mich kotzt schon einiges an langsam, gut kann einiges weg stecken, werbung im appshop oder in musik-programmen... sowas muss man ja nicht benutzen, die Firefox geschichte den komischen deal das man da nicht auf die debian-alternative aufgestiegen ist weil hier Mozilla meiner ansicht nach shitty politik hat, spielt auch kaum eine rolle da den Browser ja eh wenige ich mal nicht mehr nutzen. Unity suckt auch, aber man kann ja irgendwie eventuell auch mit ppa vervollständigung gnome shell installieren, aber jetzt wieder so ein proprietäres angebangel, so langsam wirds mir da echt zu viel, wen interessieren schon die kack proprietären Treiber, wozu sollte man die benutzen sie sind wenn ja nur zum Spielen besser also primär proprietäre Spiele, die laufen aber zum großen Teil eh wieder nativ eh nicht unter linux.
Also der Focus muss doch auf Quelloffene Treiber sein, das man die geschlossenen leicht nachinstallieren können soll und die so gut wie möglich auch unterstützt bitte, aber die können doch nicht für einen Linuxdistributor im Fordergrund stehen, das ist quasi Landesverat oder sowas in der Art.
Wie gesagt bin für Kompromisse offen, und man kann ja parallel all das machen was sie machen, die welt ist hmm nennen wirs optimistisch schwierig, dort sind Kompromisse oft schon fast Lebensnotwendig, aber man sollte doch die Ideale nicht total vergessen oder ins Gegenteil umkehren.
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spiderbit schrieb:
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> so langsam wirds mir da echt
> zu viel, wen interessieren schon die kack proprietären Treiber, wozu sollte
> man die benutzen sie sind wenn ja nur zum Spielen besser also primär
> proprietäre Spiele, die laufen aber zum großen Teil eh wieder nativ eh
> nicht unter linux.
Zum Beispiel weil die proprietären nvidia-Treiber bislang erheblich stabiler sind als die quelloffenen und von der Performance her in einer ganz ganz anderen Liga spielen?
>
> Also der Focus muss doch auf Quelloffene Treiber sein, das man die
> geschlossenen leicht nachinstallieren können soll
Ich denke der User sollte entscheiden können, welche Treiber (frei oder proprietär) er verwenden will. Mir geht die religiösitat bei dieser Frage, die man in Kommentaren immer wieder findet jedenfalls gehörig auf den Senkel.
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Debian ist schon der Extremist unter den Distris. Die Jungs bauen nichts ein, was nicht wirklich frei ist, und machen lieber Forks, oder lassen Zeug weg, wenn sich was ändert.
Ich habs auch lieber, wenn mir überlassen wird, ob ich Treiber von Otto Nachbauer, oder original Nvidia benutzen will. Wenn die Nvidia-Treiber nunmal schneller und stabilier sind, als die freie Alternative, und ich die Performance brauche, geht das Debian/Ubuntu usw bitte einen Dreck an. Noch entscheide ich was auf meiner Kiste läuft.
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Wie wärs mit Linux Mint? *gg*
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wieso? haben die schon angekündigt, dass sie wayland nicht mitliefern werden?
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Sharra schrieb:
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> Debian ist schon der Extremist unter den Distris. Die Jungs bauen nichts
> ein, was nicht wirklich frei ist, und machen lieber Forks, oder lassen Zeug
> weg, wenn sich was ändert.
Das ist doch Quatsch, oder hast du noch nie etwas vom nonfree-Zweig gehört?
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Lol von Ubuntu bin ich seit 10.10 weg. Das war noch ne gute Version.
Aber warum sollte ich mir vorschreiben lassen, was ich in der nächsten Version noch
machen darf (kein 2D Unity oder irgendwas).
Für meine Ansprüche ist Arch Linux die optimale Distro. Wenn ich nouveau benutzen will mach ich das, wenn ich den prop. Treiber benutzten will mache ich dass. Wenn ich KDE statt Gnome haben will mach ich das. Wenn ich kein Bock auf irgendwelche SozialDreckmüll Anwendungen habe, lass ich die weg. Einmal am Tag pacman -Syu gemacht, was als Paketmanager unschlag bar ist und schon läuft die Sache jeden Tag brandaktuell.
Außerdem ist die Geschwindigkeit um ein vielfaches höher, was nicht nur an den fehlenden Deamons liegt die nicht automatisch installiert werden. Einfach mal zwei VMs erstellen mit selben Specs und einmal Ubuntu und einem Arch mit Gnome Desktop draufschmeißen und dann das Terminal bei den beiden öffnen. Unterschied wie Tag und nach, was die Responsivness angeht.
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Responsivness? Ist das dein Ernst? Bist du Juror bei GNTM? :-D
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Nein aber Kandidat.
