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Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

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  1. Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: volkerswelt 08.01.13 - 10:39

    Ich verstehe nicht wieso ich das Surface 'jailbreaken' soll?

    Ausser, für ARM optimierte u. compilierte Programme laufen sowieso nicht darauf.
    Bspw, das auf dem Surface RT enthaltene MS Office 2013 RT ist ein für ARM optimiertes u. compiliertes Programm welches dort auf dem Desktop läuft (und sich aber auch sehr gut mit Touch bedienen läßt, das aber nur am Rande).

    Es gibt (mittlerweile) wirklich viele Apps im Store von Windows RT. Ich kann den Drang nicht nachvollziehen, dort x86 Programme laufen zu lassen (auf dem Tablet).

    Und wenn ich wirklich x86-Programme nutzen will, es gibt Windows 8 Tablets (bspw. mit Atom Prozessor) von Samsung u. Acer zu kaufen. Am Ende des monats soll dann auch dass Surface Pro von MS erhältlich sein.

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  2. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: bofhl 08.01.13 - 11:01

    volkerswelt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe nicht wieso ich das Surface 'jailbreaken' soll?
    Damit das trotz gegenteiliger Aussagen von Microsoft vorhandene "normale" Oberfläche 'Desktop' / Classic-UI für ARM-Programme benutzbar wird! Dort laufen dann diese Programme ohne die für WinUI8/METRO eingeführten Systembeschränkungen.

    >
    > Ausser, für ARM optimierte u. compilierte Programme laufen sowieso nicht
    > darauf.
    Nicht wirklich - es laufen nur für WinUI8/METRO-erstellte Programme!

    > Bspw, das auf dem Surface RT enthaltene MS Office 2013 RT ist ein für ARM
    > optimiertes u. compiliertes Programm welches dort auf dem Desktop läuft
    > (und sich aber auch sehr gut mit Touch bedienen läßt, das aber nur am
    > Rande).
    MS Office 2013 RT ist eine reine WinUI-App-Sammlung! Mit "Desktop" wird (in der Regel) der von den älteren Windows (Win7 und älter) bekannte Oberfläche bezeichnet - und da läuft unter Win8 RT derzeit nichts. Außer man 'jailbreaked' das Teil.

    >
    > Es gibt (mittlerweile) wirklich viele Apps im Store von Windows RT. Ich
    > kann den Drang nicht nachvollziehen, dort x86 Programme laufen zu lassen
    > (auf dem Tablet).
    Davon redet auch niemand! Was mit den "Trick" gemacht wurde, war ARM-Programme OHNE dieses WinUI8/METRO-Zeugs laufen zu lassen - also so wie unter dem normalen Windows 8!

    >
    > Und wenn ich wirklich x86-Programme nutzen will, es gibt Windows 8 Tablets
    > (bspw. mit Atom Prozessor) von Samsung u. Acer zu kaufen. Am Ende des
    > monats soll dann auch dass Surface Pro von MS erhältlich sein.
    x86-Programme laufen überhaupt nicht unter Win8 RT - egal ob man 'jailbreaked' oder nicht!
    Und Surface Pro ist eigentlich nichts anderes als ein stinknormales sau-teueres Windows-Tablet/Notebook!

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  3. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: volkerswelt 08.01.13 - 11:11

    bofhl schrieb:

    > MS Office 2013 RT ist eine reine WinUI-App-Sammlung! Mit "Desktop" wird (in
    > der Regel) der von den älteren Windows (Win7 und älter) bekannte Oberfläche
    > bezeichnet - und da läuft unter Win8 RT derzeit nichts. Außer man
    > 'jailbreaked' das Teil.

    Kokst Du? MS Office 2013 RT ist ein Desktop-Programm! Ich hab hier neben mir das Surface RT liegen. Es ist ein Desktop-Programm das für ARM optimiert u. compiliert wurde.

    Weiterhin ist ein Großteil der Systemsteuerung, auch auf dem Surface RT auf dem Desktop.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.13 11:13 durch volkerswelt.

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  4. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: kiian 08.01.13 - 11:12

    naja, ich fände es toll wenn ich gimp auf meinem surface verwenden könnte.

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  5. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: volkerswelt 08.01.13 - 11:35

    Sinniger wäre es gimp als Store-App zur Verfügung zu haben.

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  6. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: lestard 08.01.13 - 12:43

    Ist die Frage nicht eher, warum überhaupt die Beschränkung existiert? Scheinbar ist es nicht prinzipiell technisch motiviert weil sonst würde es mit diesem Hack ja auch nicht klappen.

