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Es könnte Microsofts überleben sichern

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  1. Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor ursfoum14 07.02.13 - 18:33

    Es könnte Microsofts überleben sichern, zumal das nicht sonderlich schwer sein dürfte.

    Für MacOS gibt es ja auch eine Version. Und die grenze zwischen MacOS/Unix und Linux/Unix ist nicht gerade sehr hoch.

    Es würde sicher viele von Windows 8/9 wegzerren, allerdings ist in meinen Augen der meiste Umsatz eh inzwischen beim Office.

    Wenn man bspw. an den Preis von Projekt denkt. Oder Access. WOW!

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  2. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor Casandro 07.02.13 - 18:59

    Naja, mal von der Frage abgesehen, ob man das überhaupt haben will, frage ich mich, warum. Microsoft kann genau so gut auch heute schon einen Windows-Server wo hinstellen und auf den Arbeitplätzen RDP-Clients verwenden. Dann ist es auch egal welches System darauf läuft. Und das ist, zumindest bei 20-30 gleichzeitigen Nutzern im LAN, nicht relevant langsamer als es lokal laufen zu lassen.

    Und die Unterschiede zwischen MacOSX und Linux sind gewaltig, da sich Apple für eine eigene API zur Benutzeroberfläche entschieden hat. Da Office-Produkte ja primär aus Benutzeroberfläche bestehen, müsste das alles neu entwickelt werden um X11 zu nutzen.

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  3. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor HerrMannelig 07.02.13 - 19:16

    ursfoum14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es könnte Microsofts überleben sichern, zumal das nicht sonderlich schwer
    > sein dürfte.

    Hab ich was verpasst?

    > Für MacOS gibt es ja auch eine Version. Und die grenze zwischen MacOS/Unix
    > und Linux/Unix ist nicht gerade sehr hoch.

    Ja, die sch**** ist und nach dem 1.000.000 einigermaßen läuft, dass man Texte ohne Absturz schreiben kann. Das schlimmste war aber der RDP Client (den ich deshalb seit nem Jahr nimmer genutzt habe und nicht weiß, ob der mittlerweile so läuft, dass er nicht alle 2 Minuten abstürtzt), der dabei ist.

    > Es würde sicher viele von Windows 8/9 wegzerren, allerdings ist in meinen
    > Augen der meiste Umsatz eh inzwischen beim Office.

    Ja gut, hauptsächlich durch Firmenkunden, ja.

    > Wenn man bspw. an den Preis von Projekt denkt. Oder Access. WOW!

    Angebot <-> Nachfrage = Preis
    Kaufen eh nur Firmenkunden und die haben selten gleichwertige günstigere Alternativen.

    Project brauchst du eh sehr, sehr, sehr selten in 10 Mann Firmen und da ist so ne Project Lizenz dann wohl nicht das teuerste von allem. und die 150 Euro für Access in nem kleinen betrieb, der damit irgendwelche Kundendaten speichert, des ist auch nicht so viel. Der Privatmann braucht beide Tools sowieso nicht, von daher sind die Preise gerechtfertigt.

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  4. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor oSu. 07.02.13 - 19:23

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, die sch**** ist und nach dem 1.000.000 einigermaßen läuft, dass man
    > Texte ohne Absturz schreiben kann. Das schlimmste war aber der RDP Client
    > (den ich deshalb seit nem Jahr nimmer genutzt habe und nicht weiß, ob der
    > mittlerweile so läuft, dass er nicht alle 2 Minuten abstürtzt), der dabei
    > ist.


    Wie meinen?
    Von was schreibst Du hier eigentlich?

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  5. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor cHaOs667 07.02.13 - 19:42

    ursfoum14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für MacOS gibt es ja auch eine Version. Und die grenze zwischen MacOS/Unix
    > und Linux/Unix ist nicht gerade sehr hoch.
    Wie bitte?

    Da könntest du gleich mit dem Argument kommen: Die Portierung von WinNT zu Linux ist nicht sonderlich hoch - sind ja beides POSIX Systeme (zumindest durch die "Subsystem for UNIX-based Applications" Erweiterung)...

    Linux Is Not UniX...

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  6. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor NeverDefeated 07.02.13 - 22:07

    Ich habe MS Office bis Mitte/Ende der 90er Jahre eingesetzt und mir damals zig Workarounds merken müssen um die Fehler dieser Software zu umschiffen und Dokumente mit Formatierung und allem Drum und Dran auch wirklich bis in den Druck zu bekommen.

    Bei einem 80-seitigen Dokument mit Fliesstext um Zeichnungen und Abbildungen herum passierte dann kurz vor dem Abitur der SuperGAU: Am Abend vor dem Abgabetermin wollte ich einen einzigen Satz in der Mitte des Dokuments hinzufügen und der war da ums Verrecken nicht hineinzubekommen, ohne dass sich sogar die an den Seiten geankerten Bilder auf andere Seiten verschoben. Zigmal mit "sauberen" Kopien des glücklicherweise in meinem Backup noch in korrekter Weise gespeicherten Dokuments versucht, harte Umbrüche gesetzt etc. und trotzdem keine Chance das hinzubekommen ohne dass ich alle 80 Seiten hätte neu formatieren müssen (ebenfalls mit ungewissem Ausgang).

