Ich kann mich immer noch nicht mit Unity irgendwie anfreunden.
Für mich ist und bleibt Gnome das eingzig wahre. Und immer wieder Unity aus Ubuntu rausschmeißen und durch Gnome ersetzten wird auf dauer langweillig :-) . Daher nutze ich zur Zeit Linux Mint 13 , 64 Bit.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
also ich finde es ist eine sehr große verbesserung zu gnome 2 und gnome 3.x ist ne katastrophe
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
GNOME hat bei mir verloren seitdem sie absolut jedes Feature auf die Abschussliste gesetzt haben. Unity entwickelt sich voran, GNOME entwickelt sich zurück. Sogar die GNOME Entwickler verlassen das sinkende Schiff inzwischen und haben scheinbar noch immer nicht begriffen was sie falsch gemacht haben. Und ich finde das wirklich schade. Früher, vor GNOME 3, habe ich für GNOME alle anderen Desktops liegen gelassen. Aber so kommt das, wenn man User-Feedback, das wichtigste überhaupt, blatant ignoriert. :(
Jetzt benutze ich Ubuntu 12.04 nachdem nach einem Hardwareaustausch meine alte Distribution (ArchLinux mit Cinnamon) aufgegeben hat und ich erstmal irgendein Backupsystem installieren musste. Und dabei bin ich geblieben, trotz anfänglicher Skepsis. Canonical hat da viel Arbeit reingesteckt und etwas sehr nutzbares draus gemacht, gerade jetzt mit der Web-API.
GNOME ist tot, lang lebe Unity.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
> Aber so kommt das, wenn man User-Feedback, das wichtigste überhaupt, blatant ignoriert. :(
Ich kenne bisher überhaupt kein Feedback eines der Core-Gnome-Programmierer betreffs der überwiegend negativen Gnome3-Kritik. Kannst du mir eine Seite zeigen...?
Was ich kenne ist genau das Gegenteil: http://www.golem.de/1105/83493.html
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
BasAn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Aber so kommt das, wenn man User-Feedback, das wichtigste überhaupt,
> blatant ignoriert. :(
>
> Ich kenne bisher überhaupt kein Feedback eines der Core-Gnome-Programmierer
> betreffs der überwiegend negativen Gnome3-Kritik. Kannst du mir eine Seite
> zeigen...?
>
> Was ich kenne ist genau das Gegenteil: www.golem.de
http://www.fedora-blog.de/2011/10/gnome-3-ist-unbrauchbar/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Das ist aber kein Feedback eines der Core-Gnome-Entwickler, das ist einer der vielen User die Gnome3 dahin treten wo es hingehört.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
BasAn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Das ist aber kein Feedback eines der Core-Gnome-Entwickler, das ist einer
> der vielen User die Gnome3 dahin treten wo es hingehört.
die coreuser werder sich kaum äußern, aber fedora ist doch einer der hauptsupporter
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ampel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ...immer wieder Unity aus
> Ubuntu rausschmeißen und durch Gnome ersetzten...
http://ubuntu-gs-remix.sourceforge.net/p/home/
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ampel schrieb:
----------------------------
> Ich kann mich immer noch nicht mit Unity
> irgendwie anfreunden.
Ich mich auch nicht, es gefällt mir nicht und sieht einfach
hässlich aus.
Ich will eine Taskbar, ich will das Anwendungsmenü aus
Gnome 2.0 oder aber ein Startmenü.
Ich will keinen hässlichen Balken links im Display, der
wohl als Startleistenersatz dienen soll mit Monstericons
und Schiebetechnik für Wurstfinger.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
BasAn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> > Aber so kommt das, wenn man User-Feedback, das wichtigste überhaupt,
> blatant ignoriert. :(
>
> Ich kenne bisher überhaupt kein Feedback eines der Core-Gnome-Programmierer
> betreffs der überwiegend negativen Gnome3-Kritik. Kannst du mir eine Seite
> zeigen...?
