Ich entsinne mich dunkel, das die Mail doch eigentlich in einer SQLite Datenbank gehalten werden sollten?
Das ist dann wohl auch gestorben? :-(
Himmel so schwer ist es doch nicht die Textfiles in eine DB zu ballern.
Schade, hatte mich da schon drauf gefreut: Eine db Datei und fertig das Backup und über die DB dann selbst noch Dinge auslesen....naja....next Release ;)
und SQLite schrieb:
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> Schade, hatte mich da schon drauf gefreut:
> Eine db Datei und fertig das
> Backup
Ziemlich naiv bist du!
Was glaubst du wohl geht per rsync effizienter?
[] TB-Profilordner mit Einzeldateien pro Maildir
[] 5 GB grosses dblite-File
Die mehrere 100 MB grosse "global-messages-db.sqlite" dauert schon lange genug per WAN und dann kommt ein trottel der sich ein zweites Loch in den Arsch freuen würde wenn alles in einem grossen File steht??
Nimm doch Outlook, dort hast du PST-Files jenseits von gut und böse
Man wäre auch schön bescheuert db-files via rsync zu sichern.
Für eine Datenbank gibt es um einiges schlauere Methoden ein Backup zu ziehen.
naiver halbwissender, du!
Verwundert schrieb:
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> und SQLite schrieb:
> --------------------------------
> > Schade, hatte mich da schon drauf gefreut:
> > Eine db Datei und fertig das
> > Backup
>
> Ziemlich naiv bist du!
> Was glaubst du wohl geht per rsync effizienter?
> [] TB-Profilordner mit Einzeldateien pro Maildir
> [] 5 GB grosses dblite-File
>
> Die mehrere 100 MB grosse "global-messages-db.sqlite" dauert schon lange
> genug per WAN und dann kommt ein trottel der sich ein zweites Loch in den
> Arsch freuen würde wenn alles in einem grossen File steht??
>
> Nimm doch Outlook, dort hast du PST-Files jenseits von gut und böse
Flow77 schrieb:
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> Man wäre auch schön bescheuert db-files via
> rsync zu sichern.
> Für eine Datenbank gibt es um einiges
> schlauere Methoden ein Backup zu
> ziehen.
Und mit denen bekomme ich mit einem einzigen Knopfdruck und SCHNELL meine kompletten Mails und Settings nevor ich aus deem Büro heimfahre per WA an den heimischen Rechner?
Nein?
Dann steck sie dir in den Arsch!
Ich bin nebenbei auch Serveradmin und unser Mailserver verwendet eine DB als Storage, wunderbare Sache, aber am Client hat sowas nichts zu suchen und erst recht kein Spielzeug wie sqlite
SQLite ist für mich schon in Firefox schon ein Rückschritt gewesen! Meine bookmarks.html war einfacher zu pflegen, und konnte auch in anderen Browsern verwendet werden... Klar, heute kann man das auch exportieren, ist aber ein Schritt mehr zu tun.
Die Mails als Textfile finde ich ebenfalls gut - man kann schön mit grep suchen, wenn man auf dem Backup ohne Mailproggi kurz was suchen möchte...
Außerdem ist die Textdatei ja das Standard-Format für Mailboxen unter Un*x und kann so dort direkt weiter verwendet werden
Verwundert schrieb:
> Ziemlich naiv bist du!
> Was glaubst du wohl geht per rsync effizienter?
> [] TB-Profilordner mit Einzeldateien pro Maildir
> [] 5 GB grosses dblite-File
>
> Die mehrere 100 MB grosse "global-messages-db.sqlite" dauert schon lange
> genug per WAN und dann kommt ein trottel der sich ein zweites Loch in den
> Arsch freuen würde wenn alles in einem grossen File steht??
schom von dump gehört?
Nebenbei: Es ging um die Frage, ob SQLite im TB3 gestorben ist.
Verwundert schrieb
>Ich bin nebenbei auch Serveradmin und unser Mailserver verwendet eine DB als Storage, wunderbare Sache, aber am Client hat sowas nichts zu suchen und erst recht kein Spielzeug wie sqlite
Soso ein Admin.