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  7. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: ChrisMaster 08.01.13 - 12:47

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist die Frage nicht eher, warum überhaupt die Beschränkung existiert?
    > Scheinbar ist es nicht prinzipiell technisch motiviert weil sonst würde es
    > mit diesem Hack ja auch nicht klappen.


    Ich denke das in Win8.1 ("Blue") oder Win8.2 der Desktop aus Windows RT komplett wegfallen wird. Immerhin ist er ja nur deswegen da, weil es das Office Team nicht auf die Reihe bekam eine WinRT-Version von Word & Co. zu schustern.

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  8. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: volkerswelt 08.01.13 - 13:09

    Ich glaube nicht das mit der nächsten Windows Version, der Desktop verschwindet. Gefühlte 95% der Systemsteuerung ist noch auf dem Desktop.

    Und MS Office 2013 RT funktioniert sehr gut mit Touch-Bedienung auf dem Desktop. Man muss es nur mal tats. ausprobieren und auf alternative Eingabegeräte (Stift, Mouse, Tastatur) verzichten.

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  9. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: daSiFox 08.01.13 - 19:05

    Ich sehe ebenfalls das einzige Problem mit der fehlenden Möglichkeit "Desktop" Programme zu installieren, darin, dass 80% der potenziellen Käufern sich kein WinRT Tablet zu kaufen, da sie denken, das dann nichts mehr geht.

    Ist auch mehr als verständlich. Keiner kann was mit Apps auf Windows Systemen anzufangen, da man bisher nur Desktop Programme kannte.
    Selbst ein Kollege von mir (auch ein ITler) will das Pro Tablet haben, wegen der fehlenden Möglichkeit seine geliebten Desktop Apps nicht installieren zu können.

    Was allerdings nie irgendwie gesagt wird, ist, dass eine Desktop App auf einem Tablet einfach nicht schön zu bedienen ist. Da, Viel zu kleines Display und Die gewohnten Programme sind nicht für touch ausgelegt.
    Den will ich mal sehen, der mit Fingern auf einem 10 oder sogar nur 7 Zoll kleinem Tablet Photoshop bedienen will..

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  10. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: ChrisMaster 08.01.13 - 19:18

    daSiFox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den will ich mal sehen, der mit Fingern auf einem 10 oder sogar nur 7 Zoll
    > kleinem Tablet Photoshop bedienen will..

    Das will hoffentlich auch keiner! Aber mit so nem Ding gemütlich ein buch lesen und Musik hören, dannach am Schreibtisch Photoshop starten und arbeiten hat aber schon was *find* :-)

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  11. Re: Welcher Mehrwert hat das 'jailbreaken'?

    Autor: daSiFox 08.01.13 - 19:31

    Aber dafür habe ich dann meinen Rechner mit ausreichend RAM und CPU um das auch richtig machen zu können.

    Jetzt kann man sich natürlich um den Preis des Tablets streiten, aber wenn man mal ehrlich ist, ist ein Tablet ein Designer und Luxus Objekt was keiner braucht aber eben schick ausschaut. Und genau dafür muss man heutzutage eben viel Geld ausgeben auch wenn der Nutzen geringer ist.

    Ist doch dasselbe wie mit Tischen.
    Ich kann mir einen 1,60m Echtholztisch für 2000 ? kaufen oder aber einen 1,60m ausziehbar auf 2m Plastik Tisch für 100 ? kaufen. Der eine sieht gut aus und kostet unverschämt viel, der andere sieht evtl. Kacke aus gibt aber viel mehr Platz und kostet sehr wenig

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  12. Re: Welchen Mehrwert hat das 'Jailbreaken'?

    Autor: NeverDefeated 09.01.13 - 03:57

    daSiFox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe ebenfalls das einzige Problem mit der fehlenden Möglichkeit
    > "Desktop" Programme zu installieren, darin, dass 80% der potenziellen
    > Käufern sich kein WinRT Tablet zu kaufen, da sie denken, das dann nichts
    > mehr geht.
    >
    > Ist auch mehr als verständlich. Keiner kann was mit Apps auf Windows
    > Systemen anzufangen, da man bisher nur Desktop Programme kannte.
    > Selbst ein Kollege von mir (auch ein ITler) will das Pro Tablet haben,
    > wegen der fehlenden Möglichkeit seine geliebten Desktop Apps nicht
    > installieren zu können.
    >
    > Was allerdings nie irgendwie gesagt wird, ist, dass eine Desktop App auf
    > einem Tablet einfach nicht schön zu bedienen ist. Da, Viel zu kleines
    > Display und Die gewohnten Programme sind nicht für touch ausgelegt.
    > Den will ich mal sehen, der mit Fingern auf einem 10 oder sogar nur 7 Zoll
    > kleinem Tablet Photoshop bedienen will..

