Wayland unterstützt zur Zeit noch nicht mal die Netzwerktransparenz. Es kann somit noch nicht mal die Grundfunktionen von X11.
Wayland löst auch keine der X11 Probleme wie dass X11 nur durch Libraries nutzbar ist. Ein Interface über ein virtuelles Dateisystem (wie beispielsweise unter Plan9) wäre ein echter Vorteil.
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> Wayland unterstützt zur Zeit noch nicht mal die Netzwerktransparenz.
Natürlich nicht, weil es die völlig falsche Stelle im Grafikstack dafür ist. Aber das werden die Anti-Wayland-Trolle wohl niemals begreifen.
> Wayland löst auch keine der X11 Probleme wie dass X11 nur durch Libraries nutzbar ist.
Unfug, Du kannst gerne einfach einen Socket zum X-Server öffnen und das X-Protokoll selbst implementieren.
> Ein Interface über ein virtuelles Dateisystem (wie beispielsweise unter Plan9) wäre ein echter Vorteil.
Das kann man mittels FUSE schreiben, wenn man es braucht.
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Hello_World schrieb:
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> > Ein Interface über ein virtuelles Dateisystem (wie beispielsweise unter
> Plan9) wäre ein echter Vorteil.
> Das kann man mittels FUSE schreiben, wenn man es braucht.
Kann man nicht, weil Plan9 seine gesamte Hardware als Dateien abbildet.
Näheres dazu: Das Netzbetriebssystem Plan 9: Konzepte und Programmierung (irgendwo auf der Platte hab ich noch ein Scan davon)
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http://www.heise.de/open/meldung/Linux-auf-dem-Desktop-Europa-fuehrt-1243708.html
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> Kann man nicht, weil Plan9 seine gesamte Hardware als Dateien abbildet.
Unterschied zu /sys und /dev unter Linux?
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Wenn du mir dann verräts wie das Device für die akt. laufende grafische Instanz(Bildschirm) lautet und wie du damit ein Screenshot machst via cat? Bekomme ich Lese-/Schreibzugriffe auf jede Einheit, bspw. über cat/echo und nicht nur teilweisen Zugriff auf Kernelvariablen?
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Meine bescheidene Prognose ist, dass es den XServer noch sehr lange für Ubuntu geben wird. Wenn Wayland in naher zukunft kommt, dann wohl eher auf smartphones und tablet PC's, also Geräten wo man wohl über fehlende Netzwertransparenz hinwehsehen kann, und auch fehlende Treiber für Highendgrfaikkarten verschmerzen kann.
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Ja, und? Solange Du am heimischen PC bleibst und diesen nicht fernsteuern möchtest, ist die Netzwerktransparenz überflüssig. Wenn Du das nicht tust, kannst Du immer noch wahlweise VNC oder X11 verwenden. Dass beide nicht out of the box vorinstalliert sind, halte ich für keinen ausreichenden Kritikpunkt.
Abgesehen davon glaube ich erst, dass Wayland zum Default wird, wenn ich eine neue Ubuntu-Version aufgespielt habe und keinen Xorg-X11-Server mehr im ps -aux sehe.
Gruß, LX
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LX schrieb:
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> Ja, und? Solange Du am heimischen PC bleibst und diesen nicht fernsteuern
> möchtest, ist die Netzwerktransparenz überflüssig.
genau - wo es ja auch nur *diesen einen* fall gibt, wo es sinn macht *rolleyes*
> Wenn Du das nicht tust,
> kannst Du immer noch wahlweise VNC oder X11 verwenden. Dass beide nicht out
> of the box vorinstalliert sind, halte ich für keinen ausreichenden
> Kritikpunkt.
wo sind sie beide nicht vorinstalliert? vnc ok, aber kein x11? wie jetzt? wie kommst du zu der annahme?
> Abgesehen davon glaube ich erst, dass Wayland zum Default wird, wenn ich
> eine neue Ubuntu-Version aufgespielt habe und keinen Xorg-X11-Server mehr
> im ps -aux sehe.
dann ist wayland default :) "ps -aux | grep (-i) Xorg-X11-Server"
liefert bei mir auf jeden fall nichts zurück... im übrigen auch kein "grep org".
ich weiss auch warum, aber nach deiner haltlosen argumentation gäbe es längst wayland als default.
"we have computers, which can beat your computers"
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ps -A | grep -i xorg
funzt hier soweit ;)
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klar :) a ist ja nicht A.
"we have computers, which can beat your computers"
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> Wenn du mir dann verräts wie das Device für die akt. laufende grafische
> Instanz(Bildschirm) lautet und wie du damit ein Screenshot machst via cat?
/dev/fb0 repräsentiert den Framebuffer der ersten Grafikkarte im System, per cat kann man diesen problemlos auslesen.
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