dass man nicht jedes jahr einen neuen, schneller getakteten ebook reader braucht, mit noch mehr speicherplatz, schnellerer funkverbindung und grösseren bildschirm? ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass es daran liegt, sofern die grossen hersteller keine wegwerfware produzieren.
mein kindle wird im januar ein jahr alt, aber eigentlich lese ich nur noch fachliteratur auf dem gerät. die bedienung ist zwar im vergleich zu tablets furchtbar kompliziert und langsam, aber bei o'reilly büchern zahlt sich eine suchfunktion eben doch mal aus. alles andere kaufe ich längst wieder in papierform, und ich würde mich nicht unbedingt zu den sentimentalisten zählen, die sich an alten werten festklammern. ein normales buch finde ich oft einfach praktischer.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.12.12 08:48 durch zZz.
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zZz schrieb:
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> dass man nicht jedes jahr einen neuen, schneller getakteten ebook reader
> braucht, mit noch mehr speicherplatz, schnellerer funkverbindung und
> grösseren bildschirm? ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass es daran
> liegt, sofern die grossen hersteller keine wegwerfware produzieren.
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> mein kindle wird im januar ein jahr alt, aber eigentlich lese ich nur noch
> fachliteratur auf dem gerät. die bedienung ist zwar im vergleich zu tablets
> furchtbar kompliziert und langsam, aber bei o'reilly büchern zahlt sich
> eine suchfunktion eben doch mal aus. alles andere kaufe ich längst wieder
> in papierform, und ich würde mich nicht zu den sentimentalisten zählen.
stimmt, ich denke auch, dass die meisten die an Ebooks interessiert sind, schon einen Reader haben. Die sind vielleicht nicht wie iphones/Glühbirnen/etc. gebaut um nach 2 Jahren den Geist aufzugeben
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zZz schrieb:
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> dass man nicht jedes jahr einen neuen, schneller getakteten ebook reader
> braucht, mit noch mehr speicherplatz, schnellerer funkverbindung und
> grösseren bildschirm? ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass es daran
> liegt, sofern die grossen hersteller keine wegwerfware produzieren.
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> mein kindle wird im januar ein jahr alt, aber eigentlich lese ich nur noch
> fachliteratur auf dem gerät. die bedienung ist zwar im vergleich zu tablets
> furchtbar kompliziert und langsam, aber bei o'reilly büchern zahlt sich
> eine suchfunktion eben doch mal aus. alles andere kaufe ich längst wieder
> in papierform, und ich würde mich nicht unbedingt zu den sentimentalisten
> zählen, die sich an alten werten festklammern. ein normales buch finde ich
> oft einfach praktischer.
Ich überlege gerade das Gleiche... praktisch ist der Kindle schon, aber wie eingeschränkt man im Endeffekt ist, merkt man schon, wenn man nur mal ein Buch verleihen will...
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Ich lese unterwegs mit dem Kindle gelegentlich Romane. "Buch" öffen, lesen, per Tastendruck vorwärtsblättern.
Allerdings lese ich zu Hause eigentlich auch nur Papier-Bücher. Einfach angenehmer und meist auch kostengünstiger.
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es wird eben kompliziert, wenn man auf mehrere lesezeichen angewiesen ist, also z.b. für endnoten. da ist jedes eselsohr, jedes lesezeichen 10x schneller als wenn ich über die knarzigen knöpfe des kindles mein gesetztes lesezeichen auswählen muss. oder wenn ich mir notizen mache, da kommt nichts an meinen bleistift ran :)
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Also ich lese eigentlich nur noch auf dem Kindle. Kann man leicht mit einer Hand halten und auch umblättern. Als ich letztens mal wieder ein richtiges Buch hatte, kam mir das richtig komisch vor. Man gewöhnt sich doch sehr schnell an den Komfort.
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Kostengünstiger? Also die E-Books sind meistens um 1-2 Euro Günstiger und so gut wie sofort verfügbar.
Mit den richtigen Büchern habe ich inzwischen so meine Probleme was den Stauraum angeht... bei den Ebooks gibt es dieses Problem nicht.
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Kopf -> Tisch -> Bumms
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Ich lese ja nur einmal "von vorn nach hinten". :)
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fratze123 schrieb:
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> Ich lese unterwegs mit dem Kindle gelegentlich Romane. "Buch" öffen, lesen,
> per Tastendruck vorwärtsblättern.
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Ja, dafür sind die Teile super. Aber ich muss dem Threadersteller Recht geben: Fachbücher etc. sind auf Kindle & Co schwierig.
Oft passt das Format nicht wirklich (Formeln, Bilder, Sourcecode usw.) und man kann nicht wie auf dem Tablet fix rein/rauszoomen. Auch Suchen oder flott von A nach B springen etc. ist auf dem Tablet deutlich komfortabler.
Ich nutze mein Kindle täglich auf dem Weg zur Arbeit und zurück - aber alles was kein Roman ist, macht (mir) keinen Spaß auf dem Gerät.
