nie wieder glossy Screen
Ich erhöhe um eine mindest Höhe von 1080 Pixeln, eine mindest Breite von 1600 Pixeln, einem ExpressCard-Slot und einen Wechselakkumulator.
Ich auch nicht, außer:
Es kommt ein Hochhelligkeits Display wie bei meinem DELL XPS 15Z zum Einsatz, damit kann man tatsächlich auch im freien gut arbeiten! Spiegelungen stören dadurch auch kaum.
Hatte Jahrelang nur matte Display in meinen Thinkpads, erst dieses Display konnte mich überzeuegen.
Das Ultrabook DELL XPS 13Z (kommt wohl im März) soll ebenfalls ein Hochhelligeits Display aus Gorilla Glass haben.
Das Toshiba Ultrabook hat übrigens ein Mattes Display, ob Win 7 Prof., weiß ich nicht.
Aber selbst das matteste (sagt man das so? ;) ) Display bringt einem im Freien nichts, wenn es (das Display) zu Dunkel ist.
genau so einen bräuchte ich!
Aber das zerrt am Akku. Wozu der Glanzwahn? Nur weil man ein paar Euros spart bei der Herstellung? Die paar Euro machen bei 1000 auch nichts mehr aus. Kostet es eben 1050 Euro. Dadurch werden weder mehr noch weniger verkauft. 50 Euro sind nicht viel, wenn man eh schon 1000 auf den Tisch legt für das Gerät.
Und noch was ist komisch. "Spiegelungen stören auch kaum". Aber kaum ist nicht nicht. Wozu also sowas kaufen, wenn es nicht störende Displays gibt und kaum störende?
2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.12 08:31 durch EqPO.
Gibts denn eigentlich da draußen ein Ultrabook mit Wechselakku?
Wäre doch völlig abwegig, ein klobiges Akkugehäuse dran zu flanschen.
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
jack-jack-jack schrieb:
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> nie wieder glossy Screen
und ein gutschein für Windows 8 prof
bstea schrieb:
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> Gibts denn eigentlich da draußen ein Ultrabook mit Wechselakku?
> Wäre doch völlig abwegig, ein klobiges Akkugehäuse dran zu flanschen.
Also, das Asus UX31e hat zumindest ein zerlegbares Gehäuse, die Bodenplatte lässt sich mittels einiger Torx-Schrauben lösen. Was drin liegt habe ich noch nicht geprüft, RAM ist wohl onboard, aber zumindest SSD und Akku sollte man eigentlich rankommen, möcht ich meinen.
Wegen der Rechenleistung... das o.g. Ultrabook mit i7 und der "guten" ADATA-SSD ist jetzt gefühlt schon leistungsfähiger als mein 2011er Vaio mit i5 und ebenfalls guter SSD.
Dadie schrieb:
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> Ich erhöhe um eine mindest Höhe von 1080 Pixeln, eine mindest Breite von
> 1600 Pixeln, einem ExpressCard-Slot und einen Wechselakkumulator.
Bei der Auflösung bin ich bei Dir... beim Rest nicht. Damit wird es nur fett, klobig, die Laufzeit geht runter und die Halbwertszeit des Akkus nimmt ab.
EqPO schrieb:
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> Und noch was ist komisch. "Spiegelungen stören auch kaum". Aber kaum ist
> nicht nicht. Wozu also sowas kaufen, wenn es nicht störende Displays gibt
> und kaum störende?
Lass einfach mal Otto-Normal-User zwischen zwei identischen Laptops die sich nur im Display unterschieden wählen, und Du weist warum die Hersteller glossy verbauen. Es ist traurig aber wahr.
gollumm schrieb:
> Lass einfach mal Otto-Normal-User zwischen zwei identischen Laptops die
> sich nur im Display unterschieden wählen, und Du weist warum die Hersteller
> glossy verbauen. Es ist traurig aber wahr.
Es ist ja nun nicht so dass glossy displays keine Vorteile haben...
Wer in geschlossenen Räumen arbeitet und weder Fenster noch andere Lichtquellen hinter sich hat, kann mit glossy gut leben. Die Schwarzwerte sind besser, die Farben wirken intensiver. Bei vielen Displays wirken feine Elemente wie Schriften zudem klarer und schärfer.
Mein letztes Notebook hab ich noch extra mit mattem Display geordert... beim nächsten werd' ich wohl zu glossy greifen. Bei meiner Nutzung überwiegen die Vorteile gegenüber den Nachteilen.
Bin Softwareentwickler und mag Glänzende Displays. Sind einfach hübscher :)
Wenn die Sicht durch Lichteinfall gestört wird, liefern matte Displays auch kaum ein besseres Ergebnis (hab einen matten neben einem spiegelden Monitor stehen)
Da gebe ich Dir recht, nur befürchte ich, dass die Mehrheit der Käufer (und deswegen wird es ja so angeboten) keine so überlegte Entscheidung trifft.
