also 50 euro habe ich lieber in parallels desktop investiert ... da läuft wenigstens alles, ohne einschränkungen und ordentlich performant und eben auch jede aktuelle windoofs-software.
für nen simplen wine-aufsatz, mit dem man nur "eine handvoll" windows-uralt-programme (bis XP) zu laufen bekommt, sind 50 euro etwas üppig (zumal es für os x ja auch noch die kostenlose alternative winebottler gibt)
http://winebottler.kronenberg.org/
1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.01.13 08:48 durch McNoise.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
McNoise schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> also 50 euro habe ich lieber in parallels desktop investiert ... da läuft
> wenigstens alles, ohne einschränkungen und ordentlich performant und eben
> auch jede aktuelle windoofs-software.
>
> für nen simplen wine-aufsatz, mit dem man nur "eine handvoll"
> windows-uralt-programme (bis XP) zu laufen bekommt, sind 50 euro etwas
> üppig (zumal es für os x ja auch noch die kostenlose alternative
> winebottler gibt)
>
> winebottler.kronenberg.org
Uralt-Programme wie Guildwars 2.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Programme wie Guildwars 2.
Na, meiner Meinung nach vorallem langsam überflüssig, weil der Spielemarkt auf dem Mac auch inzwischen gut in Schwung kommt.
Client für Guild Wars2 gibt es bereits, von Blizzard kommt sowieso Alles auch für den MAC, Civilization V, Borderlands II, The Witcher II.....Die Topspiele (von denen es ja auch nicht mehr Viele gibt) für Windows Rechner kommen inzwischen, zum normalen Preis, zeitnah auch zum Mac.
Also warum noch Geld für eine Emulation ausgeben, die mehr schlecht als recht funktioniert.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
franzel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Programme wie Guildwars 2.
>
> Na, meiner Meinung nach vorallem langsam überflüssig, weil der Spielemarkt
> auf dem Mac auch inzwischen gut in Schwung kommt.
> Client für Guild Wars2 gibt es bereits, von Blizzard kommt sowieso Alles
> auch für den MAC, Civilization V, Borderlands II, The Witcher II.....Die
> Topspiele (von denen es ja auch nicht mehr Viele gibt) für Windows Rechner
> kommen inzwischen, zum normalen Preis, zeitnah auch zum Mac.
> Also warum noch Geld für eine Emulation ausgeben, die mehr schlecht als
> recht funktioniert.
Sorry, das mit dem GW2 wuss't ich nicht, werd ich demnächst mal ausprobieren.
Ja endlich kommt Bewegung in die Bude.
Indie-Game-Entwickler liefern eh meist für alle Plattformen, einschließlich Android.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Überleben von Rapidshare steht infrage
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 11:42 Uhr
Kommentare: 304 | letzter Beitrag 22:50 Uhr
Kommentare: 266 | letzter Beitrag 17.05. 19:38
Kommentare: 201 | letzter Beitrag 21:33 Uhr
Kommentare: 150 | letzter Beitrag 21:49 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.