Statt so einem Schnellschuss würde ich von Mozilla etwas mehr Blick nach vorne gerichtet erwarten. Gerade die Erweiterungen machen den Browser keinesfalls schlechter! Erst lässt man den Wildwuchs zu und meint dann die große Qualitätsoffensive starten zu müssen?
An sich finde ich den Artikel auch sehr reißerisch geschrieben. Fernab allerdings eben der Tatsache, dass dieses Vorhaben Firefox absolut unnütz macht - zumindest für mich. Ich habe zum Beispiel einen Adblocker als Erweiterung installiert. Hat sich da Jemand bei Firefox schon Gedanken zu gemacht? Dann werden die Kunden, die sich schlicht und einfach auf das Wesentliche konzentrieren wollen wieder mit unendlicher Werbung überzogen. Sehr zweifelhaft dieses Vorhaben!
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 18:02 durch throgh.
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Es geht doch hier um Plug-ins und nicht um Erweiterungen wie das von dir angesprochene Adblock Plus.
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Danke für den Hinweis! Da unterlag ich einem Schnellschuss. Nur ist dennoch die Frage ob das Vorhaben Früchte tragen wird. Das "Abschalten" eines nicht aktualisierten Flash-Plugins sollte nicht in der Hand des Browsers sondern beim Nutzer liegen. Vorzugsweise kann man Anwenderprobleme nicht durch Software-Regulierung klären.
"Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!"
(Albert Einstein)
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 18:16 durch throgh.
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Falls dem ein oder anderen der Unterschied nicht klar sein sollte:
Plug-Ins sind bei Firefox dafür da, bestimmte Medien-Typen anzuzeigen/abzuspielen, die in einer Seite eingebunden sind, die nicht direkt zu "HTML" gehören. Darunter fallen Flash, Java, Silverlight und Adobe Acrobat.
Dann gibt es noch die "Extensions" oder "Erweiterungen". Das sind die vielen tausend Zusatz-Programme, die hier und dort die Oberfläche von Firefox erweitern und neue Funktionalität einbringen. Um die geht es bei dieser Meldung nicht.
Beide Arten zählen bei Mozilla zu der Oberkategorie "Addons".
Bezüglich Sicherheit ist es so, dass Plugins dann Anspringen, wenn auf einer Seite etwas eingebunden ist (z.B. ein Video-Fenster). Das macht sie zu Sicherheits-Kritischen Punkten, da der Anbieter der Webseite hier möglicherweise schädliche Sachen einspielen kann wenn das Plugin eine lücke hat.
Bei Erweiterungen ist das etwas anders. Die lassen sich aus Sicht der Webseite nicht erkennen oder regulär ansprechen.
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Danke dir für die ausführliche Darstellung und Information!
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throgh schrieb:
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> Danke dir für die ausführliche Darstellung und Information!
+1
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throgh schrieb:
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> Danke für den Hinweis! Da unterlag ich einem Schnellschuss.
> Das "Abschalten" eines nicht
> aktualisierten Flash-Plugins sollte nicht in der Hand des Browsers sondern
> beim Nutzer liegen.
Also du bist der Meinung, dass die meisten Nutzer so eine Entscheidung treffen können?
Nicht einmal du kennst den Unterschied zwischen Plugins und Addons und das obwohl du dich scheinbar mit dem Thema IT auseinander setzt, da du ja auf Golem.de bist...
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