Ich hab mich ja mittlerweile mit glossy abgefunden, weil es einfach keinen Sinn mehr macht dies als Ausschlusskriterium zu verwenden (man muss zu viel ausschliessen), ab so richtig begeistern kann ich mich dafür nicht :(
bei einigen seitlichen einfallwinkeln kann das glaenzende display sogar im vorteil sein, habe ich auch festgestellt ...
bin mitlerweile der meinung, dass es kaum noch einen unterschied macht!
jack-jack-jack schrieb:
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> nie wieder glossy Screen
Gibt tolle Folien von z.B. 3M. Draufkleben und fertig. Kostet auch nicht die Welt und man kann wieder frei sein Notebook auswählen.
Also nicht immer heulen, Lösungen finden ;-)
Dadie schrieb:
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> Ich erhöhe um eine mindest Höhe von 1080 Pixeln, eine mindest Breite von
> 1600 Pixeln, einem ExpressCard-Slot und einen Wechselakkumulator.
aufloesung ... ok
aber wofuer bitte expresscard slot?
oder einen wechselakku?
wer tatsaechlich mehr akkulaufzeit benoetigt, bekommt externe akkus, in allen formen und groessen. Wenn ich eh schon nen wechselakku mit mir rumschleppen muss, kann es doch auch ein solcher sein ...
damit kommt man dann bis 48 std akkulaufzeit ... das sollte doch reichen!?
megaseppl schrieb:
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> Bei der Auflösung bin ich bei Dir... beim Rest nicht. Damit wird es nur
> fett, klobig, die Laufzeit geht runter und die Halbwertszeit des Akkus
> nimmt ab.
Klobiger muss nicht heißen schwerer. Abgesehen davon dürfen Ultrabook 21mm hoch sein wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Mein MacBook Pro Modell 2008 dürfte auch nur knapp um die 20mm hoch sein. Finde ich nicht unbedingt klobig. Wie gesagt ob ein Notebook nun 8mm oder 20mm dick ist, ist eigentlich egal. Das Gewicht ist an der Stelle wichtig und nicht wie dick ein Gerät ist.
UNd ob ein eingebauter Akku wirklich so viel besser ist? Mein MacBook Pro Feb. 2008 hat eine Laufzeit von knapp über 8h im Office-Betrieb. Und es könnte sicher noch mehr wenn nicht die CPU und die Grafikkarte so Stromfressen wäre. Warum ein Akku mit einem Wechselmechanimus bitte weniger lange halten soll als ein Akku ohne soll man mir einmal erklären. Der einzige Vorteil der mir einfällt ist, dass man freier in der Form des Akkumulators ist. Hierdurch verbessert sich aber etwas die Wärmeabfuhr und es verringert etwas die Höhe des Geräts. Das war es dann aber auch schon.
Klar hält ein Akku der besser gekühlt ist auch länger. Aber etwas sagt mir dass ein eingebauter Akku nicht schlagartig von 500-1000 Zyklen auf 5000-10.000 Zyklen kommt nur weil er feste verbaut ist. Und da ich knapp 300 Ladezyklen pro Jahr bei meinem Notebook habe halte ich Wechselakku für wichtig und notwendig.
neocron schrieb:
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> aber wofuer bitte expresscard slot?
Ich habe mein Mac Book Pro Feb. 2008 ziemlich schön erweitert. Ein SD-Karten Leser, ein COM-Port, USB-Port, kleine SSD mit alternativem OS , UMTS-Karte und ich überlege mir auch noch eine eSATA-Karte zu holen.
Ich muss keine Kabel verlegen. Ich muss keine Gehäuse mit mir herumschleppen oder extra Netzteile. Wenn ich einen COM-Port benötige etwa um mit einer SPS zu sprechen stecke ich die COM-Port Karte hinein. Fehlt es mir an USB3.0 dann kommt die USB-Port Karte hinein. Wenn ich mal unterwegs bin kann ich die UMTS-Karte hineinstecken.
Ich könnte auch USB-Dongeln nutzen aber ich Finde die Lösung über die Expresscard einfach schöner. Zum einen verschwinden die meisten Karten vollständig im Gehäuse. Hierdurch kann nichts so schnell abbrechen. Außerdem bin ich nicht durch USB-Begrenzt und kann meine USB-Port für andere Dinge nutzen.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.02.12 11:02 durch Dadie.
asd schrieb:
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> Gibt tolle Folien von z.B. 3M. Draufkleben und fertig. Kostet auch nicht
> die Welt und man kann wieder frei sein Notebook auswählen.
Das ist bestenfalls eine drittklassige Lösung.
Dadie schrieb:
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> Wie gesagt ob ein Notebook nun 8mm oder 20mm dick ist, ist
> eigentlich egal. Das Gewicht ist an der Stelle wichtig und nicht wie dick
> ein Gerät ist.
Also erst mal hängt das eine in der Regel mit dem anderen zusammen und dann kommt es drauf an, wie Du es transportierst - da merkst Du den Unterschied schon.
Aber so lange in Ultrabooks/MBAs nicht die gleichen Prozessoren wie in "richtigen" Notebooks verbaut sind, ist ein Vergleich eh nicht wirklich möglich.
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