>
> Was ich kenne ist genau das Gegenteil: www.golem.de
Statement von einem GNOME-Programmierer zur Kritik findet man keine. Weil sie diese ignorieren. Aber die Auswirkungen dessen kann man wunderschön an diesen beiden Postings erkennen...
- GNOME Mitgründer zum Thema Featurephobia:
http://permalink.gmane.org/gmane.comp.gnome.desktop/47343
- Aktuelle Situation des GNOME Projektes:
http://blogs.gnome.org/otte/2012/07/27/staring-into-the-abyss/
Dein Link ist über ein Jahr alt, seitdem haben die UI-Magier von GNOME Tonnen an Features entfernt weil sie den armen, dummen User überfordern könnten, hier mal die neusten beiden aus Nautlus:
- "Create new File" Eintrag im Kontextmenü
- Zusätzliche Leiste zum Anzeigen von zwei Ordneransichten
Zudem jegliche andere UI sinnlos herunterminimiert und den Platz der vorher durch Funktionen belegt wurde frei gelassen. Wahrscheinlich für Tabletfreundlichkeit. Und wie bereits in "Staring into the Abyss" angeschnitten wurde, es gibt keine Tablets mit GNOME.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.12 20:12 durch $USERNAME.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Am meisten nervt mich das da ein paar Leute kommen und eine über Jahre bewährte GUI-Nutzungsweise einfach wegnehmen und Menschen ein neues Konzept aufzwingen wollen(zumal viele dieses neue auch noch als Verschlechterung wahrnehmen).
Und da warten jetzt tatsächlich User Monate auf neue Versionen bis für dieses Gnome3 endlich so viele Skripte vorhanden sind das man es irgendwie benutzbar hinfrickeln kann.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ubuntu_user schrieb:
> die coreuser werder sich kaum äußern, aber fedora ist doch einer der
> hauptsupporter
Ja, und Fedora hat auch kein Problem mit GNOME3. Fedora-blog.de ist absolut inoffiziell.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
ubuntu_user schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> also ich finde es ist eine sehr große verbesserung zu gnome 2 und gnome 3.x
> ist ne katastrophe
Mein Empfinden ist genau das Gegenteil. Canoncial braut seinen eigenen Scheiß zusammen und man kettet sich an Ubuntu, weil Unity wo anders nie so gut laufen wird (wenn es denn mal läuft). Und es hat weitaus mehr Bugs als GNOME3, habe den täglichen Vergleich hier.
Wobei ich eigentlich die Kritik an den neuen Desktops generell nicht verstehen kann. Nachdem ich letztes Jahr nach 10min Nutzung bemerkt hatte, dass sich das Applikations- und Startmenü über die Super-Taste (=Windows-Taste) aufrufen lässt und das Suchfeld automatisch fokussiert ist, bin ich versöhnt:
Programm starten via "SUPER-Taste, Anfangsbuchstabe(n) der Anwendung,
Enter drücken" ist schnell und weitaus universeller als jedes
spezifische Shortcut ("STRG+Foo+Bar" sind auch drei Tasten), dass ich
erst festlegen muss. Der Rest ist Gewöhnungssache und einige Dinge
die wirklich jeden stören werden in GNOME 3.x sicher ausgebessert
sein. Bis dahin noch 1,2 Extensions + Gnome-Tweak-Tool und gut.
All die neuen Desktops wirken zwar fremd und daher abschreckend (ging
auch mir so), letztlich kommt man aber wunderbar damit zurecht, wenn
man mal kurz 2-3 Einführungen liest. Wofür benutzt man eine
Desktop-Umgebung denn zu 99%? Genau: Programme starten. Und das geht
mit den neuen Desktops durchaus sehr komfortabel von der Hand, wenn
man mal 10 Sekunden liest.
