Sollte HP wirklich so 'schlau' gewesen sein keinen Cardreader zu integrieren? Ich finde weder im Text von Golem noch auf der Seite mit den doch recht raren technischen Spezifikationen etwas. Ich hoffe das bald mehr Informationen verfügbar sein werden damit ich weiß ob ich nach dem Palm Pre (mit dem ich btw. recht zufrieden bin) wieder ein WebOS Gerät kaufen kann oder doch auf Android umsatteln muss weil HP meint die treuen Palm-Kunden verarschen zu müssen.
Ein gravierender Nachteil ist die fehlende 5GHz Unterstützung bei WLAN. Das kann doch wohl nich HPs Ernst sein. Das 2.4GHz Band ist in total überlaufen, in meinem Büro habe ich über 10 WLANs.
Weitere Nachteil:
microUSB-Port nur zum Laden und PC-Connect.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.11 21:46 durch Der Supporter.
Naja Du hast Micro-USB. Allerdings wären mir zumindest zwei vollwertige USB-Anschlüsse auch sehr lieb. Das mit dem WLAN nur auf 2,4 GHz kann ich durchaus verkraften, auch wenn mir klar eine darüber hinausgehende Unterstützung des 5 GHz Bandes auch wie Öl herunter gegangen wäre. Wie gesagt sind bisher nur wenige Spezifikationen bekannt. Ich kann also nur das beste hoffen.
Hallo,
Der Supporter schrieb:
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> Ja und wo ist denn der USB-Port und was unterstützt der?
Micro-USB ist dran, aber als Client-Variante
> Ein gravierender Nachteil ist die fehlende 5GHz Unterstützung bei WLAN. Das
> kann doch wohl nich HPs Ernst sein.
Seltsamerweise hat das Pre3 5-GHz-WLAN. Mal schauen, ob sich bei den Specs noch etwas ändert.
> Das 2.4GHz Band ist in total
> überlaufen, in meinem Büro habe ich über 10 WLANs.
Das ist doch wenig. Ich kenne weit schlimmere Gegenden. ;) Und dann noch haufenweise mit APs, die gleich zwei der drei effektiv verfügbaren Kanäle benutzen...
gruß
-Andy (Golem.de)
Ravenbird schrieb:
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> Allerdings wären mir zumindest zwei vollwertige
> USB-Anschlüsse auch sehr lieb.
Wird kein großer Hersteller wagen. Die Leute würden jeden scheiß mit USB-Stecker anschließen (DVB-T-Sticks, UMTS-Sticks, Drucker, Scanner, Webcams, Digicams, Mäuse, Gamepads usw.) und reihenweise beim Support aufschlagen, weil das meiste einfach nicht geht (sogar wenn man - wie beim WePad - einen überladenen Linux-Kernel mit tonnenweise Treibern reinpackt, geht nur das wenigste wirklich). Dazu kommen noch ganz seltsame Sicherheitsgeschichten, die mittlerweile z.B. bei PCs und der PS3 im Kommen sind.
Richtigen Tablet-PC nehmen, "großes" OS draufpacken und USB benutzen und noch vieles anderes. Dafür die Vorteile der Consumer-Pads verlieren. Naja. :-/
Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin
Mädls, benutzt mal ein Tablet längere Zeit und dann reden wir nochmal darüber ob es USB-Ports benötigt. Es ist KEIN PC, iPad und das Ding sind darauf ausgelegt bestimmte Arbeiten unterwegs zu erledigen, sowie Inhalte zu konsumieren, im Web zu surfen. Man braucht da nichts anschließen, heute - man mag es kaum glauben - läuft so einiges online.
