Leider wird Kubuntu (mal wieder) vom Service ausgesperrt. Wir haben weder die Cloud-anbindung, noch den Musicstore. Schade eigentlich. Hoffen wir mal das Kubuntu bis 12.04 nachziehen kann und dann auch flac verfügbar ist :)
Kubuntu ist auch nicht das primäre System von Canonical. Ich denke, mit Gnome haben die schon genug Arbeit. Das ganze noch auf KDE zu portieren wäre vielleicht etwas viel
debianer schrieb:
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> Leider wird Kubuntu (mal wieder) vom Service ausgesperrt. Wir haben weder
> die Cloud-anbindung, noch den Musicstore. Schade eigentlich. Hoffen wir mal
> das Kubuntu bis 12.04 nachziehen kann und dann auch flac verfügbar ist :)
Und was hinter dich daran Rhythmbox unter Kubuntu zu installieren?
Was habt ihr eigentlich alle immer mit eurer Wolke? Was bringt einem das als normaler Anwender?
iWorld schrieb:
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> Was habt ihr eigentlich alle immer mit eurer Wolke? Was bringt einem das
> als normaler Anwender?
Wie viele Computer hast du?
Bei mir werden es immer mehr:
+ PC - Privat
+ Laptop - Privat/Arbeit
+ PC - Arbeit
... bald ein Android-Handy
Also ich weiß warum der ganze Cloud-Kram praktisch ist.
> Also ich weiß warum der ganze Cloud-Kram praktisch ist.
Also ich weiss es immernoch nicht! Sicher du hast wohl einige Rechner aber WAS genau macht die Cloud denn das du besser mit deinen Geräten arbeiten kannst?
Wenn ich auf mehreren Rechnern zb. ein Synchrones /.pidgin benötige dann wird es halt auf einen externen Datenträger kopiert und dann der Pfad angepasst...
> Private clouds offer immediacy and elasticity in your own IT infrastructure. Using Ubuntu Enterprise Cloud, you can experience the benefits of cloud computing behind your firewall.
Ja schön und gut aber wirklich erklärt werden die Dienste auch nicht.
> Amazon's Elastic Computing (EC2) cloud with Ubuntu Server Edition enables businesses to build flexible, on-demand virtual systems on almost any scale
Erm oookay wenn ich ein Virtuelles System brauche nutze ich Virtualbox und wieder verstehe ich nicht was mir das als Normaler Desktop Anwender bringen soll...
Ist eigentlich ganz einfach. Die Cloud ermöglicht es dir deine Daten an einem Ort aufzubewahren, der für dich von den meisten Standorten aus zugänglich ist. Unabhängig von den Geräten, die du gerade mit dir führst. Idealerweise stellt dir, die Cloud auch noch die benötigten Werkzeuge zur Verfügung. Zum Beispiel Office im Browser, Virtuelle Systeme oder ganz banal nur Rechenleistung.
Die Idee dahinter ist einfach, du hast nur noch die Peripherie und die Ressourcen teilst du dir mit den anderen in der Wolke.
Die USB-Stick-Phase habe ich hinter mir. Das ist eine ganz gute Lösung solange du nicht andauernd Daten auf verschiedenen Rechnern haben willst/brauchst. Zudem ist die Möglichkeit anderen Zugriff auf manche Daten zu gewähren auch sehr attraktiv und unkompliziert. Da kommt ein USB-Stick nicht mehr mit und auch die E-Mail hat da so ihre Probleme.
In zehn Jahren werden sich die Menschen fragen, wie wir es früher ohne diese Dienste ausgehalten haben.
Klau3 schrieb:
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> In zehn Jahren werden sich die Menschen fragen, wie wir es früher ohne
> diese Dienste ausgehalten haben.
Denke ich auch. Läuft ohnehin immer mehr auf Thin-Clients und dergleichen hinaus.
Klau3 schrieb:
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> In zehn Jahren werden sich die Menschen fragen, wie wir es früher ohne
> diese Dienste ausgehalten haben.
Ja... Das denke ich über Twitter auch *hust*
Du solltest eigentlich wissen, dass du auch bei Kubuntu alles aus den Ubuntu-Repos nachinstallieren kannst - der praktisch einzige Unterschied ist, dass KDE und ein paar KDE-Programme anstelle von Gnome und ein paar Gnome-Programmen vorinstalliert sind. Das Nachinstallieren geht demnach mit Ubuntu One genauso wie mit Rhythmbox. Soweit ich gehoert habe, soll das Shop-Plugin btw auch mit Amarok funzen...
Meiner meinung nach ist "Cloud" wieder ein nicht genau definiertes Marketing-Geblubber für Dinge, die es eigentlich schon lange gibt.
Ich nutze seit Jahren IMAP, um meine Mails immer und überall im Zugriff zu haben. Wenn nötig kann ich auch noch ein Webinterface nutzen. Per LDAP kann man sich ein zentrales Adresbuch erstellen (ich weiß LDAP-Adressbücher stinken) und per FTP/SSH/rsync/git Daten synchronisieren. Selbst Windows kann FTP-Freigaben mit einem Laufwerksbuchstaben einhängen und so transparent dem ganzen System Zugriff ermöglichen.
Das ganze für ein paar Euro im Monat auf einen V-Server geschmissen und fertig ist die eigene Wolke.
Zur richtigen Wolke wird es natürlich erst, wenn es nicht auf (d)einem Server liegt sondern auf irgendwelchen Servern irgendwelcher Firmen. Ach ja, und ein fancy Web 2.0 Interface ist natürlich auch wichtig.
Klau3 schrieb:
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> Die USB-Stick-Phase habe ich hinter mir.
Also ich habe gerade die CD-/DVD-Phase hinter mir. Stattdessen verwende ich heute hauptsaechlich den Stick. Natuerlich ist ne Cloud zum syncen ganz nett, aber fuer groessere Datenmengen zieh ich mangels Bandbreite (mal ausreichend, mal ungenuegend) den Stick eindeutig vor. Ich glaube, die Kombi zwischen Cloud und Stick macht's.
Klau3 schrieb:
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> iWorld schrieb:
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> > Was habt ihr eigentlich alle immer mit eurer Wolke? Was bringt einem das
> > als normaler Anwender?
>
> Wie viele Computer hast du?
>
> Bei mir werden es immer mehr:
> + PC - Privat
> + Laptop - Privat/Arbeit
> + PC - Arbeit
> ... bald ein Android-Handy
>
> Also ich weiß warum der ganze Cloud-Kram praktisch ist.
Also, auf der Arbeit arbeite ich. Dafür gibt immerhin jemand anders Geld aus. Da brauche ich keine Zugriff auf meine Privatdaten. Und wenn doch mal was ist, gibt's immer noch ftp (fühlt sich mit fuse sehr lokal an), Email, Versions-Kontrolle, et cetera.
Und für meine Rechner zuhause funktioniert ein archaisches "Netzwerk" tausendmal besser und zuverlässiger als deine "Cloud".
Und manchmal tut's auch mal ein USB-Stick.
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