was genau muss einem 22 jaehr. Wiederfahren um diese konsequenz als die beste alternative erscheinen zu lassen?!? Man man man!
neocron schrieb:
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> was genau muss einem 22 jaehr. Wiederfahren um diese konsequenz als die
> beste alternative erscheinen zu lassen?!? Man man man!
Quelle?
Google! In der zeit, in der du hier geantwortet hast, haettest auch google benutzen koennen?!
[url= http://money.cnn.com/2011/11/14/technology/diaspora_cofounder_died/]cnn[/url]
neocron schrieb:
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> was genau muss einem 22 jaehr. Wiederfahren um diese konsequenz als die
> beste alternative erscheinen zu lassen?!? Man man man!
Eine Frau reicht.
was für eine dämliche frage... es gibt mehr gründe zu sterben als zu leben - reicht ja schon wenn man sich mal die nachrichten reinzieht!
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> neocron schrieb:
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> -----
> > was genau muss einem 22 jaehr. Wiederfahren um diese konsequenz als die
> > beste alternative erscheinen zu lassen?!? Man man man!
>
> Eine Frau reicht.
Keine frau ist das wert. Da waren andere psychische probleme im spiel, wenn das als ausrede genommen wurde!
unsacred666 schrieb:
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> was für eine dämliche frage... es gibt mehr gründe zu sterben als zu leben
> - reicht ja schon wenn man sich mal die nachrichten reinzieht!
Oh gott, die nachrichten machen fuer dich bereits einen selbstmord grund aus? Pje oje. Selbst wenn die welt so schlecht waere, wie viele es sagen, badarf es schon einem extremen psychischrn problems um sich das eigene leben zu nehmen. Schon allein weil aus irgend einem grund der selbsterhaltungstrieb verkrueppelt sein muss ...
die nachrichten sind ja nur die spitze des eisbergs. wenn man sich mal etwas detailierter mit dem weltgeschehen beschäftigt, wird einem schnell klar dass es mehr gründe gibt aus dem spiel auszusteigen als es weiter zu spielen. simple logik. klar, nur wenige sind so konsequent. aber es ist das recht von jedem das boot zu verlassen bevor es im hafen ankommt, und ich würde keinem "selbstmörder" hinterhertrauern, schon allein deshalb weil er eher respekt verdient als mitleid.
Nunja, ich gebe dir recht, jeder hat das recht aus dem spiel auszuscheiden, nur meiner meinung nach, hat nicht unbedingt jeder die kompetenz das auch zu entscheiden. Mit 22 jahren ist er nich das extrem gewesen, aber trotzdem ist es ziemlich jung um so eine entscheidung leicht zu machen. Es gibt nunmal kein zurueck davon!
Aber die welt fuer seine probleme verantwortlich zu machen halte ich fuer dreist! Es ist nicht unmoeglich, und fuer ihn war es schon gar nicht unmoeglich, etwas zu aendern! Sowohl privatals auch publik! Nur weil schlechtes passiert klink ich mich doch nicht aus. Schon gar nicht waehle ich die unklarste alternative von allen!? Emotionalitaet ist was uns killt... Rationalitaet, das was uns manchmal fehlt!
neocron schrieb:
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> Nunja, ich gebe dir recht, jeder hat das recht aus dem spiel auszuscheiden,
> nur meiner meinung nach, hat nicht unbedingt jeder die kompetenz das auch
> zu entscheiden. Mit 22 jahren ist er nich das extrem gewesen, aber trotzdem
> ist es ziemlich jung um so eine entscheidung leicht zu machen. Es gibt
> nunmal kein zurueck davon!
> Aber die welt fuer seine probleme verantwortlich zu machen halte ich fuer
> dreist! Es ist nicht unmoeglich, und fuer ihn war es schon gar nicht
> unmoeglich, etwas zu aendern! Sowohl privatals auch publik! Nur weil
> schlechtes passiert klink ich mich doch nicht aus. Schon gar nicht waehle
> ich die unklarste alternative von allen!? Emotionalitaet ist was uns
> killt... Rationalitaet, das was uns manchmal fehlt!
