Bildschirme mit hoher Pixeldichte mögen bei einem Telefon noch funktionieren, bei Geräten ab 7" wird die Luft schon dünn. Diese Bildschirme fordern mächtig Energie, was gerade bei Mobilgeräten eben suboptimal ist. Die Geräte werden schwerer (Batterie mit mehr Kapazität), das Laden komplizierter (USB reicht nicht mehr).
Gerade das iPad mini macht aufgrund des sehr geringen Gewichts und der ellenlangen Batterielaufzeit richtig Spaß. Ich sehe die „geringe“ Auflösung nicht negativ. Die Auflösung erachte ich mit der heutigen Batterietechnik als ideal. Erst wenn es bessere Energiespeicher gibt, kann man auch andere Spielereien in Tabletts und andere Mobilgeräte einbauen.
Der Retina-Schirm beim MacBook bringt meiner Meinung auch mehr Nachteile als Vorteile mit. Besonders sinnfrei ist zudem, daß die Grafikeinheit des Modells mit 13" die Auflösung nicht mal stemmt.
Die Stimmen außerhalb meines Kopfes irritieren mich am meisten...
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Sieht halt jeder anders. Für mich ist alles andere als Retina heutzutage nicht mehr akzeptabel und mit Kopfschmerzen verbunden. Das iPad Mini kommt in seiner ersten Gen. deshalb nicht in Frage, auch wenn ich den Formfaktor sehr gut finde.
Klar könnte das iPad 3 bzw 4 leichter sein und die Zeit bis der riesige Akku aufgeladen ist nervt (Akkulaufzeit ansich ist aber in Ordnung), trotzdem würde ich keine Abstriche beim Display machen wollen.
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Replay schrieb:
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> Bildschirme mit hoher Pixeldichte mögen bei einem Telefon noch
> funktionieren, bei Geräten ab 7" wird die Luft schon dünn. Diese
> Bildschirme fordern mächtig Energie, was gerade bei Mobilgeräten eben
> suboptimal ist. Die Geräte werden schwerer (Batterie mit mehr Kapazität),
> das Laden komplizierter (USB reicht nicht mehr).
>
> Gerade das iPad mini macht aufgrund des sehr geringen Gewichts und der
> ellenlangen Batterielaufzeit richtig Spaß. Ich sehe die
> „geringe“ Auflösung nicht negativ. Die Auflösung erachte ich
> mit der heutigen Batterietechnik als ideal. Erst wenn es bessere
> Energiespeicher gibt, kann man auch andere Spielereien in Tabletts und
> andere Mobilgeräte einbauen.
>
> Der Retina-Schirm beim MacBook bringt meiner Meinung auch mehr Nachteile
> als Vorteile mit. Besonders sinnfrei ist zudem, daß die Grafikeinheit des
> Modells mit 13" die Auflösung nicht mal stemmt.
++
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stiGGG schrieb:
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> Sieht halt jeder anders. Für mich ist alles andere als Retina heutzutage
> nicht mehr akzeptabel und mit Kopfschmerzen verbunden. Das iPad Mini kommt
> in seiner ersten Gen. deshalb nicht in Frage, auch wenn ich den Formfaktor
> sehr gut finde.
> Klar könnte das iPad 3 bzw 4 leichter sein und die Zeit bis der riesige
> Akku aufgeladen ist nervt (Akkulaufzeit ansich ist aber in Ordnung),
> trotzdem würde ich keine Abstriche beim Display machen wollen.
welche Auflösung wäre das dann für dich? Den Retina selbst ist ja nur ein Marketingname von Apple und hat ja nichts mit einem Standard zu tun.
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alwas schrieb:
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>
> welche Auflösung wäre das dann für dich? Den Retina selbst ist ja nur ein
> Marketingname von Apple und hat ja nichts mit einem Standard zu tun.
Wird aber nicht inkonsequent benutzt, daher akzeptable. Die Retina-Auflösungen sind im sinnvollen Verhältnis zur Bildschirmgröße.
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caso schrieb:
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> Wird aber nicht inkonsequent benutzt, daher akzeptable. Die
> Retina-Auflösungen sind im sinnvollen Verhältnis zur Bildschirmgröße.
Was für dich sinnvoll ist, ist für den einen zuviel und für den anderen zu wenig, somit motzen 2 von 3 rum, egal was Apple bringt.
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Wenn man bei normaler Distanz die Pixeln auf dem Bildschirm nicht mehr sieht oder "bemerkt", ist es für Apple ein Retina-Diplay.
Ich finde die Logik dieser Definition ganz okay. Das macht meiner Meinung mehr Sinn, als sich an einer festen Pixeldichtezahl festzuhalten, da man z.B. bei einem Fernseher ganz sicher keine hohe DPI-Anzahl "braucht", da zwischen Fernseher und Betrachter mindestens 1 - 2 Meter Abstand ist.
Aus dieser Sicht sind alle Fernseher mit Retina-Displays ausgestattet, auch wenn es sich komisch anhört.
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anhpod schrieb:
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> Wenn man bei normaler Distanz die Pixeln auf dem Bildschirm nicht mehr
> sieht oder "bemerkt", ist es für Apple ein Retina-Diplay.
>
> Ich finde die Logik dieser Definition ganz okay. Das macht meiner Meinung
> mehr Sinn, als sich an einer festen Pixeldichtezahl festzuhalten, da man
> z.B. bei einem Fernseher ganz sicher keine hohe DPI-Anzahl "braucht", da
> zwischen Fernseher und Betrachter mindestens 1 - 2 Meter Abstand ist.
>
> Aus dieser Sicht sind alle Fernseher mit Retina-Displays ausgestattet, auch
> wenn es sich komisch anhört.
Ein großes Tablet hält man aber nicht weiter weg als ein kleines Tablet. ;)
Da bleibts gleich. Daher haben die alle immer so um 300ppi, genau wie man im Druck immer 300dpi nutzt und erst kleiner wird, wenns um Plakate usw. geht.
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violator schrieb:
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> anhpod schrieb:
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> -----
> > Wenn man bei normaler Distanz die Pixeln auf dem Bildschirm nicht mehr
> > sieht oder "bemerkt", ist es für Apple ein Retina-Diplay.
> >
> > Ich finde die Logik dieser Definition ganz okay. Das macht meiner
> Meinung
> > mehr Sinn, als sich an einer festen Pixeldichtezahl festzuhalten, da
> man
> > z.B. bei einem Fernseher ganz sicher keine hohe DPI-Anzahl "braucht", da
> > zwischen Fernseher und Betrachter mindestens 1 - 2 Meter Abstand ist.
> >
> > Aus dieser Sicht sind alle Fernseher mit Retina-Displays ausgestattet,
> auch
> > wenn es sich komisch anhört.
>
> Ein großes Tablet hält man aber nicht weiter weg als ein kleines Tablet.
> ;)
> Da bleibts gleich. Daher haben die alle immer so um 300ppi, genau wie man
> im Druck immer 300dpi nutzt und erst kleiner wird, wenns um Plakate usw.
> geht.
Das hat Kompatiblitätsgründe und das iPad mini hatte mit vierfach so vielen Pixeln trotzdem ein Retina-Display. Ob man die Pixel bei normalem Betrachtungsabstand so gerade nicht sieht oder ob man sie schon deutlich nicht mehr sieht ist doch für die Definition egal.
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