1. Foren
  2. » Kommentare
  3. » OpenSource
  4. » Alle Kommentare zum Artikel
  5. » Canonical: Ubuntu Phone angekündigt

Desktop in der Hosentasche

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Desktop in der Hosentasche

    Autor noneofthem 02.01.13 - 20:35

    Das beste an dem OS ist die Tatsache, dass man es bei Geräten mit mehr Power (QuadCore CPU) als Desktop-OS nutzen kann. Soll heißen: Smartphone an einen Computerbildschirm anschließen und die Desktopoberfläche begrüßt einen, wie bei Ubuntu for Android. Diese Funktion bietet sonst keiner an und bis Redmond so etwas auf Smartphones bereitstellen kann, werden Jahre vergehen. Quelle: http://www.engadget.com/2013/01/02/ubuntu-for-smartphones/

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  2. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor Shadewalkerz 02.01.13 - 20:37

    Redmond macht's umgekehrt, da kriegst du deinen Smartphone-Homescreen auf den Desktop. :D

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  3. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor noneofthem 02.01.13 - 20:43

    Shadewalkerz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Redmond macht's umgekehrt, da kriegst du deinen Smartphone-Homescreen auf
    > den Desktop. :D


    Haha! Da hast du wohl recht! ^^

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  4. Bitte mit 60GHz Funk

    Autor barforbarfoo 02.01.13 - 20:44

    Aber bitte hiermit: http://www.eetimes.com/electronics-news/4390849/Four-companies-prep-wave-of-60-GHz-chips



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.13 20:44 durch barforbarfoo.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  5. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor BasAn 02.01.13 - 21:39

    > Das beste an dem OS ist die Tatsache, dass man es bei Geräten mit mehr Power (QuadCore CPU) als Desktop-OS nutzen kann.

    Das sehe ich bei "Ubuntu Phone" als DEN Punkt der das ganze interessant macht

    > Diese Funktion bietet sonst keiner an und bis Redmond so etwas auf Smartphones bereitstellen kann, werden Jahre vergehen.

    Das die Leute statt einem Desktop nur noch ihr Smartphone nutzen kann nicht im Interesse von Microsoft sein. Die wollen mit dem Kachelkram nur mit Hilfe ihres Desktop-Monopols in den Smartphone-Markt reinkommen d.h. noch mehr bzw zusätzliche Windows-Geräte absetzen, nicht weniger.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  6. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor cry88 02.01.13 - 22:20

    noneofthem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das beste an dem OS ist die Tatsache, dass man es bei Geräten mit mehr
    > Power (QuadCore CPU) als Desktop-OS nutzen kann. Soll heißen: Smartphone an
    > einen Computerbildschirm anschließen und die Desktopoberfläche begrüßt
    > einen, wie bei Ubuntu for Android. Diese Funktion bietet sonst keiner an
    > und bis Redmond so etwas auf Smartphones bereitstellen kann, werden Jahre
    > vergehen. Quelle: www.engadget.com

    und genau diesen punkt zeigen sie nicht. was mich persönlich ziemlich stört. denn nur das würd mich reizen. was der da sonst in dem vid zeigt is nen ziemlich langsames betriebssystem. gut ich weis nicht wie es auf meinem nexus 4 laufen würde, aber nen galaxy nexus gehört auch nicht unbedingt zu den langsamen android phones.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  7. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor hypron 03.01.13 - 11:48

    2001: MS bringt eine Desktop-UI auf ein mobiles Gerät - alle sagen das wär Schwachsinn
    2012: MS bringt eine mobile UI auf den Desktop - alle sagen das wär Schwachsinn
    2013: Eine Linuxdistri mit Desktop-UI wird auf ein mobiles Gerät portiert - alle jubeln

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  8. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor Maxiklin 03.01.13 - 12:23

    noneofthem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das beste an dem OS ist die Tatsache, dass man es bei Geräten mit mehr
    > Power (QuadCore CPU) als Desktop-OS nutzen kann. Soll heißen: Smartphone an
    > einen Computerbildschirm anschließen und die Desktopoberfläche begrüßt
    > einen, wie bei Ubuntu for Android. Diese Funktion bietet sonst keiner an
    > und bis Redmond so etwas auf Smartphones bereitstellen kann, werden Jahre
    > vergehen. Quelle: www.engadget.com

