Weiß jemand wie das genau abläuft? Was mich am Meisten interessiert ist, ob ich die Titel erneut downloaden kann oder selbst für ein Backup sorgen muss? Bei Amazon gibt es öfters mal Beschwerden, dass ein Titel nicht richtig auf der Platte gelandet ist. Und da wäre ein erneuter Download für alle Beteiligten einfacher als den Support, wie bei Amazon, zu bemühen.
Falls die Angaben von Golem stimmen und die Bedingungen die selben wie bei 7digital sind, dann kann man 3mal das Stück runter laden. Danach muss man es erneut kaufen.
Finde ich jetzt nicht so prickelnd. Was spricht dagegen die Internetseite als Bibliothek zu missbrauchen? Damit könnte ich dann auch unabhängig vom eigenen Backup mir meine Stücke überall anhören, wo ich Internet bekomme.
Von 7-digital kann man sich die Stücke nur 3x runterladen. Allerdings werden die Dateien beim Erwerb automatisch deinem Ubuntu One Konto hinzugefügt, wovon du sie so oft runterladen kannst, wie du willst. Dort ist allerdings der Speicherplatz in der kostenlosen Variante auf 2GB begrenzt.
Stell dir daheim ein NAS oder kleinen Server hinter deinen Router(oder benutze direkt den Router), forwarde die ports, richte dir ein Konto bei dyndns.org o.ä. Anbieter ein. Voilá hast du deine Musik immer und überall und musst sie nur einmal herunterladen.
Klingt nach genau dem, wonach ich gesucht habe!
Danke!
Heimserver ist nicht so meine Welt. Dann doch lieber ein Web-Hoster und dort ein entsprechendes Interface drauf basteln.
Den Web-Hoster gibt es ja direkt durch UbuntuOne. Sieht sehr schick aus und bietet sogar wesentlich mehr Features als nur das speichern der MP3s aus dem Music Store.
Momentan kann man jeden beliebigen Ordner bzw. jede beliebige Datei online synchronisieren, die eigenen Tomboy Notizen werden auf dem Server synchronisiert (und diese können da auch direkt online bearbeitet werden). Dazu kommen noch Synchronisation vom Evolution Adressbuch und den Firefox Bookmarks.
Ich habe viele gehört, die UbuntuOne mit Dropbox u.ä. verglichen haben, aber gerade die speziellen Synchronisations-Funktionen von besagten Applikationen machen einen großen Unterschied aus. Schon alleine das macht Lucid Lynx so genial.
Vielleicht gibts ja irgendwann ein Ubuntu Smartphone. Das hat dann einen Ubuntu One Client gleich integriert ;)
Warum nicht gleich eine App für Android herausbringen? Auf das iPhone wird es sowas wahrscheinlich dann nicht schaffen *g*
Wenn die Cloud größer wäre könnte man ja ubuntu-one als speicherplatz nutzen :D
Und kann man den Mist denn in Lucid Lynx auch mit 2 Mausklicks abschalten`?
Du brauchst es gar nicht zu nutzen. Warum abschalten? Aber selbst das wird sehr einfach gehen, da es ja ein Plugin ist. Habs aber bis jetzt in meinem seit Alpha3 installierten Lucid noch nicht mal gesehen.
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