Ich habe mich schon komplett an GNOME3 gewöhnt und will nicht mehr
weg. Nach den ersten Previews bekam ich wirklich Bauchweh ob der
anstehenden Umstellung. GNOME2 läuft aus und das Alter hat man der
Umgebung schon angemerkt, Unity ist ein reines Ubuntu Ding (sicher,
es wird Ports geben, aber das ist Frickel) und gefällt mir zudem
nicht. Blieb ein kurzer KDE4 Test - nett, aber nicht mein Ding. Zwar
sehr schön, aber ich habe mich an viele GNOME-Anwendungen gewöhnt,
die unter KDE dennoch irgendwie fremd wirken. Und ein Konfigtool für
Skripte wie GConf2 bzw jetzt GStettings fehlt einfach. Also damals beim
Wechsel doch GNOME3 unter Fedora 15. Und nach 1-2 Tagen war alles gut
und ich mit der Welt versöhnt. Und ich habe für X Jahre meinen Frieden.
Was GNOME IMHO allen modernen Konkurrenten voraus hat: ich kann
einfach sehr viele Settings (und zwar Desktop UND Anwedungen) über
die Konsole setzen (-> GSettings) und daher ein schönes Configscript
bauen bzw. z.B. Puppet das erledigen lassen, welches mir das
alles einstellt, wie ich will. Und zwar nicht nur für Ubuntu, denn GNOME
wird auch auf anderen Distributionen laufen.
Es ist einfach super, wenn man eine Kiste neu installiert und man dank
Automatisierung die Dinge alle so eingestellt sind (inkl. Anwendungen!),
wie man das gerne haben will, und zwar OHNE Altlasten und krams, wie
man das beim Umzug von Configdateien von System A nach B so hat.
Windows hat seine GPOs, ich habe das mächtigere Puppet und GNOME.
Was will man mehr?
Und kein anderer Desktop ist so leicht anzupassen, indem man nur ein
wenig CSS und JavaScript-Verständnis mitbringt:
http://blog.fpmurphy.com/2011/05/more-gnome-shell-customization.html
http://blog.fpmurphy.com/tag/gnome-shell
Super sind auch Features wie integriertes Screencast recording:
https://live.gnome.org/GnomeShell/CheatSheet#Screencast_recording
Also ehrlich, was soll die ganze Kritik? Meiner Meinung nach bietet
kein anderer Desktop eine so leichte Schnittstelle für
Automatisierungen und sehr einfach umzusetzende Anpassungen via
Extensions wie GNOME3. Einzige wirkliche Umstellung im Alltag: "OMG
kein klassisches Startmenü!!!11!!elf!!, Heulsusen :-P.
Außerdem: wenn klassische Konzepte für einen selbst besser passen,
dann nutzt doch einfach XFCE anstatt an anderen Konzepten wie GNOME3
so lange rumzuheulen, bis alles überall wieder gleich ist. Genau
deshalb hat man doch die Auswahl.
Warum jetzt aber gerade Unity von dir geliebt wird und GNOME3 abgelehnt
erschließt sich mir nicht wirklich. Denn - abgesehen von den genannten
Vorteilen und besserer Unabhängigkeit - sind die Nutzungskonzepte jetzt
nicht gerade Lichtjahre auseinander. Gäbe es kein GNOME 3 würde ich wohl
zu Unity greifen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Immer dieses rumgeheule über die Benutzeroberflächen ö.Ö
Wer zwingt einen irgendetwas davon zu benutzen? Niemand!
Wenige Klicks in der Softwareverwaltung jeder Distri reichen schon aus, und jeder hat den Desktop den er will.
Ist dass nun ein so großes Hexenwerk? Es gibt soviele Desktops, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
bitshift schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Mein Empfinden ist genau das Gegenteil. Canoncial braut seinen eigenen
> Scheiß zusammen und man kettet sich an Ubuntu, weil Unity wo anders nie so
> gut laufen wird (wenn es denn mal läuft). Und es hat weitaus mehr Bugs als
> GNOME3, habe den täglichen Vergleich hier.
naja unity ist auch noch nicht so alt. usubilitytechnisch ist unity echt ein fortschritt. hat du 12.04? da hat sich einiges verbessert im vergleich zu vorigen versionen
> Programm starten via "SUPER-Taste, Anfangsbuchstabe(n) der Anwendung,
> Enter drücken" ist schnell und weitaus universeller als jedes
> spezifische Shortcut ("STRG+Foo+Bar" sind auch drei Tasten), dass ich
> erst festlegen muss. Der Rest ist Gewöhnungssache und einige Dinge
> die wirklich jeden stören werden in GNOME 3.x sicher ausgebessert
> sein. Bis dahin noch 1,2 Extensions + Gnome-Tweak-Tool und gut.