    Damals hatte ich mit einem neuen Rechner die Lotus Office Suite geliefert bekommen, welche MS Office Dokumente einlesen konnte und bei der das Einsetzen des Satzes kein Problem war. Das war das letzte Mal, dass ich MS Office produktiv genutzt habe. Seither habe ich mit MS Office nur noch zu tun, wenn ich Bekannten helfe, die Probleme mit MS Office haben.

    Als ich meine Windows-Installationen dann Ende der 90er Jahre komplett gegen Linux-Installationen austauschte und Sun StarOffice 5.2 im Jahre 2000 zum freien Download für Windows, Solaris und Linux anbot und das den besten Formeleditor bot, den ich bis dahin benutzt hatte, bin ich dann von Lotus noch zu StarOffice gewechselt. Im Nachhinein betrachtet war das wohl eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe, schon damals meine ganzen MS-Office- und Lotus-Dokumente auf StarOffice umzukonvertieren, da ich mir von da ab keine blöden Workarounds mehr merken musste um Fehler von MS Office zu umgehen, nicht mehr an ein Betriebssystem mit Lizensierungskosten (und, viel schlimmer, Aktivierungsgefrickel, wenn man mal das Mainboard oder die Platte tauscht) gebunden war und zusätzlich keinerlei Zwang mehr unterlag für MS Office Lizenzgühren pro Rechner zu zahlen.

    Hätte ich am heutigen Tag 13 Jahre lang mit MS Office gearbeitet, würde ich vermutlich auch davor zurückschrecken tausende erstellte MS-Office-Dokumente in StarOffice/OO/LO-Dokumente zu konvertieren und dann bei jedem Einzelnen zu prüfen ob der Inhalt und die Formatierung korrekt übernommen wurde. In dem Falle würde ich es dann sicher sehr begrüssen , wenn MS Office auf Linux portiert würde. Vermutlich hätte ich MS Office für Windows aber dann ohnehin längst auf Linux am Laufen, weil das mit Wine schon seit Jahren funktioniert.

    Fazit:
    Wer sein Office-Paket nach Stabilität und Zuverlässigkeit bei der Arbeit an grösseren Dokumenten auswählt, der wird in den letzten 13 Jahren ohnehin von MS Office auf etwas anderes gewechselt haben, denn mein Fehler aus dem Word-Dokument von damals ist heute, nach zig Updates von MS Office, immer noch herbeizuführen. So jemand wird dann jetzt bei der Meldung, dass MS angeblich sein Officepaket auf Linux portieren soll, genau wie ich, mit den Schultern zucken und sich denken: Wer braucht schon MS Office?

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  7. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor flow77 07.02.13 - 22:49

    Office auf dem Mac ist eine Katastrophe. Outlook läuft zwar mittlerweile meistens stabil, aber Excel ist wirklich bescheiden.
    Die Probleme sind wohl so quer gestreut dass Microsoft vor ein paar Wochen einen crash reporter als Update bereit gestellt hat :D

    Und die Grenze zwischen OS X (!) und einen Linux sind enorm. Nur weil beide irgendwie Unix ähnlich sind heißt das noch lange nicht dass eine Portierung easy wäre. Ja, die glib gibt es - aber die komplette API von OS X ist komplett propritär, so wie die MS Foundation Classes...

    Der Satz "(...) nicht sonderlich schwer sein dürfte." wird im Zusammenhang mit Software Entwicklung hoffentlichen irgend wann einmal unter Strafen stehen.

    ursfoum14 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es könnte Microsofts überleben sichern, zumal das nicht sonderlich schwer
    > sein dürfte.
    >
    > Für MacOS gibt es ja auch eine Version. Und die grenze zwischen MacOS/Unix
    > und Linux/Unix ist nicht gerade sehr hoch.
    >
    > Es würde sicher viele von Windows 8/9 wegzerren, allerdings ist in meinen
    > Augen der meiste Umsatz eh inzwischen beim Office.
    >
    > Wenn man bspw. an den Preis von Projekt denkt. Oder Access. WOW!

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  8. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor GeroflterCopter 08.02.13 - 13:33

    Einfach mal ausprobieren: "Vor dem Text formatieren".

    Und das jetzt als Fehler in der Software zu titulieren, finde ich sehr gewagt. Es gibt eben Konzept A und wenn du mit Konzept A nicht zurechtkommst, musst du dich entweder mit Konzept A zurechtfinden oder Konzept B/C/D benutzen.

