Bloß scheiße wenn die "aufnehmer" nicht mal schilder lesen können und da wo schon seit 10 jahren 70 aufgehoben wird, tomtom weiterhin anzeigt das da 70 is...
Dieses Problem haben alle Kartenanbieter der Navi-Hersteller gleichermaßen...
NetscannerW schrieb:
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> Dieses Problem haben alle Kartenanbieter der Navi-Hersteller
> gleichermaßen...
Na ja schon, aber viel schlimmer sind die Karten selber. Meiner Erfahrung nach ist das Kartenmaterial von NAVTEQ dem Material von Tele Atlas (=TomTom) teils Jahre voraus. Insbesondere Neubaugebiete findet man bei Tele Atlas sehr selten, selbst wenn NAVTEQ die schon länger drin hat.
Wer es selbst mal vergleichen möchte mache mal Bing Maps (NAVTEQ)und Google Maps (Tele Atlas) nebeneinander auf. Bei Tele Atlas sind auch teilweise verschlungene Strassen einfach glatt, kleine Nebenstraßen fehlen und so Späße. Nein, nie wieder Tele Atlas. Bin Jahre lang mit dem Mist gefahren und fahre jetzt seit gut einem Jahr mit NAVTEQ Karten und bin damit erheblich zufriedener.
Habe ich gerade anhand der eigenen Adresse probiert. Beide Karten sind identisch schlecht. Alle Seitenstraßen der seit 10 bzw. 20 Jahren bestehenden Neubaugebiete fehlen komplett. Sowohl bei Bing als auch Google. Die Gemeinde hat > 10.000 Einwohner.
Da lobe ich mir OSM (www.openstreetmap.org).
Die Daten sind (zumindest in Deutschland) meist deutlich aktueller als alle kommerziellen Vertreter. Die verbliebenen weißen Flecken auf der Landkarte werden bald verschwunden sein, und wem das zu lange dauert kann die fehlenden Informationen ja selbst nachtragen.
Jep. Und das Zusatzschild "Bei Nässe" kennen die Tomtom-Aufnehmer auch nicht. Fahre seit kurzem wöchentlich 600-800km mit Navteq, der Qualitätsunterschied ist spürbar.
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