>
> All die neuen Desktops wirken zwar fremd und daher abschreckend (ging
> auch mir so), letztlich kommt man aber wunderbar damit zurecht, wenn
> man mal kurz 2-3 Einführungen liest. Wofür benutzt man eine
> Desktop-Umgebung denn zu 99%? Genau: Programme starten. Und das geht
> mit den neuen Desktops durchaus sehr komfortabel von der Hand, wenn
> man mal 10 Sekunden liest.
wie gesagt ich finde unity sehr angenehm. thunderbird im panel, rechte maustaste, neue email. geht viel schneller. dazu die musiksuche.
> Ich habe mich schon komplett an GNOME3 gewöhnt und will nicht mehr
> weg. Nach den ersten Previews bekam ich wirklich Bauchweh ob der
> anstehenden Umstellung. GNOME2 läuft aus und das Alter hat man der
> Umgebung schon angemerkt, Unity ist ein reines Ubuntu Ding (sicher,
> es wird Ports geben, aber das ist Frickel) und gefällt mir zudem
> nicht. Blieb ein kurzer KDE4 Test - nett, aber nicht mein Ding. Zwar
> sehr schön, aber ich habe mich an viele GNOME-Anwendungen gewöhnt,
> die unter KDE dennoch irgendwie fremd wirken. Und ein Konfigtool für
> Skripte wie GConf2 bzw jetzt GStettings fehlt einfach. Also damals beim
> Wechsel doch GNOME3 unter Fedora 15. Und nach 1-2 Tagen war alles gut
> und ich mit der Welt versöhnt. Und ich habe für X Jahre meinen Frieden.
kde mag ich gar nicht, dabei ist das nichtmal schlecht.
an gnome 3 finde ich es schade, dass man so sachen wie (entf taste umgenannt), keine dateien auf dem desktop, usw gemacht hat.
> Was GNOME IMHO allen modernen Konkurrenten voraus hat: ich kann
> einfach sehr viele Settings (und zwar Desktop UND Anwedungen) über
> die Konsole setzen (-> GSettings) und daher ein schönes Configscript
> bauen bzw. z.B. Puppet das erledigen lassen, welches mir das
> alles einstellt, wie ich will. Und zwar nicht nur für Ubuntu, denn GNOME
> wird auch auf anderen Distributionen laufen.
> Es ist einfach super, wenn man eine Kiste neu installiert und man dank
> Automatisierung die Dinge alle so eingestellt sind (inkl. Anwendungen!),
> wie man das gerne haben will, und zwar OHNE Altlasten und krams, wie
> man das beim Umzug von Configdateien von System A nach B so hat.
> Windows hat seine GPOs, ich habe das mächtigere Puppet und GNOME.
> Was will man mehr?
ich bin mit der ubuntu-standardinstallation fast vollkommen zufrieden und hab nur einen rechner ^^ also hilft mir das nicht so viel
> Und kein anderer Desktop ist so leicht anzupassen, indem man nur ein
> wenig CSS und JavaScript-Verständnis mitbringt:
> blog.fpmurphy.com
> blog.fpmurphy.com
>
> Super sind auch Features wie integriertes Screencast recording:
> live.gnome.org#Screencast_recording
>
> Also ehrlich, was soll die ganze Kritik? Meiner Meinung nach bietet
> kein anderer Desktop eine so leichte Schnittstelle für
> Automatisierungen und sehr einfach umzusetzende Anpassungen via
> Extensions wie GNOME3. Einzige wirkliche Umstellung im Alltag: "OMG
> kein klassisches Startmenü!!!11!!elf!!, Heulsusen :-P.