    Mich würde mal interessieren, welchen Sinn es macht, ein Smartphone (!!) als Desktop-"PC" nutzen zu wollen, das ist weder Sinn der Sache, noch sinnvoll finde ich :) Wenn ich den kompletten Umfang eines Desktop-Rechners nutzen möchte, nutze ich ein Netbook/Laptop für unterwegs und sicherlich kein SMartphone mit BT-Tastatur und externem Monitor, sähe auf Reisen wohl auch etwas doof aus ^^.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  9. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor noneofthem 03.01.13 - 12:37

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich würde mal interessieren, welchen Sinn es macht, ein Smartphone (!!)
    > als Desktop-"PC" nutzen zu wollen, das ist weder Sinn der Sache, noch
    > sinnvoll finde ich :) Wenn ich den kompletten Umfang eines Desktop-Rechners
    > nutzen möchte, nutze ich ein Netbook/Laptop für unterwegs und sicherlich
    > kein SMartphone mit BT-Tastatur und externem Monitor, sähe auf Reisen wohl
    > auch etwas doof aus ^^.

    Sagen wir mal so...
    Die Rechenleistung eines aktuellen Top-Smartphones (4 Kerne, 2 GB RAM usw.) reicht locker für einen normalen Desktop-PC aus. Was du beschrieben hast, ist die mobile Nutzung, dieses Feature (man muss es nicht nutzen, kann es aber) bietet die Möglichkeit, sein Smartphone als Desktop-PC zu nutzen, nicht als mobiles Gerät. Dafür ist das Smartphone-UI da. Wenn ich persönlich bei meinen Eltern oder Freunden zu Besuch bin und ich möchte dort arbeiten oder etwas präsentieren, dann mache ich das persönlich lieber auf einem Desktop-PC als auf einem Netbook oder Laptop. Allein schon Sachen wie Photobearbeitung und Softwareentwicklung machen auf einem großen Monitor am PC mehr Sinn und Spaß als auf einem Laptop oder Netbook.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  10. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor noneofthem 03.01.13 - 12:41

    cry88 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > noneofthem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > und genau diesen punkt zeigen sie nicht. was mich persönlich ziemlich
    > stört. denn nur das würd mich reizen. was der da sonst in dem vid zeigt is
    > nen ziemlich langsames betriebssystem. gut ich weis nicht wie es auf meinem
    > nexus 4 laufen würde, aber nen galaxy nexus gehört auch nicht unbedingt zu
    > den langsamen android phones.


    Die Funktion wurde bei Präsentationen von Ubuntu for Android schon oftmals gezeigt und das lief sehr flüssig. Eine erweiterte Präsentation kann man nächste Woche auf der CES erwarten. Das Produkt ist noch längst nicht fertig und es werden weitere Features und Verbesserungen folgen, bevor es auf den ersten Geräten angeboten wird. Canonical hat ja immerhin noch einige Monate Zeit.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  11. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor hypron 03.01.13 - 12:46

    noneofthem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Rechenleistung eines aktuellen Top-Smartphones (4 Kerne, 2 GB RAM usw.)
    > reicht locker für einen normalen Desktop-PC aus.

    Die Rechenleistung kann man doch gar nicht vergleichen, weil das zwei komplett unterschiedliche CPUs sind.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  12. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor pythoneer 03.01.13 - 12:49

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich würde mal interessieren, welchen Sinn es macht, ein Smartphone (!!)
    > als Desktop-"PC" nutzen zu wollen, das ist weder Sinn der Sache, noch
    > sinnvoll finde ich :) Wenn ich den kompletten Umfang eines Desktop-Rechners
    > nutzen möchte, nutze ich ein Netbook/Laptop für unterwegs und sicherlich
    > kein SMartphone mit BT-Tastatur und externem Monitor, sähe auf Reisen wohl
    > auch etwas doof aus ^^.

