Man kauft SUN, verprellt die Entwickler von Openoffice, scheißt auf gut Deutsch drauf, und wirft ihnen dann OO am Ende hinterher, weil man merkt, man hat verloren.
Gleichzeitig verklagt man Google wegen der Androidimplementierung von Java, womit sie ja auch gewaltigst auf die Schnauze gefallen sind.
Oracle hat es sich einfach auf ganzer Linie mit den meisten OSS-Entwicklern verschissen.
Glauben die jetzt ernsthaft, irgendjemand würde jetzt strahlend von CentOS auf OL umsteigen nur weil Big O. das gerne hätte?
Die komplette Führungsmannschaft, nebst Vorstand austauschen, und dann beweisen dass man es ernst meint, und wir können mal vorsichtig über Vertrauen in Oracle reden.
Bis dahin verstehe ich die Warnungen vor Fallen nur zu gut.
Wer garantiert denn bitte, dass Oracle nicht nur 2-3 Jahre wartet, bis sich OL ein wenig verbreitet hat, und es dann wieder zurücknimmt? Natürlich in der Hoffnung, dass die Firmen, die dumm genug waren drauf reinzufallen, dann zähneknirschend zahlen, anstatt direkt wieder zu wechseln.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Genau wie bei Solaris eben.
Sun macht es kostenlos für Privatanwender, bzw. Open Source und hatte damit zuletzt auch ganz gute Erfolge und Oracle stellt alles wieder ein bzw, macht aus Solaris ne Demo mit 90 Tage Testphase...
Well done...
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Sag ich ja. Oracle hat einmal zu oft "Wolf!" gerufen.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Moin,
bevor ich meine Server auf Oracle-Irgendetwas migriere - nehme ich lieber M$ ^^.
ergo
ich bleibe bei CentOS und anderen "Linuxen"
mfg
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Neben der OpenOffice und Java Posse darf man ja auch nicht die anderen Projekte von Sun vergessen, die Oracle verschlossen oder aufgegeben hat:
- Sun Grid Engine
- Opensolaris
- DTrace
- OpenDS
- Drizzle
- Hudson
- Lustre
- OpenESB
- ...
Manche werden natürlich noch weitergeführt, aber halt mit komplett veränderter Strategie.
Benutzer wird von Ihnen ignoriert. Anzeigen
Firefox blinkt nicht mehr
Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern
Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop
Überleben von Rapidshare steht infrage
P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs
Kommentare: 391 | letzter Beitrag 18.05. 11:42
Kommentare: 316 | letzter Beitrag 07:40 Uhr
Kommentare: 268 | letzter Beitrag 00:25 Uhr
Kommentare: 202 | letzter Beitrag 09:49 Uhr
Kommentare: 154 | letzter Beitrag 01:31 Uhr
E-Mail an news@golem.de

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

Wissenschaftlern fehlen für ihre Klimamodelle genaue Daten über CO2-Emissionen von Kraftwerken auf der ganzen Welt. Die Crowd soll jetzt helfen - und sie in eine auf Google Earth basierende Karte eintragen.

In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.

Statt des betagten Cpufreq-Treibers und des Ondemand-Governors sollen im Linux-Kernel P-States für eine reduzierte Leistungsaufnahme der Sandy-Bridge- und Ivy-Bridge-CPUs von Intel sorgen.