Richtige Datenbanken würden also ein Log halten. Gerne auch auf einer anderen Platte.
Und dann in einem spezial-Modus (ohne Cache-Benutzung wegen Liar-View-AntiPattern) den Datenbank-Inhalt durchprüfen, ob die Änderungen aus dem Logfile in der Datenbank drin sind. Nachdem die Datenbank komplett gesichert wurde, kann man dann die überprüften Journal/Log-Einträge löschen. Bzw. Fehlermeldung schlagen, wenn Log-Einträge die drin sein sollten, nicht drin sind.
Halt als Cronjob nach dem Backup der Haupt-Datenbank.
Das sollte man dann zu den IT-Grundsätzen ordentlicher Buchführung zählen.
NoSQL bedeutet eben auch NoXYZFeature...
Das man die Datenbank den Daten entsprechend auswählt, sollte klar sein.
Und das man Daten partitionieren kann, sollte auch klar sein.
D.h. die klassischen Kundendaten oder Produkt-Daten sind in SQL. Aber speziellerer Krams möglicherweise in anderen Datenbank-Arten.
Wer herumheult, kennt keine Persistenz-Frameworks.
An die 0-Peiler die gleich heulen: Natürlich Code-Basierte Persitenz-Frameworks, die total optimierten Quelltext ausspucken und keine, die zur Laufzeit möglichst langsam interpretieren und 100 Sonderfälle und spezial-optionen beherrschen müssen, die 99.99999999999 der Leute niemals brauchen. Auch wenns keine Datenbank ist: Apache ist ein abschreckendes Beispiel für so ein interpretierendes System mit 1000den Hooks wo man in der Config-Datei nicht mehr durchblickt.
Für 0peiler und bezahlte Anti-Poster muss man sowas leider immer so länglich erklären... .
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