moin moin!
über die diversen grauzonenbereiche des www, habe ich vor annu-dazumal (natürlich nur aus zoologischem interesse) eine q-emu emulierte winXP version "gefunden" - das lustige war, dass es sich lediglich (soweit ich mich erinnere) um ein ~130mb EXE-file handelte...
doppelklick drauf und ~20sec später fuhr dann ein virtuelles/emuliertes XP hoch - ohne, das irgendwas am HOST-OS geändert werden musste.
also auch kein pillepalle crap wie z.b.: virtuelle netzwerkkarten installieren oder sowas... das ding war direkt nutzbar und man konnte in der "VM" nee in der "EM" (emulierte maschine) direkt produktiv loslegen... natürlich punktuell etwas langsamer, als man es von VMs kennt, da ja x86 hardware (in diesem fall) emuliert wird...
so: lange rede kurzer sinn: wie mache ich aus einer EM eine one-click-EXE? :D
vielen dank vorab + schönes WE!
1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.11 12:40 durch %username%.
Hmm, wüsste nicht, dass qemu selbst da irgendetwas anbietet. Wahrscheinlich ein selbstentpackendes Archiv, in dem qemu und die virtuelle Platte mit XP enthalten ist, und das nach dem auspacken einen definierten Befehl ausführt. Dürfte jeder Packer erstellen können, definitiv wissen tu ich es nur bei 7zip.
Mit einem virtuellen Interface im NAT-Modus musst du bei keiner (Desktop-)Virtualisierung irgendetwas am Hostsystem ändern.
Vollhorst schrieb:
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> Hmm, wüsste nicht, dass qemu selbst da irgendetwas anbietet. Wahrscheinlich
> ein selbstentpackendes Archiv, in dem qemu und die virtuelle Platte mit XP
> enthalten ist, und das nach dem auspacken einen definierten Befehl
> ausführt. Dürfte jeder Packer erstellen können, definitiv wissen tu ich es
> nur bei 7zip.
> Mit einem virtuellen Interface im NAT-Modus musst du bei keiner
> (Desktop-)Virtualisierung irgendetwas am Hostsystem ändern.
ahjo - danke für den tipp... klar... wird wahrscheinlich in der tat 7zip o.ä. lediglich als launcher genutzt haben... :)
Was ich aber eher glaube, ist dass es einer dieser Lösungen war, welche ein ganzes Programm samt seiner Verzeichnisse in eine .exe packt und dann ein virtuelles Dateisystem bereitstellt - manche sogenannte "portable" apps werden so erstellt.
Ein Programm was sowas macht wäre z.B. Thinapp von vmware.
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