Habe seit LinuxMint 5 dieses ohne Neuinstallation auf der Platte (jetzt LinuxMint 8). Immer mit dem jeweilgen Upgrade-Tool auf die aktuelle Version hochgezogen (manchmal etwas tricky).
Läuft immer noch sehr gut und stabil.
LinuxMint ist meiner Meinung nach eine der benutzterfreundlichsten Distis überhaupt (ich habe da schon so einiges ausprobiert).
Als zusätzlichen Repository habe ich das von "SuperOS" (auch Ubuntu-Derivat) installiert. Bietet noch einige zusätzliche Programme. Siehe
http://hacktolive.org/wiki/Super_OS_repository
Für Einsteiger denen KDE besser gefällt könnte ich z.Z. openSuse empfehlen, mittlerweile echt brauchbar ;o)
Solange der Upgrade-Pfad tricky ist, ist eine Distro imho nicht benutzerfreundlich genug.
- fab
Neulich hat mich ein Vista sehr amüsiert (für den genauen Wortlaut übernehme ich keine Haftung ;)): "Ihr Computer muss aktualisiert werden. Die Aktualisierung könnte über eine Stunde in Anspruch nehmen. Ihr Computer ist während dieser Zeit unbenutzbar." Das kann im Prinzip jede Linux-Distribution besser: Sogar größere Systemupdates verlaufen relativ schnell und der Computer bleibt während des Updates voll einsatzfähig.
Nur noch mal zur Klarstellung: Ich meinte oben Distributionsupdates, also von LinuxMint 5 auf 6, später auf 7 und jetzt auf 8, dabei werden praktisch alle Pakete mit den Versionen aus den neuen Repositories (aus neuem Major-Release) ersetzt.
Danach soll (natürlich) wieder alles ohne Probleme funktionieren.
Ich glaube es gibt nicht viele Distris die das können.
Dass das alle 6 Monate notwendig ist, ist auch nicht gerade nach meinem Geschmack ;-)
(nicht zu verwechseln mit den regelmäßigen Updates)
Beim letzten Upgrade war folgendes tricky: Habe vor dem Upgrade zur Sicherheit den nvidia-Graka-Treiber deinstalliert (über Tool im Control-Center). Danach startete kein Xorg mehr. Musste conf-Datei von Hand ändern -> anderen Graka-Treiber auswählen.
Nichts weltbewegendes, aber nicht gerade was für Lieschen Müller!
Danach lief Upgrade recht problemlos.
Man muss das Upgrade-Tool aber mindestens 2 mal durchlaufen lassen - wird auf der Website auch so beschrieben.
mint_user schrieb:
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> Nur noch mal zur Klarstellung: Ich meinte oben Distributionsupdates, also
> von LinuxMint 5 auf 6, später auf 7 und jetzt auf 8, dabei werden praktisch
> alle Pakete mit den Versionen aus den neuen Repositories (aus neuem
> Major-Release) ersetzt.
> Danach soll (natürlich) wieder alles ohne Probleme funktionieren.
> Ich glaube es gibt nicht viele Distris die das können.
Bei Debian ist das kein Problem, also sollte es auch bei allen darauf aufbauenden Distributionen wie Ubuntu und Mint funktionieren, es sei denn jemand hat es verbastelt. ;)
mint_user schrieb:
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> Für Einsteiger denen KDE besser gefällt könnte ich z.Z. openSuse empfehlen,
> mittlerweile echt brauchbar ;o)
Ich hab inzwischen 4 Mandriva 2010 One CD KDE Installationen hinter mir und würde das empfehlen. Wird sehr unterschätzt und hat einige gute Besprechungen (Reviews) bekommen im Netz.
Schnarchnase schrieb:
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> Bei Debian ist das kein Problem, also sollte es auch bei allen darauf
> aufbauenden Distributionen wie Ubuntu und Mint funktionieren, es sei denn
> jemand hat es verbastelt. ;)
Nun ja - Debian hat ja auch lange genug Problemchen und auch richtige Probleme bei Versionssprüngen gehabt. Wenn ich daran zurückdenke wie es mir vor Jahren mit den Schlittermann-CDs ergangen ist...
Aus Fehlern lernt man. "Kritische Updates" (Xorg, etc.) können natürlich bei jeder Distri zu einem Ausfall der grafischen Oberfläche führen.
____
Aber ehrlich gesagt sind mir die irgendwie sympathischer als nach dem Wechsel einer Festplatte und Arbeitsspeicher mit Zwangsaktivierungen gequält zu werden. Und nebenbei funktioniert auch mein "alter" USB-Scanner unter Linux noch, während ich für das aktuelle Windows 7 vom Hersteller nur die Info erhalte "es wird keine Treiber geben, kaufe Sie sich eines unserer neuen Produkte".
Von da her: Egal ob leicht hakelig oder ein wie geschmiert laufendes Update unter einer Linux-Distri - immer noch angenehmer als das was die 100% kommerzielle "Alternative" so zu bieten hat. :D
hallo mint_user,
ich muss mal kurz etwas vom thema abschweifen. die frage ist vielleicht etwas naiv, aber ich bin noch totaler linux-neuling. du hast mich mit deinem ersten kommentar auf eine idee gebracht: kann man unter mint alle respos hinzufügen, die für ubuntu gemacht sind??? mir gefällt mint von der benutzerfreundlichkeit, das super-os hat aber, wie du schon schreibst, einige nützliche programme mehr. ich brauche z.b. auf jeden fall die dropbox, und die gibts unter super-os. klingt, als hättest du das ganze genau so gelöst???
Schnarchnase schrieb:
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> mint_user schrieb:
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> > Nur noch mal zur Klarstellung: Ich meinte oben Distributionsupdates,
> also
> > von LinuxMint 5 auf 6, später auf 7 und jetzt auf 8, dabei werden
> praktisch
> > alle Pakete mit den Versionen aus den neuen Repositories (aus neuem
> > Major-Release) ersetzt.
> > Danach soll (natürlich) wieder alles ohne Probleme funktionieren.
> > Ich glaube es gibt nicht viele Distris die das können.
>
> Bei Debian ist das kein Problem
Bei welcher Distro ist das schon ein Problem?
kada schrieb:
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> hallo mint_user,
>
> ich muss mal kurz etwas vom thema abschweifen. die frage ist vielleicht
> etwas naiv, aber ich bin noch totaler linux-neuling. du hast mich mit
> deinem ersten kommentar auf eine idee gebracht: kann man unter mint alle
> respos hinzufügen, die für ubuntu gemacht sind??? mir gefällt mint von der
> benutzerfreundlichkeit, das super-os hat aber, wie du schon schreibst,
> einige nützliche programme mehr. ich brauche z.b. auf jeden fall die
> dropbox, und die gibts unter super-os. klingt, als hättest du das ganze
> genau so gelöst???
darf ich nochmal nachhaken, mint_user? Läuft die Dropbox mit des Respo von Super-OS???
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