Ich meine da spielt immer etwas "Depression" mit, ein Zustand der komplett verhindert das man rational handelt.
Viele Depressive Menschen versuchen sich das Leben zu nehmen, wissen meist auch garnicht das sie depressiv sind und rechtfertigen es mit "irgendetwas" das ihnen vor die Füße kommt.
Diese Leute sind deshalb nicht "blöd", Depression ist eine absolut ernstzunehmende Erkrankung an denen weitaus mehr Menschen leiden als es den anschein macht ; eben dadurch das die Leute selbst es garnicht wissen, aber innerlich total daran kaputt gehen.
*Auch sehr erfolgreiche Leute sind schwer depressiv, kompensieren das teilweiße durch noch stärkere Anstrenungen in der Arbeit, bis der Burnout eintritt und der komplette Absturz.
neocron schrieb:
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> > neocron schrieb:
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> > > was genau muss einem 22 jaehr. Wiederfahren um diese konsequenz als
> die
> > > beste alternative erscheinen zu lassen?!? Man man man!
> >
> >
> > Eine Frau reicht.
>
> Keine frau ist das wert. Da waren andere psychische probleme im spiel, wenn
> das als ausrede genommen wurde!
Da ich selbst so einen Fall im Freundekreis hatte, der sich in dem Alter das Leben genommen hat: "Ausreden" gibt es in solchen Fällen nicht. Es sind so gut wie immer mehrere Faktoren daran beteiligt und dann kann eine Trennung oder verschmähte Liebe sehr gut ein Auslöser sein, gerade in dem jungen Alter.
Wer so etwas von sich gibt, ist entweder noch bei weitem nicht Alt genug um bei so etwas mitreden zu können, oder weiß nicht was echter Verlust ist bzw. hat noch nie etwas gehabt, was wirklichen Wert hatte.
Auch wenn das vermutlich mit ner PM in meinem Postfach endet und bald wieder gelöscht ist. So einen undifferenzierten Beitrag hätte ich max. von 3-4 mir bekannten usern hier erwartet, aber DU bist einer davon. Das soll keine Beleidigung sein, eher eine Kritik die dich anregen soll das ganze mal aus einer weniger subjektiven Betrachtungsweise zu sehen.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.11 11:46 durch 7hyrael.
Freepascal schrieb:
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> Da ich selbst so einen Fall im Freundekreis hatte, der sich in dem Alter
> das Leben genommen hat: "Ausreden" gibt es in solchen Fällen nicht. Es sind
> so gut wie immer mehrere Faktoren daran beteiligt und dann kann eine
> Trennung oder verschmähte Liebe sehr gut ein Auslöser sein, gerade in dem
> jungen Alter.
Ausloeser, ausrede, ... alles das selbe!
Fakt ist, es allein ist nicht die Ursache, sondern da steckt wesentlich mehr dahinter!
Ist nur recht einfach und "nobel" das ganze auf "Liebe" zu schieben ...
7hyrael schrieb:
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> Wer so etwas von sich gibt, ist entweder noch bei weitem nicht Alt genug um
> bei so etwas mitreden zu können, oder weiß nicht was echter Verlust ist
> bzw. hat noch nie etwas gehabt, was wirklichen Wert hatte.
Omg dieses gesueltze kann sich ja keiner anhoeren!
Willst du mich verarschen?
Klar lass uns alle das Leben nehmen, wenn wir einen schweren Verlust einfahren. Richtig so ... besonders die 22 Jaehrigen, wie es im Artikel der Fall ist.
Gerade vor einem Monat habe ich einen sehr guten Freund verloren ... ist es tragisch? sehr, ist es traurig? sicherlich, deshalb nehm ich mir doch aber nicht das leben?
