Modulare TVs mit austauschbaren Scalern und Empfangsgeräten basierend auf USB-2 (Mpeg2 oder h.264) wären ja nicht so schwer.
Dann noch ein USB_Standard für TV/RadioTuner und Video-Geräte und schwupp könnte man Standard-DVB-T-USB-Sticks an den TV stecken.
Stattdessen jetzt wie bei Giropay etwas unnötig umständliches.
Wobei die Realisierung natürlich ok ist, aber weitere Playersorten wären schon nett. Ein WD-Netzwerkplayer per USB an den TV anschliessen und Ethernet dran, weil das Stabiler ist.
Dann muss nicht mehr der TV youtube, hulu usw. selber können, sondern nur USB bzw. HDMI-Signale abspielen können.
Separation von Decoder und Bildschirm wäre schon netter als der aktuelle Zustand.
Ja ,schon aber dann würden sich wohl nicht mehr so viele Fernseher verkaufen. TVs werden ja gerade über ihre Features verkauft. Also für die Hersteller von TVs ist das eher nicht gewünscht.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.10 14:19 durch odoggy.
Wenn Du die Heulermeldungen "blabla heul zu wenige TVs verkauft" der letzten Jahre beobachtest, kommst Du auf 5-7% Verkäufe pro Jahr also auf eine Rotation von 15-20 Jahren. D.h. der Durchschnitts-TV wird neu gekauft, wenn ein neuer ansteht, weil der alte kaputt ist.
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