Na dann belass doch die Mails auf Deinem Server, lokale Mails beim User sind doch dann egal, Du Horst.
Und Ihr seit vermutlich ein professionelles Unternehmen? So richtig mit Umsatz & Verkaufzahlen?
Was hat Dich denn geritten Thunderbird als Mailer da einzusetzen??
Weil bei Dir zuhause so geil funktioniert auf deinem Linux und nix kostet?
Schleich Dich, Troll. :-D
Am effizientesten wäre es, jede E-Mail in einer eigenen Datei zu verwalten. Dies hat obendrein Sicherheitsgewinn, da bei einer korrupten Datei nur genau eine E-Mail weg ist.
Bei Opera (M2) wird das so gemacht, und dadurch lässt sich auch das System verwenden, bei dem alle Mails im (virtuellen) Posteingang verbleiben und per Label in andere Ordner sortiert werden. Thunderbird behauptet ja selbst, es sei technisch ungünstig und unsicher, alle E-Mails im Posteingang zu lassen. Die Stelle kann ich gerade nicht zeigen, weil das TB-Forum total überlastet ist. (Wahrscheinlich wollen die Leute alle meckern, warum dieses nicht mehr geht, und wie man jenes Feature wieder abstellen kann. Tja, so ist das, wenn man eine Software nicht nur verbessert, sondern verändert und keine Optionen bereitstellt, ungewollte Feature abschalten zu können.)
Egal88 schrieb:
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> SQLite
Ist im Prinzip ein (relativ neues) binäres Format, um Daten zu speichern, auf die via SQL zugegriffen werden kann. Dieser Vorteil ist nicht zu unterschätzen, da letztlich jeder Client SQLlite beherrschen kann. So liessen sich z.B. direkt in OpenOffice Emails via SQL auslesen. Oder Gimp könnte in den Attachments suchen. Oder Songbird sucht nach Soundfiles in den Attachments. Oder man baut sich gerade seine eigene Übersicht/Reports über irgendeinen SQLite-Client. Es wäre der Hammer, wenn ich nach 14 Jahren endlich an meine Emals via SQL käme!
> Die Mails als Textfile finde ich ebenfalls gut - man kann schön mit grep
> suchen, wenn man auf dem Backup ohne Mailproggi kurz was suchen möchte...
Das kommt bei mir, Webentwickler seit PHP/FI und Prä-MySQL, ungefähr alle 5 Jahre einmal vor. Und dann hab ich doch immer den Workaround genommen und das Backup eingespielt.
> Außerdem ist die Textdatei ja das Standard-Format für Mailboxen unter Un*x
> und kann so dort direkt weiter verwendet werden
Das mbox-Format ist nicht dafür gedacht gewesen, grosse Mailaufkommen zu verwalten (Admins stöhnen ja auch zu recht über die heutigen Monster-Emails). Es müssen zusätzliche Index-Dateien erstellt werden, um die mbox-Dateien überhaupt effektiv in einem Client nutzbar zu machen (Allein der Switch von Thread und List-View). Es liegt daher in der Natur der Sache, dass TB bei großen mbox-Dateien extrem zäh wird. Ein falscher Klick kann "Kaffee-holen-gehen" bedeuten.
Wenn in TB mal SQLite kommen sollte, werden sie es sicher auch nicht in einer riesigen Datei machen, sondern pro Ordner eine SQLite-Datei anlegen. Es wäre vermutlich nur eine spezifische TB-SQLite-Datei nötig, die Meta-Infos speichert, d.h. welche Ordner wie miteinander in Beziehung stehen.
Btw, bin grade hier vorbeigekommen, weil ich von Forte Agent auf TB umsteigen will und Probleme mit "korrupten" TB-Dateien habe (empty-folders-problem, schon alles durch, Problem will nicht gelöst werden). Da fragte ich Herrn Google nach Thunderbird und SQlite...
amalesh schrieb:
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> Es wäre der Hammer, wenn ich nach 14 Jahren
> endlich an meine Emals via SQL käme!
http://www.dbmail.org/
> Btw, bin grade hier vorbeigekommen, weil ich von
> Forte Agent auf TB
> umsteigen will und Probleme mit "korrupten"
> TB-Dateien habe
> (empty-folders-problem, schon alles durch, Problem
> will nicht gelöst
> werden).
