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Knarzender Plastikbomber, schade

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  1. Knarzender Plastikbomber, schade

    Autor: petameter 18.03.13 - 13:14

    Ich hatte seinerzeit einige Thinkpads, T41, T42, T43p ... damals waren das im Vergleich zur Konkurrenz die besten Notebooks. Seit ich ein Unibody Notebook aus Aluminium habe, kann ich persönlich leider einfach nicht mehr auf ein Plastikgerät mit knarzenden Plastikteilen, zahlreichen Fugen und äusseren Einzelteilen umsteigen.

    Es ist mir persönlich unverständlich, wieso man auf Herstellerseite so wenig Wert auf das Gehäuse der Geräte legt. Den Aufpreis sind die Leute bereit zu zahlen.

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  2. Re: Knarzender Plastikbomber, schade

    Autor: jbruenig 18.03.13 - 13:46

    Erweiterbarkeit. Selbst ich als Laie bekomme es hin, ein Thinkpad, inkl. Display, komplett auseinanderzunehmen, ohne, dass etwas abbricht.

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  3. Re: Knarzender Plastikbomber, schade

    Autor: Duke83 18.03.13 - 13:47

    Plastikteile haben auch Vorteile, vor allem im Business bereich, wo viel kaputt geht.

    allerdings sind die alten Thinkpads von IBM ja bestens verarbeitet und halten auch Stürze aus. Die Lenovo Geräte sind bei mir alle am 'knarzen' und frühzeitig/unnötig gerissen

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  4. Alu ist keineswegs so gut

    Autor: miauwww 18.03.13 - 14:03

    petameter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte seinerzeit einige Thinkpads, T41, T42, T43p ... damals waren das
    > im Vergleich zur Konkurrenz die besten Notebooks. Seit ich ein Unibody
    > Notebook aus Aluminium habe, kann ich persönlich leider einfach nicht mehr
    > auf ein Plastikgerät mit knarzenden Plastikteilen, zahlreichen Fugen und
    > äusseren Einzelteilen umsteigen.
    >
    > Es ist mir persönlich unverständlich, wieso man auf Herstellerseite so
    > wenig Wert auf das Gehäuse der Geräte legt. Den Aufpreis sind die Leute
    > bereit zu zahlen.

    Plastik ist eine Sache, aber Alu ist keineswegs so gut, wie viele denken. Haptisch, energetisch und hinsichtlich Gesundheitsaspekten müssen da echt bessre Materialien gefunden werden. Mal zur Info:
    http://videos.arte.tv/de/videos/die-akte-alu--7367250.html
    http://videos.arte.tv/de/videos/gespraech-mit-dr-christopher-exley--7367254.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.13 14:14 durch miauwww.

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  5. Re: Alu ist keineswegs so gut

    Autor: MarioWario 18.03.13 - 20:59

    wow - Danke für die Links (nächstesmal also einen Hackintosh basteln statt ein MBP kaufen) - 1+ für den Beitrag

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  6. Re: Alu ist keineswegs so gut

    Autor: Forkbombe 18.03.13 - 21:44

    Hab die Doku auf Arte auch gesehen. Trotzdem möcht ich nicht auf mein Alu Macbook verzichten :)

    Da gibts wohl wesentlich schlimmere Fälle - alles was mit Essen & Trinken in Kontakt kommt und allen voran natürlich Aluminium in Impfstoffen. Was glaube ich in der Dokumentation unberücksichtigt blieb: Nespresso Kapseln, die ja auch aus Alu sind und ich recht gern nutze :)

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  7. Re: Alu ist keineswegs so gut

    Autor: MarioWario 18.03.13 - 21:55

    Na Hauptsache Du weißt noch wo deine Nespresso-Kapseln liegen ;-)

    Das Moshi Palm Guard im Apple Store:
    http://store.apple.com/de/product/TW022LL/A
    werde ich wohl ordern (plus evtl. ein Speck Satin Skin)
    Bei meinem Fahrrad bleibe ich (ist lackiert - wechsle evtl. die Stütz zu Carbon hin).
    Mein Hauptproblem: Earl Grey Teekonsum (manchmal 3 Kannen am Tag) schade, eines meiner letzen Laster ist dann wohl auch Geschichte.

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