1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bonobo Extreme: Linux-Laptop für…

(zu grosser) Schritt in die richtige Richtung

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. (zu grosser) Schritt in die richtige Richtung

    Autor: 1eye memphis 20.11.12 - 12:28

    Dass Steam sich in Richtung Linux bewegt ist nur begrüssungswert. Ergänzt das Image des Arbeitstiers um den omnipotenten Charakter der dem System inneliegt. Es übt zusätzlich Druck auf die anderen Anbieter der Spiele- und Entertainment Industrie aus, und wird von Microsofts Ausflug in die Hardware-Herstellung (und fragwürdiges win8) unwillkürlich verstärkt.

    Pc-Boliden jedoch sprechen meistens nur einen elitären Kreis von Edelzockern an, denen es auf jede fps oberhalb der 60ger auch noch ankommt. Der Durchbruch von Linux im x86/64 Bereich kann nur mit leistbarer Technik gelingen.
    Haben die Hersteller erst realisiert, dass ein kundenfreundliches Ubuntu (ohne windoofs restriktive Lizenzpolitik) und ein innovatives und leistungsstarkes (amd) System, mit halbwegs vernünftigen Eingabegeräten, einen unschlagbaren Mutanten formieren, dann klappt es auch mit dem Massenmarkt (siehe Android).
    -> für ne Runde Cod/Bf braucht man nicht zwingend Highend-Rechner.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. ?

    Autor: fratze123 20.11.12 - 12:45

    Preisgünstige Linux-taugliche Laptops gibt es massenhaft.

    Warum man nun speziell DIESEN kaufen sollte zum Zocken, weiß ich auch nicht.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: ?

    Autor: robinx999 20.11.12 - 12:53

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Preisgünstige Linux-taugliche Laptops gibt es massenhaft.
    >
    > Warum man nun speziell DIESEN kaufen sollte zum Zocken, weiß ich auch
    > nicht.
    Die ganz preisgünstigen haben in der regel so schlechte Hardware, dass sie zum Zocken ungeeignet sind, eigentlich fehlt hauptsächlich im Mittelpreis segment systeme ohne OS bzw. mit Linux. Klar wenn man lange sucht findet man auch den ein oder anderen anbieter, wobei man dann aber direkt bei den großen Markenanbietern kaufen kann und kommt in der regel sogar günstiger weg, wenn man einen mit Windows kauft.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Re: (zu grosser) Schritt in die richtige Richtung

    Autor: G. Schmacksmuster 20.11.12 - 12:58

    1eye memphis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es übt zusätzlich Druck auf die anderen Anbieter der Spiele- und
    > Entertainment Industrie aus

    Wieso übt das Ding Druck auf die aus? Die wissen doch ganz genau, dass Gamer sonst unter Windows spielen und ob die deren Spiele für Windows oder Linux kaufen kann denen doch wurscht sein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: (zu grosser) Schritt in die richtige Richtung

    Autor: 1eye memphis 20.11.12 - 13:51

    mhm, das könnte meiner Ansicht nach so eine Art Aufwärtsspirale werden.
    Die Hardcore-Zocker werden erst mal bei windows bleiben, ist klar.

    Werden aber erst mal genügend "Mittelklasse" Pc verkauft, mit denen Otto Normalverbraucher unter Linux reibungslos all seine IT-Bedürfnisse abdecken kann, so spricht sich das herum: es gibt Linux-Pc's (oder debian, gnome oder Hotzenplotz, wie man sie auch nennen will), die es dir erlauben, 30% günstiger und 100% zuverlässiger deine Arbeiten zu erledigen (+ethisch korrekter). Der eine oder andere, der sich so ein System kauft, wird auch mal was zocken wollen.

    Und genau hier kommt der Punkt: Der Kunde schaut sich um, und "muss" ein Spiel bei Steam kaufen, weil sie die Einzigen sind, die zuverlässig unterstützen. Für die Firma bedeutet das Umsatz, und so einen Markt wollen sich andere Unternehmen natürlich nicht entgehen lassen! ergo: sie müssen auch für die Linux Plattform entwickeln.

    Und werden erst massenweise Spiele unterstützt, dann kriegt man die Hardcore-Zocker auch von ms weg ;)

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: (zu grosser) Schritt in die richtige Richtung

    Autor: Thaodan 20.11.12 - 14:36

    1eye memphis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und genau hier kommt der Punkt: Der Kunde schaut sich um, und "muss" ein
    > Spiel bei Steam kaufen, weil sie die Einzigen sind, die zuverlässig
    > unterstützen. Für die Firma bedeutet das Umsatz, und so einen Markt wollen
    > sich andere Unternehmen natürlich nicht entgehen lassen! ergo: sie müssen
    > auch für die Linux Plattform entwickeln.
    Vielleicht kommt Blizz dann auch mal noch mit ihrem Linux Client.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Netzverschlüsselung: Mythen über HTTPS
Netzverschlüsselung
Mythen über HTTPS
  1. Websicherheit Chrome will vor HTTP-Verbindungen warnen
  2. SSLv3 Kaspersky-Software hebelt Schutz vor Poodle-Lücke aus
  3. TLS-Verschlüsselung Poodle kann auch TLS betreffen

ROM-Ecke: Pac Man ROM - Android gibt alles
ROM-Ecke
Pac Man ROM - Android gibt alles
  1. ROM-Ecke Slimkat - viele Einstellungen und viel Schwarz

Jahresrückblick: Was 2014 bei Golem.de los war
Jahresrückblick
Was 2014 bei Golem.de los war
  1. In eigener Sache Golem.de sucht (Junior) Concepter/-in für Onlinewerbung
  2. In eigener Sache Golem.de offline und unplugged
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Videoredakteur/-in

  1. ODST: Gratis-Kampagne für Halo Collection wegen Bugs
    ODST
    Gratis-Kampagne für Halo Collection wegen Bugs

    Die Kampagne namens ODST aus Halo 3 gibt es demnächst in überarbeiteter Fassung für alle, die die Master Chief Collection bereits gekauft haben. Die Chefin des Studios 343 Industries plant auch weitere Gratis-Angebote, weil die Sammlung etliche Startprobleme hatte.

  2. Medienbericht: Axel Springer will T-Online.de übernehmen
    Medienbericht
    Axel Springer will T-Online.de übernehmen

    Der Wirtschaftswoche zufolge will sich die Deutsche Telekom von Teilen ihres Onlinegeschäfts trennen. Dabei soll die Axel-Springer-Gruppe vor allem das Portal T-Online.de übernehmen, was aber die Kartellwächter noch beschäftigen könnte.

  3. Directory Authorities: Tor-Projekt befürchtet baldigen Angriff auf seine Systeme
    Directory Authorities
    Tor-Projekt befürchtet baldigen Angriff auf seine Systeme

    Noch im Dezember 2014 könnte das Tor-Netzwerk vielleicht nicht mehr nutzbar sein. Die Macher des Projekts haben einen anonymen Tipp erhalten, der auf einen Angriff auf zentrale Komponenten des Netzes hindeutet.


  1. 16:02

  2. 13:11

  3. 11:50

  4. 11:06

  5. 09:01

  6. 20:17

  7. 18:56

  8. 18:12