Wenn du umsteigst müssten die doch noch jungfräulich und sauber sein! Was treibst du beim Export/Import?
Lösch mal alle .msf-Files und starte TB danach
Verwundert schrieb:
> www.dbmail.org
Hmmm, das sieht auch eher wie eine Server-Lösung aus...
> Wenn du umsteigst müssten die doch noch jungfräulich und sauber sein! Was
> treibst du beim Export/Import?
Eine sogn. Unix-Datei erzeugen. Agent ist da m.W. sehr zuverlässig. Die Datei ist direkt per Copy&Paste einbindbar und der erste Klick in den Ordner lässt auch die .msf erzeugen. Wobei natürlich(?) alle als ungelesen dargestellt werden.
Momentan mache ich alles noch unter Win7, d.h. dort soll eine lauffähige TB-Version entstehen, deren Profil ich dann rüber auf die Linux-Installation ziehe (ja, bin auch ein OS-Wechsler).
> Lösch mal alle .msf-Files und starte TB danach
Alles schon probiert, fehlt nur noch richtig ausgiebiges Testen.
BTW, im Idealfalle möchte ich die noch als "ungelesen" gekennzeichneten Emails aus dem Agent auch in TB wieder als ungelesen sehen - und zwar verlässlich mit den geringstmöglichen Aufwand. Einen logischen Weg gibt es, der pro Mail-Ordner ca. 5 min in Anspruch nimmt.
Und zu IMAP: Ich will meine Emails immer offline bearbeiten (auf nem USB-Stick mitnehmen) können, da sehe ich dann keinen Nutzen in IMAP.
Und wenn das alles nix hilft, mache ich eben eine Vbox, in der ein XP mit dem Agent läuft.
amalesh schrieb:
-------------------------
> BTW, im Idealfalle möchte ich die noch als
> "ungelesen" gekennzeichneten
> Emails aus dem Agent auch in TB wieder als
> ungelesen sehen - und zwar
> verlässlich mit den geringstmöglichen Aufwand.
> Einen logischen Weg gibt es,
> der pro Mail-Ordner ca. 5 min in Anspruch nimmt.
Was ganez dazert 5 Minuten an Rechtsklick -> Ordner als gelesen markieren?
Ja klar gilt das für alle Mail in dem Ordner
Aber vielleicht solltest du deine Mails einfach mals lesen
Verwundert schrieb:
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> amalesh schrieb:
> -------------------------
> > BTW, im Idealfalle möchte ich die noch als
> > "ungelesen" gekennzeichneten
> > Emails aus dem Agent auch in TB wieder als
> > ungelesen sehen - und zwar
> > verlässlich mit den geringstmöglichen Aufwand.
> > Einen logischen Weg gibt es,
> > der pro Mail-Ordner ca. 5 min in Anspruch nimmt.
>
> Was ganez dazert 5 Minuten an Rechtsklick -> Ordner als gelesen markieren?
>
Du meine Güte, was tummeln sich denn hier für Typen?
> Ja klar gilt das für alle Mail in dem Ordner
> Aber vielleicht solltest du deine Mails einfach mals lesen
Amalesh hat doch eine klare sachliche Aussage gemacht.
Was soll also die trollige Antwort?
Wieso glaubst du, dass nur du alles richtig machst, und dass du die Arbeitsumgebung und den Workflow von anderen beurteilen kannst?
Wenn man natürlich nur 10 Fünfzeiler-Mails am Tag bekommt, und ausreichend Kaffeepausen hat, dann hat man nur ungelesene Mails in seinen Ordnern ...
Wenn man zum Beispiel als Entwickler in mehreren high-traffic Foren eingetragen ist und zudem automatisierte Mails von Build-Systemen und Server-Monitoren bekommt, sieht das Thema schon *leicht* anders aus!
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