    Richtig erkannt. Man kann funktionsreiche Softwarepakete auf einem kleinen Display einfach nicht mit breiten Fingerkuppen bedienbar machen, weil man nicht einmal einen Bruchteil der Funktionen auf einem 7"-Tabletdisplay im Direktzugriff unterkriegt. Fotobearbeitungsprogramme haben teilweise Untermenüs, die so viele Einträge haben, das bei gerade noch lesbarer Schriftgrösse schon diese Untermenüs kaum auf ein 7"-Display passen. Macht man diese Menüpunkte per Fingerspitze auswählbar und damit zu Kacheln, braucht man ein Display so gross wie ein Esstisch um sie noch alle gleichzeitig darstellen zu können.

    Daher muss sich Microsoft mal allmählich entscheiden in welche Richtung es nun gehen soll. Der jetzige, mit den alten Windows-Versionen herangezüchtete Kundenstamm akzeptiert zu grossen Teilen keine Geräte auf denen "nichts mehr geht" (und Kacheln Platz verschwenden), weil der Hersteller vorschreibt was man damit tun darf und was nicht. Die waren gewohnt an Windows herumfrickeln zu können (und zu müssen) und wollen halt ihren Desktop-PC mit allen Applikationen, also so wie er ist, möglichst auch auf einem Lifestyle-Tablet betreiben können. Dem wird Microsoft nicht gerecht, aber eben auch Apple (iOS) und Google (Android) nicht.

    Um den häufig anzutreffenden Apple-Kunden abzuwerben, der ein Gerät nicht mehr nach dessen Funktionalität (weil er geistig offenbar garnicht mehr in der Lage ist ein Gerät auf funktioneller Ebene mit denen der Mitbewerber zu vergleichen) kauft, sondern nach denselben einfachen Gesichtspunkten, mit denen er sich auch seinen Partner bzw. seine Partnerin aussucht, nämlich nach Optik, Haptik und gesellschaftlichem Prestige (und ich konnte im Bekanntenkreis beobachten, wie oft das mit der Methode schiefgeht ;-) ) sind die derzeitigen Geräte von Microsoft nicht "stylisch" und prestigeträchtig genug und vermutlich immer noch mit zu vielen, für diese Kunden nicht zu überschauenden Funktionen ausgestattet (Mit der weitgehende gleich gebliebenen Systemsteuerung ist ein fingertouchversessener Applekunde z.B. überfordert und kauft daher kein MS-Tablet. Den Vorteil einer halbwegs brauchbaren Tastatur sieht er auch nicht, weil er ohnehin nur in der Lage ist maximal im 2-Finger-Adler-Suchsystem zu tippen und das mit einer Bildschirmtastatur auch geht, auch wenn diese mächtig viel Displayfläche verdeckt.).

    Microsoft sitzt also mit Windows 8 bzw. RT und seinen Tablets zwischen zwei Stühlen: Auf der einen Seite designversessene Kundschaft, die von Technik keine Ahnung hat und auch nicht haben will und der man deshalb z.B. ein uraltes (1974), ineffizientes Bedienkonzept wie Fingertouch, welches dazu zwingt Platz auf kleinen Bildschirmen für riesige Kacheln zu verschwenden, als etwas ganz Tolles/Futuristisches verkaufen kann. Auf der anderen Seite Kundschaft, die kein Lifestyle-, sondern ein Arbeitsgerät bzw. -betriebssystem sucht, auf dem sie in Vorträgen z.B. auch mal etwas von Hand präzise skizzieren und das direkt über den Beamer vorführen kann (Etwas, was mit knubbeligen Fingerkuppen und selbst mit den klobigen Stiften für Fingertouch-Tablets nur zu lächerlichen Schmierereien und keinen präzisen Linien führt.).

    Die einen vergrault MS, weil das Betriebssystem und die Hardware noch nicht stylisch und idiotensicher genug zu handhaben ist und der Design- und Prestigefaktor zu kurz kommen, die anderen, weil es denen zu funktionsreduziert und ineffizient zu nutzen ist.

