Ihr könnt den Quelltext einsehen,wisst was übermittelt wird und könnt es
sofort ohne Probleme deinstallieren.
Ich verstehe diese Panikmache jetzt nicht ganz o.0
BT90 schrieb:
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> Ihr könnt den Quelltext einsehen,wisst was übermittelt wird und könnt es
> sofort ohne Probleme deinstallieren.
>
> Ich verstehe diese Panikmache jetzt nicht ganz o.0
Nicht zu vergessen das es nur auf Vorinstallierten Ubuntus funktioniert.
Ihr geht immer davon aus das Profis vor dem Gerät sitzen, aber Anfänger (bei fertig installierten Ubuntus kann das ja vorkommen) werden das nicht so einfach schaffen oder überhaupt bemerken.
BT90 schrieb:
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> Ihr könnt den Quelltext einsehen,wisst was übermittelt wird und könnt es
> sofort ohne Probleme deinstallieren.
>
> Ich verstehe diese Panikmache jetzt nicht ganz o.0
Ähem wieso Panikmache? Ich sehe den Artikel rein informativ und ohne Wertung. Für mich zu lapidar um interessant zu sein. Ist eher von technischer Seite interessant, wie Canonical die Statistik implementiert.
Insgesamt wird so etwas zur Optimierung der Wartungszyklen unabdingbar sein.
Gruß,
Blubsi
Mei, macht Canonical es nicht, dann packt der OEM irgendeinen Eigenschnitz drauf. Ist ja wirklich nicht mehr als ein kleines Shellskript welches CURL aufruft und in der Crontab hängt.
Wenn ich mir so die Win7-OEM auf meinem EeePC angucke... Da ist das Phonehome mindestens mal implizit im Asus-Auto-Updater mit drin.
Über den "offiziellen" Weg bekommt man wenigstens Patches und vielleicht kann die Community mit den Daten ja auch was sinnvolles anfangen.
Der saubere Weg wäre allerdings, bei der Inbetriebnahme des Rechners den Benutzer zu fragen.
Das macht Ubuntu ja heute schon, indem es fragt, ob es Nutzungsstatistiken zu den Applikationen an das Softwarecenter übertragen darf.
cu, Paeniteo
Der einzigste der Angst haben sollte ist Microsoft......
Die Panikmache kommt von der Windows'lern.
Stell dir nurmal vor, was los wäre, wenn man über die Statistik plötzlich feststellt, das genausoviele Ubuntu-Installationen, wie Windows-Installationen gibt. Oder meinetwegen auch nur 50%. Das gäbe doch einen ziemlich heftigen Rutsch in der Marktanteilstatistik ;)
OliverM schrieb:
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> Ihr geht immer davon aus das Profis vor dem Gerät sitzen, aber Anfänger
> (bei fertig installierten Ubuntus kann das ja vorkommen) werden das nicht
> so einfach schaffen oder überhaupt bemerken.
Man sollte per Default nichts benutzen dessen Funktion man nicht versteht. Bevor ich etwas unbekanntes nutze, mache mich ich mich entsprechend schlau und versuche mich zu informieren. Erst wenn ich einen Umriss der Funktionsweise habe nutze ich es.
Dann dürften weit über 90% der PC-Benutzer diesen nicht nutzen.
Und wir hätten endlich wieder Ruhe im Internet ;-)
Und welchen Unterschied genau macht die Verbreitung von Linux für Windows-Nutzer?
Ist doch völlig egal, wer's nutzen will, der nutzt es, und wer's nicht nutzen will, nutzt es eben nicht. An den Vor- und Nachteilen beider Systeme ändert das nichts.
Ich würde das auf mindestens 98% anheben.
--
Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.
Nuja, für Windowsnutzer macht die Verbreitung von Linux natürlich keinen Unterschied. Aber ich würde gerne in nächster Zeit mal meine Spiele unter unter Ubuntu zocken und zwar nativ! Daher macht das für mich schon einen Unterschied. Nuja mal abwarten, vielleicht trudelt Steam für Linux noch ein.
