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Verständliche Entscheidung

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  1. Verständliche Entscheidung

    Autor IchBinBobbin 09.08.12 - 23:53

    Ich kann die Entscheidung auf den XFCE Desktop zu setzen, sehr gut nachvollziehen. Joey Hess wird damit vielleicht auch möglicherweise auf bereits vorab vorhandene Kritik an der Gnome Shell reagiert haben, denn die meisten Debiannutzer bevorzugen sicherlich den klassischen Desktop.
    Das Argument mit der 700MB Grenze halte ich mittlerweil für auch ein wenig überholt und für den Fall der Fälle gibt es schließlich noch den Netinstaller.

    Ich hoffe einfach mal, dass das Gnome Team vielleicht das auch ein wenig als Kritik auffasst und eventuell doch nochmal ihre zukünftige Desktopplanung überdenkt. Alleine schon das Problem mit der zwingenden 3D-Unterstützung ist einfach nicht der richtige Weg, bei Fedora hat man es ja dann mittels Software gelöst, finde ich aber nicht wirklich sinnvoll. Mir persönlich wäre es auch recht, wenn Cinnamon es zum offiziellen Desktop schaffen würde, aber das wird wohl noch ein wenig dauern und XFCE ist auf jedenfall eine gute Alternative.

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  2. Re: Verständliche Entscheidung

    Autor root666 10.08.12 - 00:07

    IchBinBobbin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann die Entscheidung auf den XFCE Desktop zu setzen, sehr gut
    > nachvollziehen. Joey Hess wird damit vielleicht auch möglicherweise auf
    > bereits vorab vorhandene Kritik an der Gnome Shell reagiert haben, denn die
    > meisten Debiannutzer bevorzugen sicherlich den klassischen Desktop.
    > Das Argument mit der 700MB Grenze halte ich mittlerweil für auch ein wenig
    > überholt und für den Fall der Fälle gibt es schließlich noch den
    > Netinstaller.
    >
    > Ich hoffe einfach mal, dass das Gnome Team vielleicht das auch ein wenig
    > als Kritik auffasst und eventuell doch nochmal ihre zukünftige
    > Desktopplanung überdenkt. Alleine schon das Problem mit der zwingenden
    > 3D-Unterstützung ist einfach nicht der richtige Weg, bei Fedora hat man es
    > ja dann mittels Software gelöst, finde ich aber nicht wirklich sinnvoll.
    > Mir persönlich wäre es auch recht, wenn Cinnamon es zum offiziellen Desktop
    > schaffen würde, aber das wird wohl noch ein wenig dauern und XFCE ist auf
    > jedenfall eine gute Alternative.

    Also ich kann den Schritt zu XCFE auch nur begrüßen. Debian spricht einfach eine ganz andere Schicht von Benutzern an, von deren Vorlieben und Bedürfnisse sich Gnome und Unity wegbewegen.

    Ich teste aktuell Mint mit dem Cinnamon Desktop und muss sagen dass der sich doch ganz ordentlich anfühlt man nichts vermisst.

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  3. Re: Verständliche Entscheidung

    Autor Schnarchnase 10.08.12 - 09:04

    IchBinBobbin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Joey Hess wird damit vielleicht auch möglicherweise auf bereits vorab
    > vorhandene Kritik an der Gnome Shell reagiert haben, denn die meisten
    > Debiannutzer bevorzugen sicherlich den klassischen Desktop.

    Ersteres ist schlicht falsch, es ging nur um die Platzproblematik und zweiteres ist doch eher eine gewagte These.

    > Das Argument mit der 700MB Grenze halte ich mittlerweil für auch ein wenig
    > überholt und für den Fall der Fälle gibt es schließlich noch den Netinstaller.

    Das ist aber der einzige Grund, warum XFCE Gnome 3 vorgezogen wird.

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  4. Re: Verständliche Entscheidung

    Autor Schnarchnase 10.08.12 - 09:09

    root666 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Debian spricht einfach eine ganz andere Schicht von Benutzern an, von deren
    > Vorlieben und Bedürfnisse sich Gnome und Unity wegbewegen.

    Nein, Debian möchte das universelle Betriebssystem sein und somit sämtliche Anwender ansprechen. Deine Vermutung über die Vorlieben der Debian-Nutzer ist nichts als wilde Spekulation. Genutzt werden sicherlich alle DEs und auch die ganzen Windowmanager, gerade die Vielfalt ist es was Debian meiner Meinung nach auszeichnet.

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