    Wo ist bitte das Problem? Viele Leute benutzen heute schon, verständlicher Weise einen Laptop als Desktopreplacement. Man kommt zu Hause mit seinem Laptop an und steckt ihn an die Dockingstation/Tastatur&Monitor und kann so komfortabel wie an einem Desktop arbeiten. Leider kann ich den Laptop nur schlecht in der U/S-Bahn verwenden oder wenn ich gerade per Fuß irgendwo unterwegs bin. Für diesen Komfort kaufen sich die Leute ein Smartphone/Tablet, wobei das Tablet zunehmends ein Ersatz für den Laptop im nicht professionellen Bereich der Casual-Anwender wird. Warum also nicht den "Casual"-Desktop zuhause mit einem Smartphone ersetzen? Das man "noch" kein Videoschnitt auf mobilen Geräten wegen der Leistung machen kann interessiert aber viele Facebook/twitter User nicht die Bohne. Wozu also zwei oder drei Geräte haben, wenn ich nur eins benötige?

    Das DU einen Laptop zum arbeiten (oder was auch immer ) BRAUCHST heißt doch nicht, dass es bei allen anderen auch so ist. Meine Oma ist mit ihrem Tablet ganz glücklich die braucht keinen PC oder nen Laptop. Aber was wäre so schlimm daran, dass sie aus ihrem Tablet einen vollwertigen Desktop machen KANN?

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  13. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor Schnarchnase 03.01.13 - 14:47

    hypron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2013: Eine Linuxdistri mit Desktop-UI wird auf ein mobiles Gerät portiert

    Wird sie doch gar nicht, das ist eine eigene neu entwickelte Oberfläche.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  14. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor blackout23 03.01.13 - 15:12

    Schnarchnase schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hypron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 2013: Eine Linuxdistri mit Desktop-UI wird auf ein mobiles Gerät
    > portiert
    >
    > Wird sie doch gar nicht, das ist eine eigene neu entwickelte Oberfläche.

    Die Idee mit dem Unity Launchbar und die Linsen für Video, Musik, Kontakte ist eigentlich das einzige was es offensichtlich mit dem Desktop gemeinsam hat abgesehen von dem Design. Finde wie sie es auf dem Phone machen ist das sogar ziemlich sinnvoll.

    Gerade die Einstellungen sind hundertmal besser gelöst als selbst in Android 4.2.1 wo man den Topbar herunter zieht bei ner CustomROM da vielleicht schon GPS an und ausschalten kann und dann in den SettingsTile Mode gehen muss oben rechts um dann auf den Kacheln noch mehr Sachen aus und an machen kann bzw. andere Kacheln einen dann in die volle Einstelllungen-App bringen. Mann kann auch "Einstellungen" als Icon auf dem Homescreen haben muss sich dann aber dort herum wurstel in Untermenüs und dann wieder zurück in App die man benutzten wollte.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  15. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor hänschenklein 03.01.13 - 17:36

    BasAn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das beste an dem OS ist die Tatsache, dass man es bei Geräten mit mehr
    > Power (QuadCore CPU) als Desktop-OS nutzen kann.
    >
    > Das sehe ich bei "Ubuntu Phone" als DEN Punkt der das ganze interessant
    > macht

    - ARM <-> die meisten Anwendungen zum "Arbeiten" gibt es dafür nicht. Nichtmal libreoffice ist für arm fertig (soweit ich weiß)
    - Nur weil es sich QuadCore nennt ist ein ARM Quadcore aus Smartphones leistungsmäßig nicht einmal annähernd mit gleichnamigen Desktop CPUs vergleichbar.

