Ich versuch' schon laenger rauszufinden, ob das teil (oder irgendeine andere linux-disti) den Touchscreen des Asus EEE-Top supported... Weiss das jemand?
Ich besitze so nen teil zwar nicht, aber auf der Asus Homepage kann man "EETI Touch Panel Driver V2.0.3.1124 for Windows XP. " runterladen. Google ich nach "EETI Touch Panel" findet er folgende Seite:
http://home.eeti.com.tw/web20/eg/drivers.htm
auf dieser Seite gelangt man nach:
http://home.eeti.com.tw/web20/eGalaxTouchDriver/linuxDriver.htm
Es sollte also möglich sein diesen Touchdisplay (vorrausgesetzt es ist wirklich dieser) unter Linux zu benutzen. Ob es eine Distribution gibt, die diesen Treiber schon vorinstalliert hat weiß ich nicht. Du kannst ja mal nach googlen ;-). Falls nicht müsstest du dich informieren, wie du diesen Treiber unter deiner lieblingsdistri zum laufen bekommen kannst (Foren etc.)
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Laut Apple-Zulieferern wird das iPhone 5 mit einem neuartigen In-Cell-Touchscreen ausgerüstet. Als Hersteller soll Sony infrage kommen. Bislang hieß es, dass Apple Sharp und Toshiba bevorzugen würde.

Der japanische Spieldesigner Goichi Suda - Fans sagen schlicht "Suda 51" - ist für schräge Actionspiele bekannt. Sein nächstes Werk schickt ein scheinbar braves Schulmädchen in den Kampf gegen Zombies.

Weitgehend unbemerkt hat der US-Händler Tigerdirect die ersten Chromebox-Systeme von Google ausgeliefert. Für 330 US-Dollar bekommt der Nutzer recht gute Hardware in Nettop-Form, die sehr viel leistungsfähiger ist als die des Chromebook mit ChromeOS.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.