Ist der Browser dann quasi eine Sandbox?
Also kann ich ihn auf einem Stick installieren und er schreibt nichts in das restliche System, so wie der Forefox Portable?
Nein. Und nochmal zum mitschreiben. Eine Sandbox trennt Anwendungen vom Restsystem mit Hilfe eines Filtertreibers. Manche sagen dazu auch Application Firewall (was man sich nicht merken sollte, weil die Begrifflichkeit in die Irre führt aber ganz brauchbar bebildert, was das Ding macht).
Eine virtuelle Maschine hat damit nichts zu tun.
Was hinten raus kommt, nämlich ein "abgetrennter Browser", ist schon die ganze Gemeinsamkeit. Die technische Basis ist überhaupt nicht zu vergleichen.
Und was ist jetzt "besser"?
Ist dieses Sandbox-Prinzip denn "sicher"? Oder treten dafür wieder andere Probleme auf, wie ein Leck in der Application Firewall?
Es gibt prinzipiell auch Exploits für virtuelle Maschinen, die aber bisher wirklich ausnahmslos Laborcharakter haben.
Bei einer virtuellen Maschine würde ich persönlich mir doch weit weniger Gedanken machen. Wenn die richtig konfiguriert ist, ist es "de facto" unmöglich, vom Gast auf den Host zu gelangen.
Ein wichtiger Punkt ist ja schon mal, dass auf Host und Gast unterschiedliche Betriebssysteme laufen.
portable bedeutet nicht, das der dann in ner sandbox läuft...er sollte nur kein profil und configdateien(usw) auf das wirtssystem schreiben, könnte aber darauf zugreifen...
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