So eine Grössenbeschränkung zwingt die System Entwickler ob nun Debian oder Ubuntu sich genau zu überlegen was sie anbieten, wie sie es anbieten und worauf man verzichten kann. Bloat kann so vermieden oder zumindest reduziert werden.
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Dem kann ich nur zu einem gewissen Grad zustimmen, sicher würden 3-4 Email-Programme auf der CD wenig Sinn ergeben, trotzdem möchte ich nicht das Software ausgewählt wird, weil sie noch auf die CD passt, sondern weil sie gut ist und stimmig zum Rest der Software passt.
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Iceman2010 schrieb:
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> Dem kann ich nur zu einem gewissen Grad zustimmen, sicher würden 3-4
> Email-Programme auf der CD wenig Sinn ergeben, trotzdem möchte ich nicht
> das Software ausgewählt wird, weil sie noch auf die CD passt, sondern weil
> sie gut ist und stimmig zum Rest der Software passt.
Dem kann ich zustimmen. In zeiten wo selbst schon die DVD am aussterben ist halte ich diese Beschränkung langsam für überholt.
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root666 schrieb:
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> Iceman2010 schrieb:
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> > Dem kann ich nur zu einem gewissen Grad zustimmen, sicher würden 3-4
> > Email-Programme auf der CD wenig Sinn ergeben, trotzdem möchte ich nicht
> > das Software ausgewählt wird, weil sie noch auf die CD passt, sondern
> weil
> > sie gut ist und stimmig zum Rest der Software passt.
>
> Dem kann ich zustimmen. In zeiten wo selbst schon die DVD am aussterben ist
> halte ich diese Beschränkung langsam für überholt.
Ich bin da andere Meinung. So klein wie möglich. CD ist noch zuviel. Aber bei Debian wurde daran wenigsten gedacht :-) diese 60-180 Images. Die vollkommend für jeden Server ausreichen. Und die Files die fehlen sind immer fix nachgeladen :-)
Im Rechenzentrum ist oftmals der Direkte Download schneller als eine CD. Aber auch zu hause inzwischen. Die Zugriffszeiten von CD/DVD/BlueRay sind einfach zu langsam.
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lisgoem8 schrieb:
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> root666 schrieb:
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> > Iceman2010 schrieb:
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> > > Dem kann ich nur zu einem gewissen Grad zustimmen, sicher würden 3-4
> > > Email-Programme auf der CD wenig Sinn ergeben, trotzdem möchte ich
> nicht
> > > das Software ausgewählt wird, weil sie noch auf die CD passt, sondern
> > weil
> > > sie gut ist und stimmig zum Rest der Software passt.
> >
> > Dem kann ich zustimmen. In zeiten wo selbst schon die DVD am aussterben
> ist
> > halte ich diese Beschränkung langsam für überholt.
>
> Ich bin da andere Meinung. So klein wie möglich. CD ist noch zuviel. Aber
> bei Debian wurde daran wenigsten gedacht :-) diese 60-180 Images. Die
> vollkommend für jeden Server ausreichen. Und die Files die fehlen sind
> immer fix nachgeladen :-)
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> Im Rechenzentrum ist oftmals der Direkte Download schneller als eine CD.
> Aber auch zu hause inzwischen. Die Zugriffszeiten von CD/DVD/BlueRay sind
> einfach zu langsam.
Die CD-Variante ist doch schlichtweg überflüssig. Auch der Theorie die Distributoren würden dann aufpassen was sie dazugeben und was nicht ist schlichtweg falsch. Erstmal ist ein Debian auf CD mit genau der selben Software ausgestattet wie die DVD-Variante. Das Repository ist immer noch das Selbe, im Internet sowieso.
Also, wieso noch auf CD setzen? Kein noch so alter Rechner der noch lebt unterstützt ein aktuelles Debian und hat dennoch kein DVD-Laufwerk.
Ich finde Debian sollte sich auf Mini-DVD, DVD und USB-Stick konzentrieren. Alles Andere ist doch unnötiger Overhead an verschendeter Arbeit/Zeit. Mini-DVD und USB-Stick können sogar identisch sein.
Die DVD-Variante kann dann die einzige vollständige Offline-Variante (Schon alleine zum Sammeln und Archivieren toll) bleiben. Mini-DVD und USB-Stick haben das Nötigste bereits dabei und laden den Rest aus dem Netz.

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