Mann könnte auch sagen. Wenn man auf Terminal klickt merkt der PC, dass ich ein Terminal will und und öffnet es sofort und baut es nicht Stück für Stück auf wie bei Ubuntu. ;) Oder halt mehr Responsivness! :D
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Warum antwortest du mir, wenn du mir doch (inhaltlich) kein bisschen antwortest?
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In der Android Doku taucht diese Wort auch ständig auf.
PS: Germany Next Top-Programmer
--
http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Immer-mehr-Linux-auf-dem-Desktop-1404775.html
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Es ist nicht so, dass ich nicht verstanden hätte, was du damit sagen willst. Mir tut dabei nur die deutsche Sprache leid, denn man könnte auch einfach sagen, das eine ist träger als das andere. Das klingt irgendwie auch seriöser, wenn auch nicht so hipp. Daher meine Frage :-D
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ja für Nvidia mach ich hier ne Ausnahme da mag das so sein, aber ich habe ja gesagt für die meisten User stimmt diese aussage für alle mit Intel gpus (onboard) das sind schon die meisten User gibt es nur einen freien Treiber, für alle mit AMD GPU wird zum Teil die gpu nur noch vom freien Treiber unterstützt und läuft mit dem proprientären gar nimmer und bei den neueren läuft der auch stabiler. Der einzige grund hier den Proprietären zu benutzen ist wegen Spielen oder änlichem.
Hier gibts aber unter linux eh so gut wie nix mal an blockbustern, ältere spiele mit schlechterer grafik laufen auch auf dem freien treiber zum großen teil.
Aber selbst wenns 50/50 wäre oder sogar wenn 80% einen Blob benutzen würden (was nicht der fall ist verweise nochmal auf Intel) man hat eine Gewisse verantwortung als Opensource Entwickler, es ist nicht eine Xbeliebige Firma, ansonsten hätte man schon Lohndumping bei den Mitarbeitern totale überwachung derer und eventuell vergiftete produkte oder eben bei Software dort Spionagefunktionien inkl. Backdoor für Geheimdienste, auch würde man nicht so leicht ppa nachinstallieren können etc.
Also kann ich doch auch erwarten das man so gut wie es geht die Software auch auf prop. Treiber ab stimmt bzw eben ne Auswahl der software so bereit stellt das das passt, ich kann wegen mir auch erwarten das der standard desktop nicht wayland ist weil er mit den geschlossenen nicht läuft, bitte kein problem, aber ich kann doch auch erwarten das man als optionale zusätzliche Software was nachliefert das nur mit dem offenen Treiber läuft. Immerhin benutzen die Mehrzahl der Leute solche Treiber (nochmal siehe Intel und auch AMD igps fusion... hier macht der geschlossenene kaum sinn gut bei den ganz schnellen fusion vielleicht wieder aber bei nem zacate auch nicht, was willst da jetzt unter linux mit spielen oder tun was mit dem offenen nicht tut, ja für einzelne mag das sinn machen aber für die meisten nicht)
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Wo hab ich denn gesagt das ich euch vorschreiben will das ihr keinen Blob installieren dürft? Ich sage nur das Software die nur auf freien Treibern läuft optional auch mit geliefert werden sollte und nicht gesagt ok das läuft auf den Blobs nicht also liefern wir die software gar nicht mit, DAS ist dann KEINE Waalfreiheit mehr.
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> Also der Focus muss doch auf Quelloffene Treiber sein, das man die
> geschlossenen leicht nachinstallieren können soll und die so gut wie
> möglich auch unterstützt bitte, aber die können doch nicht für einen
> Linuxdistributor im Fordergrund stehen, das ist quasi Landesverat oder
> sowas in der Art.
Nein, wenn ich ein Betriebssystem installiere, will ich dass mir das OS die "besten" Treiber vorschlägt, und dass sind nunmal die Treiber von Nvidia.
Laufen flüssiger, schneller, und stabiler.
Würde ich offene Software bevorzugen, einfach weil sie offfen ist, wäre eine andere Distri meine Wahl, imho.
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Witzigerweise ist Arch Linux bei mir weit stabiler und weniger buggy als Ubuntu, obwohl
es ein Rolling Release ist. Seh garkein Grund, warum man Ubuntu überhaupt benutzen sollte. Hat kein richtiges Alleinstellungsmerkmal wie ich finde, dafür aber ein beschissenen Paketmanager und der Paketmanagement ist das was ich an Linux überhaupt am Besten finde.
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blackout23 schrieb:
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> Witzigerweise ist Arch Linux bei mir weit stabiler und weniger buggy als
> Ubuntu, obwohl
> es ein Rolling Release ist.
was ist daran witzig?
