Wann möglich, im Ultrabook bzw. MacBookAir?
Oder doch erst mit Hasewell?
Mein Air läuft zu 95% ohne bemerkbare Kühlung, warum dann passiv
Nein, in den flachen Gehäusen ist zuwenig Platz dafür. Zudem kann eine aktive Kühlung im Notfall (Spielen auf dem Flokati-Teppich....) immer noch durch hohe Drehzahlen bewirken, eine passive Kühlung ist da machtlos.
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
> Mein Air läuft zu 95% ohne bemerkbare Kühlung, warum dann passiv
Hmm, wenn ich das jetzt mal mit dem letzten Test dieser kleinen Notebooks vergleiche, der unter Standardbedingungen durchgefuhert wurde, wuerde ich die Zeile uebersetzen "Mein Air ruht sich zu 95% aus". Unter Last war das MacBook Air sowohl in Sachen Batterielaufzeit als auch Geraeuschentwicklung das deutlich schlechteste Geraet im Testfeld.
Nun ja, Aluminium leitet die Wärme bekanntlich gut ab. Und das Gehäuse ist beim Air nun mal aus Aluminium.
Und offenbar sinkt die Leistungsaufnahme ja 2013 dramatisch, warum also noch Mechanik?
CPUs können ruhig 80 Grad warm werden, das macht nichts.
nie (Golem.de) schrieb:
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> Nein, in den flachen Gehäusen ist zuwenig Platz dafür. Zudem kann eine
> aktive Kühlung im Notfall (Spielen auf dem Flokati-Teppich....) immer noch
Und während das passiv gekühlte Gerät bei Überhitzung einfach abschaltet und nach 5min wieder einsatzbereit ist, muss man bei dem aktiv gekühlten erst noch die Fasern rauspopeln, die sich um den Lüfter gewickelt und ihn dadurch blockiert haben. :-)
highrider
--
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Paritz schrieb:
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> > Mein Air läuft zu 95% ohne bemerkbare Kühlung, warum dann passiv
>
> Hmm, wenn ich das jetzt mal mit dem letzten Test dieser kleinen Notebooks
> vergleiche, der unter Standardbedingungen durchgefuhert wurde, wuerde ich
> die Zeile uebersetzen "Mein Air ruht sich zu 95% aus". Unter Last war das
> MacBook Air sowohl in Sachen Batterielaufzeit als auch Geraeuschentwicklung
> das deutlich schlechteste Geraet im Testfeld.
In welchem Test? Bitte Belege bringen.
ozelot012 schrieb:
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> Nun ja, Aluminium leitet die Wärme bekanntlich gut ab. Und das Gehäuse ist
> beim Air nun mal aus Aluminium.
>
> Und offenbar sinkt die Leistungsaufnahme ja 2013 dramatisch, warum also
> noch Mechanik?
>
> CPUs können ruhig 80 Grad warm werden, das macht nichts.
Das schon, aber die 80 Grad sollten geschickterweise nicht über das ganze Gehäuse abgeleitet werden, ich will die nicht an meiner Hand spüren. Und auch nicht auf dem Schoß. Und überhaupt, auch sonst sollte kein Gehäuseteil mehr als 40 Grad haben, und das ist schon viel. Aber als Kunde kaufe ich mir auch kein Gerät, das nur im Winter funktioniert, es soll auch in der warmen Dachgeschoßwohnung bei >30°C im Sommer noch funktionieren.
Und die Graka wird übrigens meist noch wärmer, die soll aber gefälligst auch ohne Grafikfehler funktionieren, wenn ich mal stundenlang zocken will, im Sommer, ohne mir die Hände zu verbrennen.
Also wohin mit der Wärme? Geht wohl nur mit Lüftern, die sie gezielt und schnell über einen Schacht rausbefördern - vorerst...
Bouncy schrieb:
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> es soll auch in der
> warmen Dachgeschoßwohnung bei >30°C im Sommer noch funktionieren.
wenn du den spezifikationen folgst kannst du das schon immer vergessen, die meisten notebooks sind für max 30 höchstens jedoch max 35 grad spezifiziert
> Und die Graka wird übrigens meist noch wärmer, die soll aber gefälligst
> auch ohne Grafikfehler funktionieren, wenn ich mal stundenlang zocken will,
> im Sommer, ohne mir die Hände zu verbrennen.
ultrabooks haben nur eine in die cpu integrierte gpu
letzter ultrabook test der c't
Es geht um Zuverlässigkeit und die Vermeidung von Schadensersatzklagen durch Brände ;)
Ein aktives System kann immer reagieren. Wenn das Notebook laut wird, merkt der Anwender vielleicht noch, dass gerade etwas nicht stimmt. Bei einem passiven Gerät merkt er das u.a. nicht.
Nico Ernst
Redaktion Golem.de
Ihr geht alle falsch an die Sache ran. Eine CPU wird warm weil sie Verlustleistung erbringt. Das ist kein gewünschter und auch kein nötiger Effekt. Man muss sich keine Gedanken über die Kühlung machen wenn man ein System baut das sich erst gar nicht großartig erwärmt.
Warum erfindest du dann nicht den Idealen Transistor ?

Lächerlich... Das ist wie: Ich will keinen Verschleiß bei meinen Autoreifen, ist doch auch nicht nötig... DOCH, ist es. Ohne Verschleiß existiert keine Reibung, wenn keine Reibung existiert auch keine Haftung, Wenn keine Haftung...
Jeder Stromdurchflossene Leiter wird warm (außer Supraleiter, die in absehbarer Zeit nicht nei Raumtemperatur technisch realisierbar sind). Anders herum: Wird die CPU nicht warm, fließt kein Strom in ihr, wenn kein Strom in ihr fließt, rechnet sie nicht.
Es kann in einer CPU IMHO keine idealen Transistoren geben, da diese Schalten müssen. Ist ein Transistor aber verlustfrei, müsste der Strom ewig im Kreis weiterfließen -> Der Transistor darf nicht mehr schalten und damit steht die CPU.
So on...
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