Ich bezog mich eigentlich vor allem auf das "Die Panikmache kommt von Windows'lern."
Und so weit ich sehen kann, ist Steam für Linux relativ nutzlos, da es fast keine kommerziellen Spiele für Linux gibt. Von der ganzen API/ABI-Misere und dem Distributionswirrwar mal ganz abgesehen. Ich würde nicht allzu viel Hoffnung da rein setzen.
Verstehe ich auch nicht. Wenn man bedenkt, was alles unter Windows übertragen wird, bei -jeder Treiberinstallation,
-bei jeder Aktivierung,
-beim Suchen & Installieren über Windows Update,
-von den Troubleshoot-Assistenten,
-jeder Installation mit dem Windows Installer,
-der Synchronisation der Zeit mit dem MS-Server,
-der minütlichen Ermittlung ob Windows ins Internet kann,
-...und wer weiß was noch alles
MS könnte mit einer Querverbindung der Daten zumindest einiges bei einem System feststellen, auch wenn ich bezweifle dass sie das auch wirklich machen.
Die Methode von Ubuntu ist zumindest vollständig transparent und es wir genug Leute geben die mit ihrer Paranoia jedes einzelne Bit zweimal umdrehen. Genau wie die freiwillige Auswertung der Paketstatistik ist es kein Problem und ich hätte auch nichts dagegen, wenn es bei der normalen Version installiert werden würde. Dann gäbe es endlich konkrete Zahlen wie viele Installationen es gibt.
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"Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke" - Das Ministerium für Wahrheit
Dadie schrieb:
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> OliverM schrieb:
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> > Ihr geht immer davon aus das Profis vor dem Gerät sitzen, aber Anfänger
> > (bei fertig installierten Ubuntus kann das ja vorkommen) werden das
> nicht
> > so einfach schaffen oder überhaupt bemerken.
>
> Man sollte per Default nichts benutzen dessen Funktion man nicht versteht.
> Bevor ich etwas unbekanntes nutze, mache mich ich mich entsprechend schlau
> und versuche mich zu informieren. Erst wenn ich einen Umriss der
> Funktionsweise habe nutze ich es.
Wenn ich deinem Rat gefolgt wäre, wäre ich nie zu Linux gekommen. Mein Wissen kam erst mit dem Benutzen...
Linuxenttäuschter schrieb:
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> da es fast keine kommerziellen Spiele für Linux gibt.
Warum gibt es keine? Richtig, weil die Firmen immer noch argumentieren, das es viel zuwenige Linuxinstallation gibt, und sich damit der Aufwand nicht lohnt.
> Von der ganzen API/ABI-Misere
Ist bei Windows auch nicht besser, eher sogar noch schlimmer. Schau dir nur mal den Mist an, wenn du fuer alle moeglichen Windowsversionen entwickeln musst. Ansonsten ist es nur ein faule Ausrede, man kann seine Software durchaus auch mit vertretbarem Aufwand plattformuebergreifend bauen. Nur sind die meisten Windowsentwickler dazu einfach nicht faehig.
> und dem Distributionswirrwar mal ganz abgesehen.
Sorry, aber auch das ist mal wieder totaler Bloedsinn und stinkendfaule Ausrede. Du baust dein Programm nicht auf einer Distribution auf, sondern darauf welchen Kernel und welche Libraries du brauchst, und die gibt man dann in den Requirements an und liefert sie einfach mit. Oder man macht es wie unter Windows und backt alles in ein statisches Binary, damit es auch problemlos auf allen Windowsplatformen laeuft.
> Ich würde nicht allzu viel Hoffnung da rein setzen.
Tu ich auch nicht, weil die meisten Firmen einfach zu bloed sind einfach mal ueber den Tellerrand zu schauen, und nur versuchen sich mit faulen Ausreden aus der Affaere zu ziehen.
Wie z.B. soviele Linuxbenutzer gibt es doch garnicht, das sich der Aufwand lohnt.
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