Intel versucht mehr oder weniger ein ähnliches konzept mit Moblin, google geht noch gewagter vor - wie intelligent kann ich noch nicht beurteilen.
Es wäre sicher ein rückschritt wenn die gesamten GUIs usw statt von graphics kernel mit 2D API calls direkt gerendert so wie native apps, alles via browser DOM objekten vorgerendert werden muss.
Natürlich hat man unendlich viele möglichkeiten wenn man das OS, Browser und Applications und APIs entwickelt.
Der markt ist da...
So "ungern" ich es auch zugebe, aber ein gutes Vorbild wie man es voranbringt und puscht hat google ja... Apples iPhone.
Für Intel ist es eigentlich wurscht, was sich letztlich durchsetzt.
Wichtig ist, dass die Winner-Lösung auf einer Intel-Platform läuft.
Moblin ist ein professionelles Produkt, zeigt was geht und setzt einen Maßstab, an dem sich andere messen lassen müssen.
Besonders in Kombination mit VxWorks hat Moblin noch ein sehr großes Potential.
Meine Vermutung (und auch Hoffnung):
Alle werden irgendwie voneinander "abschreiben" bzw. Features und Herangehensweisen und Konzepte (angepasst) übernehmen.
Dadurch kommt dann vielleicht im Laufe der Jahre "best of all worlds" zusammen, wer weiß? Gerade das wäre auch im Sinne des Open Source Gedankens.
Ich persönlich finde eine strikte Online-Lösung a la Chrome OS (?) ungefähr so interessant wie einen öffentlichen Fernsprecher. Es ist gut, dass es sowas (doch noch) gibt. Aber mehr auch nicht.
Eine Kombination von Ubuntu (One) und Moblin, gespickt mit ein paar Chrome OS Features wäre eine geschickte Angelegenheit.
Ich persönlich möchte mich an Original Google Android/Chrome OS (mit kostenloser Navi-Funktion) genauso wenig binden wie an ein iPhone. Alles wirklich super, aber so richtig wohl fühle ich mich damit nicht.
Deshalb wird es wohl bei mir das Nokia N900 im Q1 werden.
Auf diese Platform kann man so einiges draufpacken,
je nach dem was kommt
- und das schon jetzt (bald).
Hoffe ich :-)
Moblin, Maemo, ChromeOS, iPhone. Während Microsoft unbedeutend geworden ist :-)
Und dann wachst du schweißgebadet auf....
ja nee, nichts gegen gute linux-Systeme, aber es hat schon seinen Grund das MS so verbreitet ist.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Nach der Urteilsverkündung im Rechtsstreit zwischen Youtube und Gema fühlten sich beide Seiten als Gewinner. In Wahrheit gibt es aber nur einen Verlierer, bloggt Medienrechtsexperte Thomas Hoeren: die Gema.

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.