>
> Außerdem: wenn klassische Konzepte für einen selbst besser passen,
> dann nutzt doch einfach XFCE anstatt an anderen Konzepten wie GNOME3
> so lange rumzuheulen, bis alles überall wieder gleich ist. Genau
> deshalb hat man doch die Auswahl.
gnome 3 und unity nutzen soweit ich weiß den selben unterbau, daher finde ich das jetzt nicht so gravierend.
> Warum jetzt aber gerade Unity von dir geliebt wird und GNOME3 abgelehnt
> erschließt sich mir nicht wirklich. Denn - abgesehen von den genannten
> Vorteilen und besserer Unabhängigkeit - sind die Nutzungskonzepte jetzt
> nicht gerade Lichtjahre auseinander. Gäbe es kein GNOME 3 würde ich wohl
> zu Unity greifen.
was mich jetzt an gnome 3 stört:
- keine dateien auf dem desktop (absolutes no go)
- große guielemente
- aktivitätendialog (wirkt wie so ein pausemenü auf der ps3)
- inzwischen finde ich die benutzerdefinierten befehle in unity echt gut und sowas vermisse ich in gnome 3
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Ich unterschreibe das mal so. Gnome3 ist imho die beste UI die man momentan kriegen kann. Leider braucht's knapp ein halbes Dutzend Extensions um Grundlegendes abzudecken und ein bissl Eingewöhnung, aber dann läuft's echt prima.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.12 21:43 durch JayDevlin.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
bitshift schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> ubuntu_user schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > also ich finde es ist eine sehr große verbesserung zu gnome 2 und gnome
> 3.x
> > ist ne katastrophe
>
> Mein Empfinden ist genau das Gegenteil. Canoncial braut seinen eigenen
> Scheiß zusammen und man kettet sich an Ubuntu, weil Unity wo anders nie so
> gut laufen wird (wenn es denn mal läuft). Und es hat weitaus mehr Bugs als
> GNOME3, habe den täglichen Vergleich hier.
>
> Wobei ich eigentlich die Kritik an den neuen Desktops generell nicht
> verstehen kann. Nachdem ich letztes Jahr nach 10min Nutzung bemerkt hatte,
> dass sich das Applikations- und Startmenü über die Super-Taste
> (=Windows-Taste) aufrufen lässt und das Suchfeld automatisch fokussiert
> ist, bin ich versöhnt:
> Programm starten via "SUPER-Taste, Anfangsbuchstabe(n) der Anwendung,
> Enter drücken" ist schnell und weitaus universeller als jedes
> spezifische Shortcut ("STRG+Foo+Bar" sind auch drei Tasten), dass ich
> erst festlegen muss. Der Rest ist Gewöhnungssache und einige Dinge
> die wirklich jeden stören werden in GNOME 3.x sicher ausgebessert
> sein. Bis dahin noch 1,2 Extensions + Gnome-Tweak-Tool und gut.
>
> All die neuen Desktops wirken zwar fremd und daher abschreckend (ging
> auch mir so), letztlich kommt man aber wunderbar damit zurecht, wenn
> man mal kurz 2-3 Einführungen liest. Wofür benutzt man eine
> Desktop-Umgebung denn zu 99%? Genau: Programme starten. Und das geht
> mit den neuen Desktops durchaus sehr komfortabel von der Hand, wenn
> man mal 10 Sekunden liest.
