Das weiße Vorgängermodell hatte einen Firewire-400 Anschluß.
Nur das zwischenzeitlich (Ende2008-Juni2009) lieferbare Alu("Unibody")-Macbook 13" hatte kein Firewire verbaut. Dessen Nachfolger, der jetzt als Macbook Pro verkauft wird, hat Firewire-800 eingebaut.
Der Untertitel "Jetzt OHNE Firewire-Anschluss" wäre also korrekt.
pparler schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das weiße Vorgängermodell hatte einen Firewire-400 Anschluß.
> Nur das zwischenzeitlich (Ende2008-Juni2009) lieferbare
> Alu("Unibody")-Macbook 13" hatte kein Firewire verbaut. Dessen Nachfolger,
> der jetzt als Macbook Pro verkauft wird, hat Firewire-800 eingebaut.
Sobald Intel Apple mit USB-3.0-Chipsätzen beliefern kann, wird es überhaupt keine Rechner mit Firewire von Apple mehr geben. Soviel dürfte heute schon klar sein.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.