Ich habe bei meinem iPad in einem Jahr nur einmal einen SD-Card Reader vermisst, das war auf ner Party, da wollten wir uns gleich die Bilder anschauen. Ansonsten NEVER! Es gibt einfach keinen Grund.
ja, ich weiß der USB-Stick, der DVB-T-Stick, der X.Y-Stick. Schwachsinn. Auf einem Tablet wie iPad oder auch hier das HP-Tablet: man braucht es einfach nicht!
naja, mindest einen SD Slot zur Erweiterung wäre schon sehr (!) wünschenswert ...
autores09 schrieb:
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> Ich habe bei meinem iPad in einem Jahr nur einmal einen SD-Card Reader
> vermisst, das war auf ner Party, da wollten wir uns gleich die Bilder
> anschauen. Ansonsten NEVER! Es gibt einfach keinen Grund.
Und genau der Usecase ist sogar von Apple bedacht worden! Mit dem Camera-Connector...zwar nicht integriert aber überhaupt.
Mir tut es in der Seele weh, wenn Leute ernsthaft davon träumen, einen dicken USB-Stick in so ein Tablet zu stecken...
Alles Leute, die die Möglichkeiten von Tablets in Kombination mit drauf spezialisierten Betriebssystemen einfach nicht verstanden haben! Ja, darauf läuft dann kein Windows und das hat Nachteile. Aber darauf läuft kein Windows...und das hat wiederum jede Menge Vorteile!
autores09 schrieb:
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> Ich habe bei meinem iPad in einem Jahr nur einmal einen SD-Card Reader
> vermisst, das war auf ner Party, da wollten wir uns gleich die Bilder
> anschauen. Ansonsten NEVER! Es gibt einfach keinen Grund.
Für viele Kameras gibt es auch schon einen WLAN-Connector, damit könnte man die Fotos gleich auf das Tablet schicken.
Yeeeeeeeeha schrieb:
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> Wird kein großer Hersteller wagen. Die Leute würden jeden scheiß mit
> USB-Stecker anschließen (DVB-T-Sticks, UMTS-Sticks, Drucker, Scanner,
> Webcams, Digicams, Mäuse, Gamepads usw.) und reihenweise beim Support
> aufschlagen, weil das meiste einfach nicht geht.
Da sehe ich jetzt ehrlich gesagt weniger das Problem. Oder steht auf der Verpackung der USB-Geräte das es für das HP Touchpad geeignet ist? Wenn nicht was sollen die Leute dann wollen? Klar sollten USB-Sticks und auch UBS-HDDs/SDDs zumindest bis zu einer gewissen Größe unterstützt werden.
> (sogar wenn man - wie beim
> WePad - einen überladenen Linux-Kernel mit tonnenweise Treibern reinpackt,
> geht nur das wenigste wirklich).
Auch der Kernel des WeTab ist angepasst und enthält bei weiten nicht alles was der Kernel einer Desktopdistribution (z. B. Ubuntu Linux) enthält. Warum auch? Man kann die Treiber ja auf Dinge bei welchen es sinnvoll ist sie am WeTab zu nutzen einschränken. Darüber hinaus gibt es freilich noch so manche Hardware die nicht oder nicht richtig unterstützt wird vom Kernel.
> Dazu kommen noch ganz seltsame
> Sicherheitsgeschichten, die mittlerweile z.B. bei PCs und der PS3 im Kommen
> sind.
Ich denke da kommt es darauf an wie restriktiv man das Ganze hält. Bei den Linuxsystemen um die ich mich kümmere sind die Partitionen mit dem Home-Verzeichnissen grundsätzlich so eingebunden das man von dort aus keine Programme ausführen kann. Bei USB geht das genauso. Auch kann man die Autostartfunktion sicher entsprechend modifizieren. Klar sollte man nie die Bequemlichkeit vor die Sicherheit stellen.
> Richtigen Tablet-PC nehmen, "großes" OS draufpacken und USB benutzen und
> noch vieles anderes. Dafür die Vorteile der Consumer-Pads verlieren. Naja.
Nun ich denke nicht das es nötig ist für spezielle Anwendungsszenarien auf die Vorteile eines 'Consumer-Tablets' zu verzichten. Klar wird definitiv nicht alles damit gehen, aber soll es das überhaupt?
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