Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Büroanwendungen: Microsoft soll…

microsoft würde sich damit sein eigenes grab schaufeln

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. microsoft würde sich damit sein eigenes grab schaufeln

    Autor: ubuntu_user 08.02.13 - 08:31

    an der windows/office marktstellung hängt ja alles.
    wer braucht nen windows-server in ner linuxumgebung?
    wer braucht visual studio, wenn keiner mehr windows benutzt?

    heute ist das ja so:
    wer office will, muss windows haben (macos hat ja andere nachteile)
    und wer windows hat, kann auch gleich office nehmen.

    wenn ich MS office + linux habe, dann kann ich auch auf libreoffice umsteigen

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: microsoft würde sich damit sein eigenes grab schaufeln

    Autor: honk 08.02.13 - 09:57

    Das ist Blödsinn. Die freien Office Pakete gibt es auch unter Windows, nur setzen sie sich da nicht durch, das die Konkurenz durch MS Office zu stark ist (die Gründe dafür mal außenvorgelassen, um den flame zu reduzieren).

    Ein ähnlicher effekte wäre durchaus auch unter linux vorstellbar. Zwar ist zur Zeit dort in der Regel LibreOffice vorinstalliert, aber längst nicht jeder dürfte damit glücklich sein.

    Richtig ist, das für viele Firmen das Fehlen von MS Office unter Windows ein wichtiger Grund ist, einen Wechsel zu Linux nicht in Erwägung zu ziehen. Das wäre dann für MS in der Tat eine Gradwanderung. Verstärkt man durch eine Portierung von Office die Abwanderung, oder gewinnt man Kunden zurück, die man sonst ohnehin verloren hätte?

    Eine Rolle dürfte aber auch die Sorge spielen, das Office Monopol auch unter Windows zu verlieren. OpenOffice unter Window ist schließlich schneller mal installiert, als einen kompletten Betriebssystemwechsel durchzuziehen. Wenn also das erreichen einen kritischen Masse von Open/Libre Office Installationen durch eine Portierung von MS Office auf Linux verhindert werden kann, könnte das durchaus ein gewichtiger Grund dafür sein.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: microsoft würde sich damit sein eigenes grab schaufeln

    Autor: developer 09.02.13 - 01:23

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > an der windows/office marktstellung hängt ja alles.
    > wer braucht nen windows-server in ner linuxumgebung?
    > wer braucht visual studio, wenn keiner mehr windows benutzt?

    Es wandert so oder so gerade sehr viel vom den office kram ins netz.
    Das Betriebsystem wird immer mehr zur Platform für den Browser.

    Gut es wird wohl noch sehr lange native Applikationen geben, aber gerade business / office anwendungen lassen sich ziemlich gut als webapplikation implementieren.
    >
    > heute ist das ja so:
    > wer office will, muss windows haben (macos hat ja andere nachteile)
    > und wer windows hat, kann auch gleich office nehmen.
    >
    > wenn ich MS office + linux habe, dann kann ich auch auf libreoffice
    > umsteigen

    Na ja, von Windows nach Linux ist eine Sache.
    Aber Office ist Libreoffice noch um Welten vorraus.

    Ich hab ubuntu seit der ersten Version, 4.10/Warty hab eigentlich nie was vermisst, Windows nur zum zocken die übliche Geschichte, aber Office fand ich trotzdem immer besser als die freien Versionen.

    Gerade wenn Firmen verstärkt anfangen zu wechseln kann MS so eine der Cashcows auf der Weide behalten.

    Whatever you do, do it with: 5 + (sqrt(1-x^2(y-abs(x))^2))cos(30((1-x^2-(y-abs(x))^2))), x is from -1 to 1, y is from -1 to 1.5, z is from -100 to 4.5

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login


Anzeige
Stellenmarkt
  1. Takata AG, Berlin
  2. OCLC GmbH, Böhl-Iggelheim bei Mannheim
  3. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  4. T-Systems International GmbH, Darmstadt, Bonn


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 36,99€
  2. 149,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Battlefield 1 angespielt: Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
Battlefield 1 angespielt
Zeppeline, Sperrfeuer und die Wiedergeburtsspritze
  1. Electronic Arts Battlefield 1 mit Wetter und Titanfall 2 mit Kampagne
  2. Dice Battlefield 1 spielt im Ersten Weltkrieg

Trials of the Blood Dragon im Test: Motorräder im B-Movie-Rausch
Trials of the Blood Dragon im Test
Motorräder im B-Movie-Rausch
  1. Anki Cozmo Kleiner Roboter als eigensinniger Spielkamerad
  2. Crowdfunding Echtwelt-Survival-Spiel Reroll gescheitert
  3. Anki Overdrive Mit dem Truck auf der Rennbahn

Telefonabzocke: Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
Telefonabzocke
Dirty Harry erklärt mein Windows für kaputt
  1. Darknet-Handel Nutzerdaten von Telekom-Kunden werden verkauft
  2. Security Ransomware-Bosse verdienen 90.000 US-Dollar pro Jahr
  3. Festnahme und Razzien Koordinierte Aktion gegen Cybercrime

  1. Layer-2-Bitstrom: Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro
    Layer-2-Bitstrom
    Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro

    Beim Layer-2-Bitstromzugang soll die Telekom ihren Konkurrenten einen 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro anbieten, schlägt die Bundesnetzagentur vor. Die Anbindung eines Kabelverzweigers mit unbeschalteter Glasfaser kostet künftig 46,76 Euro.

  2. Thomson Reuters: Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden
    Thomson Reuters
    Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden

    Eine umstrittene Datenbank mit Informationen über die Geldgeschäfte terrorverdächtiger Personen ist offenbar im Netz zugänglich. Der Betreiber, eine Nachrichtenagentur, hat das mittlerweile bestätigt. Auf der Liste sollen zahlreiche unschuldige Personen stehen.

  3. Linux-Distribution: Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung
    Linux-Distribution
    Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung

    Dass die Linux-Distribution die Unterstützung des 32-Bit-Befehlssatzes für x86-Chips einstellt, ist aus Sicht der Ubuntu-Entwickler nur noch eine Frage der Zeit. Um den richtigen Zeitpunkt zu wählen, werden nun auch die Nutzer befragt.


  1. 18:14

  2. 18:02

  3. 16:05

  4. 15:12

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:18

  8. 12:11