    Es ist halt nicht möglich ein einziges, designtechnisch herausragendes Gerät mit einer einheitlichen Bedienoberfläche zu designen, mit dem technisch interessierte und gerne dazulernende Profis und technisch uninteressierte, lernunwillige Anfänger gleichermassen gut zurechtkommen.

    Profis wollen Funktionen und Anschlussmöglichkeiten, designverliebte Anfänger stossen zu viele Funktionen eher ab und Buchsen am Gerät finden die schlichtweg hässlich und weil Optik deren einziges Qualitätskriterium ist, kaufen die "hässliche" Geräte halt nicht. Dasselbe beim Betriebssystem: Anfänger kann man per medialer Gehirnwäsche offenbar dazu bringen eine Bedienung toll zu finden, bei der man sich mit den eigenen Fingern die Sicht auf das Display verdeckt, dieses dabei auch noch verdreckt und die zusätzlich kein präzises Zeichnen oder Schreibschrifterkennung erlaubt und bei der Texteingabe mit einer riesigen Bildschirmtastatur grosse Teile des Bildschirms verdeckt. Profis suchen nach dem nächsten Mülleimer für ihr Tablet, wenn sie in einer Konferenz nicht mal eben eine Zeichnung/ein Diagramm mit ein paar Strichen abändern und auf dem Beamer zeigen können und sie kriegen einen Kotzreiz, wenn das ganze Auditorium ihnen stundenlang zusehen muss, wenn sie auf dem Beamer eine riesige Bildschirmtastatur einblenden und im 2-Finger-Suchsystem tippen müssen, um zu einer Zwischenfrage eine das Problem erklärende Internetseite aufzurufen, die sie dummerweise nicht in den Bookmarks haben.

    Für die drei Funktionen, die Anfänger nutzen, reicht eine an zwei Händen abzählbare Menge riesiger fingerbedienbarer Kacheln auf dem Display eines Mobilgerätes offenbar aus. Und wenn nicht, ist unter lernresistenten Anfängern "Wischen" und dabei das Display mit Schlieren zukleistern ja scheinbar etwas ganz Tolles (auch wenn ich zunehmend Anfänger sehe, die sich klobige Stifte anschaffen, weil Fingertouch wohl auch denen irgendwann nicht mehr als so toll erscheint).

    Für Profis bedeutet das Kachelgedöns schon am riesigen Desktopdisplay, dass sie endlos scrollen müssen, weil die Applikation, die sie starten wollen, oft vor lauter Kacheln zum Starten von Applikationen und Scripten nicht mehr auf eine Bildschirmseite passte. Zudem bringen viele Applikationen gleich mehrere Einträge ins Startmenü mit, welche im alten Windows-Startmenü in Unterordnern verschwanden, bei Windows 8 aber die Kachelmenge und somit die Scrolldauer drastisch nach oben treiben.

    Microsoft täte also gut daran neben der heutigen Anfänger-Oberfläche auch in Windows-Desktopversionen zusätzlich eine Oberfläche für Profis zu integrieren. Die Serverversionen haben diesen Kachelmüll schliesslich auch nicht. So können Profis an Desktop, Laptop und Tablet-Convertible-Notebooks mit einer schnell und effizient mit Tastatur und Maus/Mausersatz oder Stift bedienbaren Oberfläche arbeiten und wenn sie sich doch mal privat ein Lifestyle-Tablet zulegen, werden sie den Kachelmüll im Vorbeigehen lernen und halt nur auf diesem Spielzeug damit belästigt.
    Anfänger könnten dann auf Desktop und Laptop die simplifizierte Oberfläche verwenden und hätten dann auf dem Spielzeug-Tablet dasselbe "Look and Feel" wie auf ihrem Desktop, worauf es ihnen ja scheinbar ankommt um bloss nicht Nachdenken zu müssen.

    MS könnte z.B. mal eine Oberfläche in Richtung des von Linux-Systemen bekannten FluxBox-Windowmanagers für die Profis einführen. Die ist mit Tastatur und Maus oder auch mit Stift wunderbar effizient zu bedienen, superschnell und bietet sogar auf meinen letzten beiden Windows-Rechnern mehrere Desktops zum Umschalten und die Möglichkeit Fenster auf ihre Titelzeile zusammenzurollen, was bei kleinen Displays sehr nützlich ist. Dann bräuchte ich diese Oberfläche auf Windows nicht immer erst zu installieren, um auch mal effizient mit Windows 8 arbeiten zu können. ;-)

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