Hi!
Phoronix hat mehrfach behauptet, dass die Grafik-Performance der letzten 2 Ubuntu-Versionen mit Intel-GPUs wegen nicht abgeschlossenen Treiber-Umbauten (EXA, Gallium3D, DRI2, KMS, etc...) grauenhaft sei und empfohlen, ein etwaiges Upgrade auf spätere Versionen zu verschieben.
Hat hier jemand 8.10 und/oder 9.04 auf seinem Netbook (mit Intel Atom-CPU / Intel-GPU) laufen? Ist es tatsächlich so katastrophal, dass man lieber bei 8.04 bleibt?
Und: Was ist Eurer Meinung nach derzeit die beste Wahl? Die aktuelle EasyPeasy, Ubuntu 9.04 oder Ubuntu Moblin Remix 9.04? (Letzte Frage kann wohl nur jemand mit einem Dell Inspirion Mini 10v beantworten. Meine Frau hat so eines - aber es ist eben der Computer meiner Frau, sonst hätte ich's wahrscheinlich sofort selbst ausprobiert. :) )
Seit Ubuntu NBR 9.04 läuft mein Netbook viel flüssiger. Hängt aber wahrscheinlich auch von der effektiv verwendeten Hardware ab. Bei mir ist es ein Asus eee PC 900. Der läuft noch mit einem Celeron-Prozessor (sorry, habe das Gerät zurzeit einem Kollegen ausgeliehen).
Ganz kann ich also auf deine Frage nicht antworten :-)
Da es aber auf einer Plattform sehr gut läuft, für die es eigentlich gar nicht gemacht wurde, gehe ich davon aus, dass es auf der Basis von Atom noch besser läuft.
das Problem kenne ich und habe es wie folgt gelöst. 2 Platte gekauft, meinen Kram probiert und dann Weibchen überzeugt, das das alte XP deutlich besser läuft als Vista.
so ähnlich gigs bei mir auch.. festplatte partitioniert & erstmal probieren lassen..
so habe ich sie von xp zu mandriva bekommen.. inzwischen meckert sie auch über windows.. ; )
ebenfalls... est auf der 2. platte ubuntu; mittlerweile komplett drauf... und nun versucht sie auch ihre freundinnen von ubuntu zu überzeugen ;-) (obwohl es anfangs mangels fehlender treiber vom wlan ein bissel kritisch war - nach kernelupdates immer neu kompilieren ect.)
ich meinte natürlich partition... und zum thema: ist eine intel-hardware (msi wind) und läuft perfekt unter ubuntu 9.04
Ich habe auf meinem EEE 1000H Debian mit den allerneuesten Intel-Treiber aus Experimental. Es läuft ziemlich flüssig mit UXA. Mit KDE4 kann man nicht meckern.
Ich habe die originale Platte ausgebaut und durch die neue leere Platte ersetzt. So konnte ich immer sagen: Schatz du kannst jederzeit zurück und deiner bisherigen Arbeitsumgebung passiert nix. So kann man Verdächtigungen in der Art "seitdem du die Platte defragmentiert hast, geht der elektrische Stabmixer langsamer" schön vorbauen.
Also bei meinem Comaq Mini 701 muss ich sagen ist die Performance wirklich schlecht. Mit den stabilen Intel Treibern kann ich immerhin noch arbeiten, aber sobald ich ein etwas höherauflösendes Video schauen will ruckelt es. Youtube ist damit auch kein Spass.
Mit den experimentellen Treibern läuft die Sache schon flotter, leider neigen diese dazu, dass nach einem bestimmten Zeitraum der Bildschirm schwarz wird. X.org neustarten hilft da leider auch nicht, muss jedesmal den Rechner neustarten. Zudem tritt auch ein komisches flackern alle 10 Sekunden auf.
Hoffe mit 9.10 wird das alles besser.
a) gibt es auf den ubuntu-seiten beschriebene workarounds und
b) kommt version 9.10 in wenigen wochen - dort sind die intel-probleme behoben.
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