> Seh garkein Grund, warum man Ubuntu überhaupt
> benutzen sollte.
ja genau - warum nicht alle arch? welche hosen trägst du? vllt. sollten wir die auch alle tragen. deinen musikgeschmack hätt ich evtl. auch noch gern...
> Hat kein richtiges Alleinstellungsmerkmal wie ich finde,
> dafür aber ein beschissenen Paketmanager und der Paketmanagement ist das
> was ich an Linux überhaupt am Besten finde.
uff! paketmanagement hat *nichts* mit linux an sich zu tun. zum anderen ist das dpkg/apt zwar nicht der weisheit letzter schluss, aber beschissen bestimmt nicht, es sei denn, du fertigst eine entsprechende argumentation an.
pacman ist im übrigen auch nicht der weisheit letzter schluss, aber für noobs wohl zugänglicher als dpkg/apt. insbesondere, wenn man eigene pakete baut.
alleinstellungsmerkmal von ubuntu? riesencommunity mit teils recht gutem feedback, gute wikis, lebendige irc-szene, nicht so konservativ wie debian, dafür läuft manches halt leider manchmal nicht.
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Was daran witzig ist?
Weil man erwarten könnte, dass es eher zu komplikationen kommt, wenn man
immer Tagesaktuell alles über die Repos bekommt und sich mal was nicht verträgt.
Wo hab ich geschrieben, dass alle Arch benutzen sollen? Ich habe zum Ausdruck gebracht, dass ich es nicht verstehen kann wie Ubuntu alternativ los sein soll. Gute Wikis kenne ich bei anderen Distros auch.
Wenn man von Windows kommt ist Paketmanagement erstmal das, was einem als erster Unterschied auffällt. Pacman ist ganz einfach leichter zu bedienen und dabei wohl noch
umfangreicher und schneller. Das wird sicher kaum einer bestreiten können, der beide mal längere Zeit benutzt hat. Wie kann ich schauen, zu welchem Paket eine bestimmte Datei gehört mit apt? Wie lass ich mir verwandte Treffer anzeigen, wenn ich nur ein Teil des Paketnamens kenne? Bei Pacman sind es max. 2 Buchstaben nach -S für syncen -Q für query oder -R für remove. Alles einfacher als apt-get add install upgrade ppa:blablab fusel
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dann bist du bei Ubuntu aber an falscher stelle, denn hier ist es ja genau so das die freien vorinstalliert sind, die geschlossenen kann man nachinstalieren, gegen vorschlagen oder anbieten eines geschlossenen Treibers hab ich ja nix gesagt.
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blackout23 schrieb:
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> Was daran witzig ist?
> Weil man erwarten könnte, dass es eher zu komplikationen kommt, wenn man
> immer Tagesaktuell alles über die Repos bekommt und sich mal was nicht
> verträgt.
das kommt ganz auf die maintainer an. und es ist ja nicht so, als ob es bei arch noch nie probleme gegeben hätte. war da nicht mal was, als udev eingeführt wurde?
> Wo hab ich geschrieben, dass alle Arch benutzen sollen? Ich habe zum
> Ausdruck gebracht, dass ich es nicht verstehen kann wie Ubuntu alternativ
> los sein soll. Gute Wikis kenne ich bei anderen Distros auch.
nein, das hast du so nicht geschrieben. du sahst keinen grund, es überhaupt zu benutzen.
> Wenn man von Windows kommt ist Paketmanagement erstmal das, was einem als
> erster Unterschied auffällt.
also das war zumindest bei mir nicht das erste. aber ein netter vorteil, ja.
> Pacman ist ganz einfach leichter zu bedienen
> und dabei wohl noch
> umfangreicher und schneller.
"wohl"? also weisst du es nicht so genau? und wieso ist es umfangreicher? und zum thema schneller: das sync geht doch nicht viel schneller als bei apt?
> Das wird sicher kaum einer bestreiten können,
> der beide mal längere Zeit benutzt hat.
wieder diese verallgemeinerung der eigenen meinung...
> Wie kann ich schauen, zu welchem
> Paket eine bestimmte Datei gehört mit apt? Wie lass ich mir verwandte
> Treffer anzeigen, wenn ich nur ein Teil des Paketnamens kenne? Bei Pacman
> sind es max. 2 Buchstaben nach -S für syncen -Q für query oder -R für
> remove. Alles einfacher als apt-get add install upgrade ppa:blablab fusel
klaro, apt ist auch viel älter. aber es ist ja nicht so, als ob man es nicht bedienen könnte. insbesondere werden die meisten wohl synaptic oder das software-center benutzen und gar nicht wissen, was apt eigentlich ist.
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