... und sollte deshalb freigegeben werden. Es kann nicht sein, dass der größte digitale Musikdistributor eigene Software und Hardware verwenden kann um ein dominante Marktposition einnehmen zu können.
Das mag bei niedrigen Marktanteilen noch ok sein, aber wenn wie in den USA 80% über itunes laufen, dann sollte das schon Konsequenzen haben.
mit 80% apple martkanteil im computerbereich würde das schließlich auch nciht geduldet werden.
Allein dass das Apple FairPlay DRM solange Zeit geduldet wurde ist schon unglaublich. iTunes MUSS offen für andere Systeme werden.
Ich differenziere das etwas. Ich besitze beides, einen PC mit Windows und ein MacBook. Ddas MacBook benutze ich hauptsächlich.
Auf dem Windows PC ist es mir herzlich egal ob iTunes unterstüzt wird oder nicht.. es gibt genug Alternativen (WinAmp, MediaMonkey, etc). Ganz anders sieht es aber auf dem Mac aus! Hier wird iTunes mitgeliefert ist und ist quasi die einzige Musikverwaltung (und Player) die es für den Mac gibt, noch dazu haben wir hier meiner Meinung nach eine ähnliche Situation wie Microsoft mit dem InternetExplorer.
Apple sollte iTunes freigeben müssen..
Es geht nicht daurm, welche MusikVERWALTUNGSsoftware ich einsetze. da gibts genügend alternativen.
allerdings gibt es keine alternaive zum EINKAUF bei iTunes. und da die verwaltungssoftware itunes ja auch nicht schlecht ist, bleiben halt viele dabei. und das sollte man berücksichtigen.
man müsste also wissen wieviel leute, die in itunes einkaufen, itunes dann auch tastsächlich nutzen. sollten die marktanteile dann imemr noch ählnich sein, müsste eine schnittstelle zur synchronisation - zumindest mit den musikdateien - ermöglicht werden
bei der metro kann ich auch nur mit ausweiss einkaufen und wen ich in meinen laden/meine büros lasse ist ganz allein mein problem und nicht das problem der kunden! wenn mir der kunde nicht passt, werf ich ihn raus!
wenn ich also nicht will das der internet explorere meine webseite sehen kann, dann sperre ich den browser eben aus! und wenn die politik meint, das müsse anders sein: dann mache ich meinen laden halt dicht, werf meine leute raus und zahl weniger steuern: fertig!
setzt eure kreativität lieber gegen patente (software patente im speziellen) ein! und wenn euch an einem produkt etwas nicht passt: kauft es nicht, ansonsten lebt damit!
Du hast das Problem nicht verstanden.. es geht hier um potentielle Monopole bzw. marktbeherrschende Stellungen. Wenn du meinst das DAS ok ist lies dir die Bedeutung davon einmal bei Wikipedia durch.
...ein anderes program zu benutzen und sich die musik/filme etc aus einer anderen quelle zu besorgen.
wenn euch monopole so sehr stören, dann müsst ihr auch gegen den staat und die eu vorgehen. die ruft ihr jedoch um hilfe an...
Vielleicht ein bisschen weniger anonymes Alphamännlein raushängen lassen und sich mal eine Minute mehr Zeit nehmen die Zusammenhänge zu erkennen.
Dann schreiben, vielleicht kommt auch ein wenig mehr rüber als Meinungsäüßerung auf (ITler)-Stammtischniveau.
... die zusammenhänge zu erklären, statt unkonstruktiv jemanden anzufeinden dessen meinung dir nicht passt!
case schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...ein anderes program zu benutzen
Ja.
Allerdings geht es mir (dem es eigentlich egal sein kann, weil ich weder iTunes noch Palm Pre nutze), darum, daß dieses Spielchen zu Lasten des Kunden geht.
Jemand nutzt gerne iTunes, kauft dort viel Musik. Hat vielleicht einen iPod oder ein iPhone in Benutzung. Derjenige kauft sich jetzt einen Pre. Und jetzt? Tja. Pech gehabt, lieber Kunde, mit uns nicht. Oder was?
Meiner Meinung nach ist es schlicht dumm, Kunden auf diese Weise zu verärgern. Zumindest ich würde nach einer solche Aktion um Apple-Produkte einen noch weiteren Bogen machen, als ich's sowieso schon tue.
Wieso? Wenn der Pre AAC abspielen kann, dann kann der User die Musik doch über das Dateisystem draufkopieren.
Was ich nicht verstehe ist, warum sich ein Unternehmen wie Palm von einem Unternehmen wie Apple, das in Teilbereichen der Produktlinie durchaus ein Konkurrenz-Unternehmen darstellt abhängig macht.
Das war doch zuerwarten, dass die Syncronisation nicht mehr funktioniert. Das muss Apple nichtmal extra machen. Bei jedem Update, bei jeder Veränderungen besteht die Gefahr, dass das eben nicht mehr alles Reibungslos funktioniert.
Und dann ist da ja noch immer Apple, das, wenn man sich deren Politik so ansieht, sicher kein Interesse daran hat andere von Ihrem Programm "profitieren". Ob das die menschlich oder ökonomisch richtige Herangehensweise ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich kenne deren Geschäftzahlen zu wenig.
Aber ich bin mir sicher, dass man sich bei Apple schon gedanken gemacht hat über den Tradeoff.
case schrieb:
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> bei der metro kann ich auch nur mit ausweiss einkaufen und wen ich in
> meinen laden/meine büros lasse ist ganz allein mein problem und nicht das
> problem der kunden! wenn mir der kunde nicht passt, werf ich ihn raus!
>
Schlechter Vergleich. Metro ist ein Großhandel für den Weiterverkauf und nicht für den Endverbraucher. iTunes ist aber für den Endverbraucher gedacht und nicht für den Einzelhandel.
Dann nutze iTunes einfach nicht. Die Musikindustrie trägt ihren Teil dazu bei weil sie zu dämlich waren vernünftige Shops zu präsentieren. Der andere Teil geht aufs Konto der Kunden. Selber schuld wenn ihr euch DRM verseuchtes Zeug zieht oder gezogen habt.
Hab damals schon die Finger davon gelassen, weil ich keinen Bock darauf hatte mir eine aufwändige Verwaltungssoftware installieren zu müssen bevor ich Musik höhren kann. Ganz zu schweigen davon das die DRM-Freien Stücke damals auch noch extra teurer waren.
Lade mir die Musik in einem anderen Shop legal runter und das DRM frei und mit einem reinen kleinen mini Downloader. Der einzige Grund wieso ich die Software überhaupt akzeptiere, weil sie nichts anderes macht als die MP3's zu laden. Und zwar dahin wo ich will.
Danach heißt meine Verwaltung, Dateisystem + Meta Informationen ;) und begrüße Amarok ^^
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