KDE ist total verbugt und mit sinnlosen Funktionen wie 360 Grad drehbaren Desktop Widgets überfrachtet, welche kein Mensch braucht.
Gnome lebt!!!!
1. "tot"
2. Gnome gefaellt mir optisch nicht so gut, bringt viel weniger Funktionen als KDE mit und laesst sich auch in einigen wichtigen Punkten nicht (ohne weiteres) anpassen. Habe seit Jahren beide DEs installiert auf mindestens 3 Rechnern - mit KDE 4.3 kann ich deutlich besser arbeiten, wenngleich Gnome technisch auch ok ist.
3. Soll doch bitte jeder selbst entscheiden, was er einsetzt. Das ist einer der Vorteile von OpenSource.
Der Kommunist schrieb:
> 3. Soll doch bitte jeder selbst entscheiden, was er einsetzt. Das ist einer
> der Vorteile von OpenSource.
Das ist kein Vorteil von Open Source.
Ich habe auch ohne Open Source die freie Wahl, Windows zu nehmen oder OSX oder...
Alles falsch, KDE lebt weil es die alten Zöpfe abgeschnitten hat, sich weiterentwickelt und mit neuen Funktion wie 360 Grad drehbaren Desktop Widgets den Desktop neu erfindet.
Gnome dagegen ist tot weil es sich nicht traut seine Benutzer mit neuen Ideen zu verwirren.
PS: wer Ironie findet darf sie behalten
Der Kommunist schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> 1. "tot"
Wer Fehler findet, darf diese behalten.
Wer bei Freiheiten haben nur an die eigenen denkt, meint nicht wirklich Freiheit.
Eigentlich müsste Der Kommunisten jetzt mit dem berühmten Rosa Luxemburg Spruch:
"Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei - mögen sie noch so zahlreich sein - ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden." kommen.
Pfeifts du gerade im dunklen Wald? :-P
Mein KDE 4.3.x lebt wunderbar und ich werde auch weiterhin Linux Einsteiger mit KDE Distri versorgen.
Mal ernsthaft, woran machst du "ist tot" denn fest?
Zahl der aktiven Entwickler? Zahl der User? Geschwindigkeit der Entwicklung?
Woran und woher hast du dann die Zahlen zu deiner Ansicht?
Oder vergesse ich nur das Gnome und Trolle nahe Verwandte sind? :-P
beide sind von grundauf potthässlich und total unergonomisch, wobei gnome per modding schon relativ ertragbar gestaltet werden kann und deshalb imho als Sieger hervorgeht gegenüber dem starren unflexiblen, sehr winliken möchtegernvista K4
Hast recht, KDE lässt sich ja nicht modden / verändern
Denn es ist so starr, dass es dazu keine Funktion bietet!
haikudev schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> beide sind von grundauf potthässlich und total unergonomisch,
Und weil du das meinst, ist das auch so?
Daran fest zu machen KDE sei tot und nach der Substanz dieser Behauptung ging ja meine Frage, ist etwas schwammig, schon alleine weil Geschmäcker verschieden sind und auch was als ergonomisch wahrgenommen wird, dürfte individuell differieren.
KDE lebt mehr denn je behaupte ich einfach mal und schneller als Vista ist es sicher. (natürlich mit Linux Unterbau)
Und gerade dies Vista Ding, bekanntermaßen sieht Win7 ziemlich ähnlich aus und soll schon jetzt mehr Verbreitung als Linux haben, wenn also KDE Vista/Win7 like aussieht, wieso beweist gerade das seinen Tot?
Doch eher das Gegenteil wenn man deren Verbreitung bedenkt.
Noch mal wo sind die Beweise? Stockt die Entwicklung von KDE, sinken die Userzahlen dramatisch, springen haufenweise Entwickler ab? Ich laß nur das bei SuSE KDE wieder default vorausgewählt ist z.B..
Ich sage nur, jemand der wirklich jemanden sterben sieht, der braucht ihn auch nicht noch tot quatschen, jene die das machen, tun das weil ihnen jemand noch zu lebendig ist und sie das, warum auch immer, nicht mögen.
> Daran fest zu machen KDE sei tot und nach der Substanz dieser Behauptung ging ja meine Frage, ist etwas schwammig, schon alleine weil Geschmäcker verschieden sind und auch was als ergonomisch wahrgenommen wird, dürfte individuell differieren.
> Ich sage nur, jemand der wirklich jemanden sterben sieht, der braucht ihn auch nicht noch tot quatschen, jene die das machen, tun das weil ihnen jemand noch zu lebendig ist und sie
.. ihn sterben sehen wollen.
___
Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!
Wirkung und Gegenwirkung.
Variation und Selektion.
Wie im grossen, so im kleinen.
Du sagst es. Gnome verwirrt seine User nicht mit sinnlosen Neuerungen. Das ist das Beste und das stabilste Alleinstellungsmerkmal von Gnome. Was will denn der normale einfach User der keine Ahnung hat? Will der ständig seine Buttons zusammensuchen weil ein total geistig verwirrter Entwickler das "freaky" findet? Ich glaube nicht.
Ich habe lange Zeit KDE benutzt. Aber als der Umstieg auf Plasma kam, hab ich getestet, gelächelt und das ganze deinstalliert. Seit dem bin ich überzeugter Gnome User. Da finde ich wenigstens auch morgen noch meine Buttons.
leser123456789 schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Du sagst es. Gnome verwirrt seine User nicht mit sinnlosen Neuerungen.
KDE auch nicht, mich jedenfalls nicht und eine normale Userin die ich betreue hat den Wechsel zu KDE 4 auch ohne Probleme gepackt, soll heissen sie konnte weiter machen wie bisher ohne lange Knöpfesucherei.
Mich (uns) haben ganz andere Dinge Zeit und Nerven gekostet am Compi, die mit KDE nix zu tun haben.
Das Problem der Änderungen haben Windows User die auf Vista oder nun Win 7 wechseln doch auch, warum sollte so was jemanden der schon mal den Wechsel (also grosse Änderungen) zu Linux bewältigt hat verwirren.
Natürlich steht jedem frei sich bei Gnome wohler zu fühlen oder zu meinen da komme er besser klar, ich kann nur das "KDE verwirrt" einfach nicht nachvollziehen, der Wechsel von KDE 3.5.x zu 4.x war für mich und die erwähnte Userin so was von easy.
Und nach all dem Geunke und Gebashe und Gerede weiß ich für mich sicher, ich kann bei KDE bleiben und das zufrieden.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.