    Verstehe ich hier was nicht oder warum jubeln alle? Das ist doch ne Utopie von der hier geschwärmt wird.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  16. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor blackout23 03.01.13 - 18:06

    hänschenklein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BasAn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Das beste an dem OS ist die Tatsache, dass man es bei Geräten mit mehr
    > > Power (QuadCore CPU) als Desktop-OS nutzen kann.
    > >
    > > Das sehe ich bei "Ubuntu Phone" als DEN Punkt der das ganze interessant
    > > macht
    >
    > - ARM <-> die meisten Anwendungen zum "Arbeiten" gibt es dafür nicht.
    > Nichtmal libreoffice ist für arm fertig (soweit ich weiß)
    > - Nur weil es sich QuadCore nennt ist ein ARM Quadcore aus Smartphones
    > leistungsmäßig nicht einmal annähernd mit gleichnamigen Desktop CPUs
    > vergleichbar.
    >
    > Verstehe ich hier was nicht oder warum jubeln alle? Das ist doch ne Utopie
    > von der hier geschwärmt wird.

    Interssant, dass sie bei den High End Anforderungen für die Desktop Mitbenuntzung als Prozessor den Intel Atom auflisten. Das wäre dann x86 Ubuntu auf dem Handy, dann ließe sich sogar Office 2007 mit Wine benutzen.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

  17. Re: Desktop in der Hosentasche

    Autor tupolew 04.01.13 - 23:40

    Shadewalkerz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Redmond macht's umgekehrt, da kriegst du deinen Smartphone-Homescreen auf
    > den Desktop. :D

    +1

    In Anbetracht dieses kranken Spinners aus Helsinki, Finnland habe ich meinem GNU die Schrotflinte gegeben.

    Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen

Neues Thema Ansicht wechseln


Entschuldigung, nur registrierte Benutzer dürfen in diesem Forum schreiben. Klicken Sie hier um sich einzuloggen


Anzeige

Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014: Unkomplizierter Kick ins WM-Finale
Test Fifa Fußball-WM Brasilien 2014
Unkomplizierter Kick ins WM-Finale

Am 8. Juni 2014 bezieht die deutsche Nationalmannschaft ihr Trainingslager "Campo Bahia" in Brasilien, um einen Anlauf auf den Gewinn des WM-Pokals zu nehmen. Wer sichergehen will, dass es diesmal mit dem Titel klappt, kann zu Fifa Fußball-WM Brasilien 2014 greifen.

  1. Fifa WM 2014 Brasilien angespielt Mit Schweini & Co. nach Südamerika
  2. EA Sports Fifa kickt in Brasilien 2014

OpenSSL: Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed
OpenSSL
Wichtige Fragen und Antworten zu Heartbleed

Der Heartbleed-Bug in OpenSSL dürfte wohl als eine der gravierendsten Sicherheitslücken aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Wir haben die wichtigsten Infos zusammengefasst.

  1. OpenSSL OpenBSD mistet Code aus
  2. OpenSSL-Lücke Programmierer bezeichnet Heartbleed als Versehen
  3. OpenSSL-Bug Spuren von Heartbleed schon im November 2013

A Maze 2014: Tanzen mit der Perfect Woman
A Maze 2014
Tanzen mit der Perfect Woman

Viele Spiele auf dem Indiegames-Festival A Maze 2014 wirkten auf den ersten Blick abwegig. Doch die kuriosen Konzepte ergeben Sinn. Denn hinter Storydruckern, Schlafsäcken und virtuellen Fingerfallen versteckten sich erstaunlich plausible Spielideen.

  1. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  2. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld
  3. Indie-Game NaissanceE Wenn der Ton das Spiel macht

  1. Bärbel Höhn: Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen
    Bärbel Höhn
    Smartphone-Hersteller zu Diebstahl-Sperre zwingen

    Eine schnelle Einführung einer Diebstahlsperre für Smartphones könnte per Gesetz kommen. Doch die IMEI-Blockierung ist als Diebstahlschutz umstritten.

  2. Taxi-App: Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte
    Taxi-App
    Uber will trotz Verbot in weitere deutsche Städte

    Durch ein Verbot in Berlin lässt sich das US-Unternehmen Uber nicht entmutigen. Jetzt will Uberpop in weitere deutsche Städte.

  3. First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
    First-Person-Walker
    Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

    Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.


  1. 18:28

  2. 16:31

  3. 12:00

  4. 09:20

  5. 16:32

  6. 14:00

  7. 12:02

  8. 11:47