    Und die Qualität von Software auf eine Erfahrung von vor 13 Jahren festzumachen halte ich für seeeehr vage. Gerade Excel 2010 ist wesentlich mächtiger als seine Vorgängerversionen.

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  9. Re: Es könnte Microsofts überleben sichern

    Autor NeverDefeated 09.02.13 - 19:12

    GeroflterCopter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach mal ausprobieren: "Vor dem Text formatieren".
    >
    > Und das jetzt als Fehler in der Software zu titulieren, finde ich sehr
    > gewagt. Es gibt eben Konzept A und wenn du mit Konzept A nicht
    > zurechtkommst, musst du dich entweder mit Konzept A zurechtfinden oder
    > Konzept B/C/D benutzen.

    Hört sich ein bisschen nach dem berühmten Spruch: "It's not a bug, it's a feature!" an.

    Ich sprach ja schon über die lästigen Workarounds, die ich mir bei MS Word immer merken durfte um mein Ziel zu erreichen. "Vor dem Text formatieren" und Text aus einem von Word zerschossenen Dokument in ein neu angelegtes kopieren und ihn neu formatieren habe ich damals häufiger gemacht und das tue ich teilweise heute bei Bekannten noch, denen ihre aktuelle Word-Version irgendein Dokument geschrottet hat.

    Diesen ganzen Umstand brauchte ich schon damals bei anderer Software, wie Lotus Word und StarOffice Writer, eben nicht. Da habe ich es auch nie geschafft ein Dokument an einem Tag abzuspeichern und beim Öffnen am nächsten Tag sowohl bei derselben Dokumentversion im Backup wie auch beim Original einen Fehler a la "Dokument kann nicht geöffnet werden" zu bekommen. Damals habe ich dann den hinzugefügten Text aus dem Dokument mit dem Hex-Editor rauskopieren dürfen (glücklicherweise hatte Word den neuen Text noch nicht komprimiert gehabt, sonst wäre das lustig geworden), weil Word da nicht mehr drankam.

    Etliche Studenten kamen zu meiner Studienzeit zerknirscht aus den Hochschul-Computerpools, weil sie den Fehler gemacht hatten Word zu nutzen und dummerweise aus Versehen die Diskette ausgeworfen haben, von der sie einen Praktikumsbericht geöffnet hatten an dem sie seit Stunden gearbeitet hatten. Bei StarOffice 5.2 habe ich bei so einem Fall meinen Bericht einfach auf ein anderes Laufwerk noch einmal gespeichert. Bei MS Word fror aber offensichtlich das gesamte Programm/der Speichern-Dialog ein, selbst wenn die Diskette wieder reingesteckt wurde und das Dokument liess sich nirgendwo mehr speichern und die Datei auf der Diskette nicht mehr öffnen. Mehrere Stunden Arbeit oder, ohne Backup der Datei, der ganze Bericht im Eimer. Super.

    Selbst bei Datenrettungssoftware wie EasyRecovery sind spezielle Routinen dabei, die eigens dazu geschrieben wurden Word-Dokumente für Word wieder lesbar zu machen. Das zeigt wie bekannt diese Probleme sind. Für Lotus- oder StarOffice/OO/LO-Dokumente ist sowas in EasyRecoverey nicht enthalten und ich habe noch nie ein Dokument gehabt, was diese Programme erzeugt hätten und dann plötzlich selber nicht mehr lesen konnten.

    Wenn eine Textverarbeitungssoftware Probleme mit Dokumenten hat, die über den Umfang eines längeren Briefes hinausgehen, dann ist das ein Fehler und kein "Konzept". Wenn der Nutzer sich Workarounds merken muss um seine Formatierung nicht zu verlieren oder bei einem verschwindenen Netzwerk- oder Speicherlaufwerk mit einer nicht mehr zu öffnenden Datei dasteht (aus dem Grunde legte Word irgendwann standardmässig beim Öffnen eines Dokuments eine Sicherungskopie an, StarOffice schafft das ohne Sicherungskopie) und die noch im Speicher befindliche Arbeit nicht mal mehr auf ein anderes Laufwerk speichern kann, dann ist das auch höchstens ein Konzept um Benutzer zu terrorisieren.


    > Und die Qualität von Software auf eine Erfahrung von vor 13 Jahren
    > festzumachen halte ich für seeeehr vage. Gerade Excel 2010 ist wesentlich
    > mächtiger als seine Vorgängerversionen.

    Was nützen mir neue Funktionen, wenn Fehler in den Grundfunktionen über 13 Jahre nicht behoben werden? Da kann ein Programm so mächtig sein wie es will: Wenn es schon Probleme mit den Aufgaben hat, die 99% der Benutzer nutzen müssen interessiert es nicht, ob es hier und da eine hübsche Funktion mehr hat als ein Programm, was die Grundfunktionen zuverlässig erfüllt. Wobei ich mit alten und neueren Exel-Versionen nie so viele Fehler hatte, wie mit alten und neueren Word-Versionen.

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