Trotzdem sehe ich (für mich) keinerlei Konkurrenz zwischen Tablet und eReader. Ersterer taugt zum surfen und Schnickschnack machen, aber überhaupt nicht zum langen Lesen von Büchern. Letzterer taugt nur zum Lesen von Büchern, aber das klappt dafür hervorragend. Extrem niedriges Gewicht, extrem lange Akkulaufzeit, tolles Display für genau diesen einen Zweck. Und vor allem ist es ein Gerät, dass man wirklich (wenn der Akku mitmacht....) jahrelang nutzen kann, ohne den großen Wunsch zu bekommen, einen Nachfolger o.ä. kaufen zu wollen. Das ist bei Tablets gaaanz anders...
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Neko-chan schrieb:
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> Kostengünstiger? Also die E-Books sind meistens um 1-2 Euro Günstiger und
> so gut wie sofort verfügbar.
Ich nehme natürlich wenn möglich bei richtigen Büchern "Mängelexemplare". Außer 'nem entsprechenden Stempel haben die normalerweise keine Mängel. Und ansonsten halt Jokers. Verfügbarkeit spielt für mich keine Rolle. Ich kaufe normalerweise nicht gezielt bestimmte Titel.
> Mit den richtigen Büchern habe ich inzwischen so meine Probleme was den
> Stauraum angeht... bei den Ebooks gibt es dieses Problem nicht.
Stauraum habe ich noch genug auf'm Dachboden. :)
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fratze123 schrieb:
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> Neko-chan schrieb:
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> > Kostengünstiger? Also die E-Books sind meistens um 1-2 Euro Günstiger
> und
> > so gut wie sofort verfügbar.
Schon mal bei Amazon ein Buch deiner Wahl angeklickt? Da steht dann
Hardcover 19,90 Eur
Taschenbuch 9,90 Eur
Kindle 7,90 Eur
Gebraucht ab: 0,50 Eur
Und gerade bei Kindle-typischen Büchern (also Romane etc.), die man im Normalfall 1x von vorn bis hinten liest und dann ins Regal stellt, sollte man doch die Gebrauchtpreise nicht aus den Augen lassen...
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Na, ich kaufe NIE gebraucht... ich sammle alle Bücher die ich lese und will sie entsprechend in Top Zustand haben.
Aber gut, jeder hat seine eigenen Vorstellungen
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Thema Gebrauchtbücher ist ein gutes Argument! Hab mich auch lange dagegen gesträubt, irgendwann sagte ich mir, egal schliesslich hast Du früher auch in der Bücherei ausgeliehen.
Und die Preise bei Gebrauchtbüchern sind unschlagbar. Die Politik der Verlage ist mir zum Teil echt zuwider.
1. Veröffentlichung "Hardcover" - teuer
2. "broschiert" wie Hardcover aber mit einem weichen Einband - teuer
3. Paperbook/Taschenbuch - günstiger (aber man sollte nicht in alte Währung umrechnen...;-))
4. Kindle - etwas günstiger als HC bzw. TB..., naja...wer´s mag
Bin zwischenzeitlich regelmässiger Kunde bei Medimops u. reBuy, für mich die beste Alternative...
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da sieht man das problem in deutschland, schau dir mal die preisunterschiede bei englischen/"ausländischen" büchern an, also in originalsprache natürlich ;)
da zahlsu 12$ für gebunden 3-4$ für kindle.
problem ist einfach, das auch eBooks unter die Buchpreisbindung fallen
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ggf geht die Studie ein wenig am Ziel vorbei. Die Zielgruppe hat bestimmt schon ihren Reader. Und danach beginnt dann erst das Geschäft = Bücher verkaufen und damit Geld verdienen ;-) Wir haben z.B. 2 Kindle zu Hause und 2 Smartphones mit der Kindle App. Es gäbe für uns also keinen Grund noch einen Kindle zu kaufen. Kindle hin oder her. Wir kaufen immer noch mehr Bücher in Papierform als digital.
Den Kindle nutz ich eher dafür um Perry Rhodan von Heft 1 - xyz nochmal zu lesen und da ist der Kindle dann doch praktischer als ein paar tausend Hefte in Papierform zu kaufen und zu lagern ;-)
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Nicht nur Buchpreisbindung, sondern auch 19 % Märchensteuer (gedruckte Bücher 7 %).
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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hobbypunk schrieb:
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> da sieht man das problem in deutschland, schau dir mal die
> preisunterschiede bei englischen/"ausländischen" büchern an, also in
> originalsprache natürlich ;)
>
> da zahlsu 12$ für gebunden 3-4$ für kindle.
>
> problem ist einfach, das auch eBooks unter die Buchpreisbindung fallen
ich lese gerne auch in englischer sprache, aber die qualität der taschenbücher finde ich ebenfalls spürbar billiger - papier wellt sich, umschlagpappe geht auseinander und knickt schneller um etc.
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Ah kein Kindle-Touch ;-)
Aber für Sachbücher mit Notizen, Lesezeichen usw. finde ich das gedruckte Buch leider noch unumgänglich.
Aber für Belletristik sind eReader optimal.
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hmm, ich habs noch nicht ausprobiert, aber geht das nicht jetzt auch in deutschland?
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di ebuchpreisbindung sagt nur das ein kindle ebook bei amazon genau so viel kosten muss wie bei .. oh moment ....
bei 0815 epubs mag das ein "problem" sein, aber nicht bei apple oder amazon.
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