Ich halte daran fest, keine frau, und generallisiere sogar, kein mensch ist es Wert sich das leben zu nehmen! Haette meine mutter so gedacht wie du ... Gaebe es mich nicht ... und auch wenn dir das vermutlich besser gefallen wuerde, macht es deine Moral nicht besser oder richtiger als meine!
Erbaermlicher versuch!
>
> Auch wenn das vermutlich mit ner PM in meinem Postfach endet und bald
> wieder gelöscht ist. So einen undifferenzierten Beitrag hätte ich max. von
> 3-4 mir bekannten usern hier erwartet, aber DU bist einer davon. Das soll
> keine Beleidigung sein, eher eine Kritik die dich anregen soll das ganze
> mal aus einer weniger subjektiven Betrachtungsweise zu sehen.
Subjektiv?
Du bist derjenige der mir erzaehlen will ein Verlust waere ein grund sich das leben zu nehmen, oder hab ich da was verpasst?
Evtl solltest du mal mal etwas an objektivitaet gewinnen, ich bins sicherlich nicht, der es hier noetig hat!
Verlust hin oder her, niemand alleine damit, jeder hat einen Verlust zu verkraften im leben, manche etwas mehr, manche etwas weniger, mir hier erzaehlen zu wollen das waere ein valider Grund fuer selbstmord? oje oje ... rat mal wieviele von uns dann noch uebrig waeren ...
Also wirf net mit Frasen wie "subjektive Betrachtungsweise" um dich, du scheinst keinen schimmer zu haben, was das ist!
7hyrael schrieb:
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> Wer so etwas von sich gibt, ist entweder noch bei weitem nicht Alt genug um
> bei so etwas mitreden zu können, oder weiß nicht was echter Verlust ist
> bzw. hat noch nie etwas gehabt, was wirklichen Wert hatte.
This.
Heah?
kleiner, komm mal klar mit der welt und lies nicht mehr aus den zeilen raus als dasteht.
Ich hab nirgends geschrieben, dass ich das genauso tun würde, aber du verurteilst jemanden dafür, das eventuell getan zu haben, ohne anscheinend begreifen zu können, wie man zu diesem Entschluss kommen kann. Wer entsprechende Situationen durchmacht, dem ist es manchmal kaum noch möglich rationale Gedanken zu fassen. Du kennst weder die Umstände, noch die betroffene Person und ihren psychischen Zustand, urteilst aber über Sie.
Du betrachtest das aus der Sichtweise eines offenbar nur in begrenztem Maße von Ereignissen betroffenen, die manche als Lebenszerstörend betrachten. Einen guten Freund zu verlieren gehört z.B. in _Meinen_ Augen nicht dazu. Seine Frau und Kinder bei einem Autounfall zu verlieren schon eher. Das gefühl der erdrückenden Erwartungshaltung von Investoren in dein Projekt nicht gerecht zu werden die hunderttausende Euro investiert haben, gebündelt mit unglaublichem Stress und einigen weiteren deprimierenden Erlebnissen wie dem deinen ebenso. Es gibt eben Menschen, die einen Verlust auf Grund von Abhängigkeit, daraus erfolgenden psychischen Problemen, die man alleine oft nicht in den griff bekommt, oder vielen anderen Faktoren, die du einfach völlig außer acht lässt, zu so etwas bringen können. Wenn deine Mutter es nicht getan hat, gab es vermutlich etwas, das ihr Hoffnung gab und sie zum "weitermachen" animierte. wenn du diesen lichtblick in solchen Momenten nicht findest, kommt dabei heraus, was du als völlig abwegig betrachtest.
Du siehst nur die rein rationale Perspektive und das ist das Problem. Menschen die genug durchmachen, verlieren oder nie bekommen, denken ab einem bestimmten Punkt nicht mehr rational. Vergleich es mit Drogenabhängigen. Es gibt gründe warum man Heroinabhängige langsam entwöhnt. Ihr Körper würde einen Entzug von heute auf Morgen einfach nicht verkraften, extreme Schmerzen, (weitere) psychische und andere Probleme würden auftreten. Ein entsprechen subjektiv schwerer Verlust kann ähnliches nach sich ziehen. Oder ist es für dich auch völlig abwegig, warum jemand der jahrelang Heroin nimmt, nicht einfach damit aufhört?