>
> Ich habe mich schon komplett an GNOME3 gewöhnt und will nicht mehr
> weg. Nach den ersten Previews bekam ich wirklich Bauchweh ob der
> anstehenden Umstellung. GNOME2 läuft aus und das Alter hat man der
> Umgebung schon angemerkt, Unity ist ein reines Ubuntu Ding (sicher,
> es wird Ports geben, aber das ist Frickel) und gefällt mir zudem
> nicht. Blieb ein kurzer KDE4 Test - nett, aber nicht mein Ding. Zwar
> sehr schön, aber ich habe mich an viele GNOME-Anwendungen gewöhnt,
> die unter KDE dennoch irgendwie fremd wirken. Und ein Konfigtool für
> Skripte wie GConf2 bzw jetzt GStettings fehlt einfach. Also damals beim
Ist nicht erforderlich, wenn dir KDE in den Standard Einstellungen nicht gefällt kannst du es komplett umbauen bis es dir gefällt. Meine aktuellen KDE Einstellungen sehen auch überhaupt nicht mehr aus wie die Standard Einstellungen eher wie eine Mischung aus KDE, Windows 7, Unity, Mac OS X und Gnome 3.
Was mich viel eher stört das Canocial mit den Unity Web Apis Teilweise Dinge implementiert die schon existieren, so das aufgrund der Bekanntheit von Ubuntu eher die benutzt werden obwohl andere schon existieren die Genauso Funktionieren und nicht an Unity gebunden sind.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
BasAn schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Am meisten nervt mich das da ein paar Leute kommen und eine über Jahre
> bewährte GUI-Nutzungsweise einfach wegnehmen und Menschen ein neues Konzept
> aufzwingen wollen(zumal viele dieses neue auch noch als Verschlechterung
> wahrnehmen).
>
> Und da warten jetzt tatsächlich User Monate auf neue Versionen bis für
> dieses Gnome3 endlich so viele Skripte vorhanden sind das man es irgendwie
> benutzbar hinfrickeln kann.
Aufzwingen? So weit sind wir also schon. Ich hab ja echt nichts dagegen wenn man die aktuelle marschrichtung von Canonical oder auch gnome kritisiert aber von zwang zu reden is dreist. Du hast doch wirklich alle Freiheiten dir die entwicklung von unity von außerhalb anzuschauen. Und wenn die sache damit endet das du 2014 immer noch bei gnome 2.x bist, sollte doch deutlich zeigen wo die Vorteile von OSS liegen. Ich würde auch eher davon ausgehen das Gnome 2.x noch ne sehr viel längere zunkunft hat als bisher bekannt. Ich glaube man sollte da optimistisch sein.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
posix schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Immer dieses rumgeheule über die Benutzeroberflächen ö.Ö
>
> Wer zwingt einen irgendetwas davon zu benutzen? Niemand!
Naja ich hatte Unity mit einem Update plötzlich vor der Nase,
ohne Vorwarnung. Das empfand ich schon extrem Sche|sse.
Hätt man das nicht zurückstellen können, ich hätt sofort eine
andere Distribution aufgespielt.
> Wenige Klicks in der Softwareverwaltung jeder Distri reichen
> schon aus, und jeder hat den Desktop den er will.
Ja? Wie bekomme ich in die aktuellste Ubuntu mein Gnome 2
wieder rein?
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Kommentare: 378 | letzter Beitrag 01:19 Uhr
Kommentare: 246 | letzter Beitrag 25.05. 22:25
Kommentare: 209 | letzter Beitrag 03:27 Uhr
Kommentare: 157 | letzter Beitrag 25.05. 14:39
Kommentare: 155 | letzter Beitrag 25.05. 19:27
E-Mail an news@golem.de

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Linuxtag 2013 Einige Hard- und Softwarehersteller betreiben enormen Aufwand, um Funktionen auf ihren Geräten einzuschränken. MIT-Forscher Benjamin Mako Hill bezeichnet diese als "Antifeatures" - und sieht freie Software als Möglichkeit, sie einzudämmen.

Nach dem Kauf von Tumblr bietet Yahoo jetzt auch für die Video-on-Demand-Plattform Hulu. Das Unternehmen ist rund 2 Milliarden US-Dollar wert.

Zwei Drittel der Weltbevölkerung sind noch offline. Google X setzt mit einem großen Projekt auf mobiles Internet über TV-Frequenzen, Satelliten und Ballons.