere Softwareversionen nicht.
Ich vermisse mit meinem 2.3.4 Gingerb. nichts. Eine neue Version ist also nur reizend für mich, wenn ich dadurch neue, dringend benötigte Möglichkeiten bekomme.
Android ist längst kein Nerdprodukt mehr.
Die meisten Anwender wollen zwar ein Smartphone haben, weil man das heute nunmal so hat, aber nicht dauernd neue Sachen installieren und updaten.
Bei meinem alten Telefon gab es ganz einfach gar keine Updates. Das Ding lief und tat das was ich von ihm erwartete. Punkt
evilchen schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
>
> Ausserdem verstehe ich den Hype um neue und neuere Softwareversionen
> nicht.
> Ich vermisse mit meinem 2.3.4 Gingerb. nichts. Eine neue Version ist also
> nur reizend für mich, wenn ich dadurch neue, dringend benötigte
> Möglichkeiten bekomme.
Aber die Entwickler von Apps vermissen eine halbwegs einheitliche Softwarebasis. So bietet ICS wunderbare Möglichkeiten zum Skalieren von Apps auf unterschiedlichen Displaygrößen, jedoch wird man wohl noch locker 2 Jahre lang umständliche Varianten für 2.x und 3.x mitentwickeln müssen.
> Android ist längst kein Nerdprodukt mehr.
> Die meisten Anwender wollen zwar ein Smartphone haben, weil man das heute
> nunmal so hat, aber nicht dauernd neue Sachen installieren und updaten.
> Bei meinem alten Telefon gab es ganz einfach gar keine Updates. Das Ding
> lief und tat das was ich von ihm erwartete. Punkt
Niemand soll ja gezwungen werden, immer die aktuelle Version zu installieren. Wer dies jedoch wünscht oder für eine neue App benötigt, der sollte halt die Möglichkeit haben, einfach und ohne Umwege die aktuellste auf dem Gerät lauffähige Version installieren zu können.
Netspy schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> evilchen schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> >
> > Ausserdem verstehe ich den Hype um neue und neuere Softwareversionen
> > nicht.
> > Ich vermisse mit meinem 2.3.4 Gingerb. nichts. Eine neue Version ist
> also
> > nur reizend für mich, wenn ich dadurch neue, dringend benötigte
> > Möglichkeiten bekomme.
>
> Aber die Entwickler von Apps vermissen eine halbwegs einheitliche
> Softwarebasis. So bietet ICS wunderbare Möglichkeiten zum Skalieren von
> Apps auf unterschiedlichen Displaygrößen, jedoch wird man wohl noch locker
> 2 Jahre lang umständliche Varianten für 2.x und 3.x mitentwickeln müssen.
Nein, jede 2.x App läuft unverändert auch auf 3.x. Halt evtl. nicht so hübsch an zu schauen, aber es läuft.
Davon abgesehen finde ich den Aufwand z.B. unterschiedliche Auflösungen zu unterstützen relativ gering. Was den API Level angeht kann man sich ja für einen der tieferen entscheiden. Nur selten benötigt man die allerneuste API.
Meine erste Android App die ich unter 1.5 noch entwickelt hatte läuft auch unter ICS noch unverändert. Natürlich auch unter 3.2 etc...
> > Android ist längst kein Nerdprodukt mehr.
> > Die meisten Anwender wollen zwar ein Smartphone haben, weil man das
> heute
> > nunmal so hat, aber nicht dauernd neue Sachen installieren und updaten.
> > Bei meinem alten Telefon gab es ganz einfach gar keine Updates. Das Ding
> > lief und tat das was ich von ihm erwartete. Punkt
>
> Niemand soll ja gezwungen werden, immer die aktuelle Version zu
> installieren. Wer dies jedoch wünscht oder für eine neue App benötigt, der
> sollte halt die Möglichkeit haben, einfach und ohne Umwege die aktuellste
> auf dem Gerät lauffähige Version installieren zu können.
Wem das wichtig ist, der hat hoffentlich einen Hersteller gewählt der Updates schnell ausliefert oder sich gleich ein Google Experience Gerät geholt. Man hat ja die Wahl. Wem das nicht wichtig ist, entscheidet sich für das Gerät das zu seinen Anforderungen passt und viele lassen es dann eh so wie es ist. 90% der Leute sind Updates völlig egal.
AndyMt schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
>
> Nein, jede 2.x App läuft unverändert auch auf 3.x. Halt evtl. nicht so
> hübsch an zu schauen, aber es läuft.
Weder als Entwickler, noch als Anwender, sollte man sich mit "Hauptsache es läuft" zufrieden geben.
> Davon abgesehen finde ich den Aufwand z.B. unterschiedliche Auflösungen zu
> unterstützen relativ gering.
Wer wenig Aufwand betreibt, hat aber nicht selten Apps, die in manchen Auflösungen mehr schlecht als recht bedienbar sind und mies aussehen.
> Wem das wichtig ist, der hat hoffentlich einen Hersteller gewählt der
> Updates schnell ausliefert oder sich gleich ein Google Experience Gerät
> geholt. Man hat ja die Wahl.
Welche Wahl hat man denn momentan? Also welcher Anbieter (Google-Entwicklergeräte mal abgesehen) bietet denn zeitnahe Updates an?
> Wem das nicht wichtig ist, entscheidet sich
> für das Gerät das zu seinen Anforderungen passt und viele lassen es dann eh
> so wie es ist. 90% der Leute sind Updates völlig egal.
Ich denke nicht, dass es 90 % egal ist aber schön wäre es halt, wenn irgendwann mal alle die Wahl hätten.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.