700 Euro klingt im ersten Augenblick 240 Euro billiger als das Vergleichsmodel von Apple.
Schaut man genauer hin, dann fallen doch Unterschiede auf:
HDD statt SSD,
1,4 GHz statt 1,6 GHz,
300 Gramm schwerer,
die Bauhöhe sieht eher nach 20 mm aus, als nach 17 mm.
Eigentlich ist das Gerät damit teurer, als das Apple Model.
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Na, mal wieder schön Werbung für Apple machen? Wie viel cent bekommt man da eigentlich pro Kommentar?
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Die machen das ja gratis. Das ist gute Erziehung :-)
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Um dich wieder zu beruhigen:
Das 13" Model von Apple ist hingegen zu teuer.
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Himmerlarschundzwirn schrieb:
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> Die machen das ja gratis. Das ist gute Erziehung :-)
:D
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.05.12 13:23 durch gauss.
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Wieso mich? Mir ist das doch egal :-D
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c0der schrieb:
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> Na, mal wieder schön Werbung für Apple machen? Wie viel cent bekommt man da
> eigentlich pro Kommentar?
Ich (auch Apple-User, aber kein Apple-Fan) kann bzgl. der Hardware nur sagen, dass die Hardware nicht billig, aber preiswert ist. Die Geräte sind qualitativ hochwertig und meinen bisherigen Erfahrungen nach auch langlebig genug.
MacOS begeistert mich jetzt nicht so sehr wie die Hardware.
Wenn es also um die Hardware geht, steht Apple bei der Konsumer-Hardware in meinen Augen sehr gut da - auch vom Verkaufspreis. Die Ultrabooks, die ich mir auf der Cebit ansah, empfand ich im Vergleich jedenfalls eher abschreckend.
Kaufen möchte ich als nächstes Laptop übrigens wieder einen Standard-PC. Der muss auch nicht günstiger sein als ein MacBook Air. Aber qualitativ sollte er mindestens ebenbürtig sein.
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es ist ja mittlerweile schon fast erbärmlich, dass man manchmal geradezu glaubt sich dafür rechtfertigen zu müssen warum man apple nicht als den gral der computersysteme ansieht, oder eben dass man es tut, rein aus angst direkt nen shitstorm über sich herreinbrechen zu lassen wenn man keine gescheite begründung gleich mitliefert, warum einem Mac/PC nun eher zusagt oder auch nicht oder dass man beidem neutral gegenübersteht...
meine meinung ist: man soll kaufen was man will und anderen nicht aufn sack gehn mit dem irrglauben die eigene meinung wäre das maß aller dinge.
es kann sein dass dein Macbook "preiswerter" sei, allerdings ist das vorinstallierte betriebsystem für viele noch ein faktor und vonnem normalen PC zum mac steigt der fritz aus untertupfingen eben doch nicht einfach so um.
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7hyrael schrieb:
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> es ist ja mittlerweile schon fast erbärmlich, dass man manchmal geradezu
> glaubt sich dafür rechtfertigen zu müssen warum man apple nicht als den
> gral der computersysteme ansieht, oder eben dass man es tut, rein aus angst
> direkt nen shitstorm über sich herreinbrechen zu lassen wenn man keine
> gescheite begründung gleich mitliefert, warum einem Mac/PC nun eher zusagt
> oder auch nicht oder dass man beidem neutral gegenübersteht...
Ich benutze privat (also da, wo ich mir das aussuchen kann) Linux, Mac und
Windows. In etwa dieser Reihenfolge.
Alle haben ihre Vor- und Nachteile, ich benutze alle wegen der jeweiligen Vorteile.
Wer der Meinung ist sich darüber auszulassen, warum ich ein OS mehr nutze oder
ein anderes weniger, geht mir am Allerwertesten vorbei.
Um einen Shitstorm geht es mir nicht, sondern darum, diese Flamewar-Mist
gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen.
> es kann sein dass dein Macbook "preiswerter" sei, allerdings ist das
> vorinstallierte betriebsystem für viele noch ein faktor und vonnem normalen
> PC zum mac steigt der fritz aus untertupfingen eben doch nicht einfach so
> um.
Gerade für Fritz aus Untertupfingen wäre der Wechsel sogar empfehlenswert.
Da ich aber der Hans aus Rechlingen bin, der innerhalb der MFC genauso unterwegs
ist, wie in den Internas von Mac und Windows, habe ich eine andere Sicht auf die
Dinge. Darum mag ich das MacOS nicht so sehr. Aber zuverlässig laufen tut es nun-
mal und was ich mit Linux-Rechnern mache, macht Fritz nunmal nicht.
Bezüglich der Hardware kann man gegen Apple-Hardware nicht viel sagen.
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