Hatte gehofft man kann mit dir wenigstens abseits der technischen Themen einigermaßen diskutieren, doch Diskussionen mit dir scheinen sich immer in etwa im grundschulniveau zu bewegen. Deine Meinung ist absolut und die einzig objektive. Ich wette du wirst es im Leben nie in eine leitende Position bringen in einem Unternehmen, bei dem diese Posten an qualifizierte Leute gehen. Dazu benötigt man Empathievermögen und das besitzt du entweder garnicht oder nur so marginal, dass es dafür völlig unzureichend ist. Solange du nicht normal diskutieren kannst sondern lediglich mit Beschimpfungen um dich schleuderst lassen wir das lieber. Zu behaupten ich würde mir deinen Tod wünschen, zeigt schon wie vermeintlich unterentwickelt deine Fähigkeit ist, eine argumentative Diskussion zu führen. Du darfst mich aber SEHR GERNE eines besseren belehren und diesmal den Diskussionsfaden aufnehmen, auf meine Argumente eingehen und sie mit Argumenten anstatt von Beschimpfungen zu widerlegen versuchen, als diesen quasi abzuschneiden und mit fast an Beleidigung grenzenden Texten zu veröden.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.11 08:35 durch 7hyrael.
Siehe Robert Enke...
neocron schrieb:
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> Google! In der zeit, in der du hier geantwortet hast, haettest auch google
> benutzen koennen?!
>
> cnn
Hast du die Quelle denn auch wirklich gelesen?
Zitat:
" "In this case it appears to be a suicide," Esparza added. "However, the medical examiner's office will make the final decision" after conducting testing.
A representative from the San Francisco Coroner's Office said that determining the cause of death is a process that "takes weeks and weeks." "
Es ist also noch überhaupt nicht geklärt, ob es Selbstmord war. Es "sieht" erstmal "nur so aus".
Mal so nebenbei; Wenn man eine Behauptung aufstellt, gerade eine derart einschlägige, dann liegt es auch in der Verantwortung des Verfassers dafür eine Quelle zu nennen, nicht in der Verantwortung der Leserschaft. Sonst könnten Zeitungen und generell online-Berichte ja auf Quellen verzichten mit einem Verweis auf Suchmaschinen oder Zeitungsarchive.
Im Übrigen stimme ich deinen Aussagen in den Beiträgen etwas weiter oben
> Omg dieses gesueltze kann sich ja keiner anhoeren!
etc. im Großen und Ganzen zu. Im Leben geht es nun einmal darum mit Verlusten und Problemen umgehen zu lernen, egal wie hoch oder groß sie sind.
Das ist dann meistens der eigentliche Grund, dass man aufgegeben hat, nicht weitermachen möchte, sich nicht entwickeln möchte, nicht, dass ein geliebter Mensch, so tragisch und traurig das auch ist, von uns gegangen ist.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.11 08:58 durch tpunkterror.
auch zu deinem letzten Absatz fällt mir nur ein: erzähl das mal einem Familienvater, der mit seiner Frau und 3 Kindern in den Urlaub gefahrn ist und alle Vier verloren hat weil ein übermüdeter LKW-Fahrer auf der gegenfahrbahn sie erfasst hat. Ich sehe es auch so, dass man IMMER versuchen sollte weiterzumachen, da der Suizid auch für andere die an demjenigen hängen weitere seelenqual zufügt und IMHO gegenüber den Menschen die einen Lieben und schätzen eine nahezu nicht zu überbietender beweis nicht vorhandener Wertschätzung und Respekts ist, doch wenn einem solchen niemand auf die Beine hilft, denke ich steht es keinem zu diesen zu verurteilen für sein Handeln.
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