Hat von euch jemand Fedora (bei mir 12) in VirtualBox laufen? Bei mir ist das die einzige Distri die nicht stabil läuft. Beim Booten gibt es entweder nur einen schwarzen Bildschirm und dann nichts weiter, oder er schreibt eine Meldung, dass ein Timer zu langsam währe und das System hängt. Den Timer in den GrubBootoptions habe ich schon probiert umzustellen, keine Verbesserung. Ich habe auch schon ein alternatives Image runter geladen direkt von der vbox-Seite. Wenn man ein paar mal rebootet, geht es dann irgendwann. Mein Host-System ist Windows 7. VirtualBox habe ich die letzten Versionen probiert.
Sonst habe ich noch ArchLinux, Debian, Ubuntu, alle ohne Probleme.
Läuft bei mir wunderbar in der vbox - allerdings ist der Host auch ein Linux ;)
Gut das es prinzipiell wo läuft, hatte ich mir gedacht. Schließlich kann man sich das Image runterladen. ;-)
Evtl. könnt ich mir vorstellen, das er Probleme mit SpeedStep von der CPU hat. Aber dann dürfte es wohl ein allgemeines Kernel-Problem sein und nicht nur bei Fedora auftreten.
Autor schrieb:
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> Hat von euch jemand Fedora (bei mir 12) in VirtualBox laufen? Bei mir ist
> das die einzige Distri die nicht stabil läuft. Beim Booten gibt es entweder
> nur einen schwarzen Bildschirm und dann nichts weiter, oder er schreibt
> eine Meldung, dass ein Timer zu langsam währe und das System hängt. Den
> Timer in den GrubBootoptions habe ich schon probiert umzustellen, keine
> Verbesserung. Ich habe auch schon ein alternatives Image runter geladen
> direkt von der vbox-Seite. Wenn man ein paar mal rebootet, geht es dann
> irgendwann. Mein Host-System ist Windows 7. VirtualBox habe ich die letzten
> Versionen probiert.
> Sonst habe ich noch ArchLinux, Debian, Ubuntu, alle ohne Probleme.
Ich hab genau das gleiche Problem unter Fedora 12 und habe selbst mit Google nicht viel erreichen können.
Ich dachte es liegt am fehlenden VT-x von Intel aber meine anderen Distris (Ubuntu 9.04 und Debian) laufen wie geschmirt.
Ich hab auch Win7 als Hostsystem.
Vllt. weiß ja jemand Rat... ;-)
Läuft problemlos auf einem Linux-Host. Stellt bitte sicher, eine aktuelle Version von VBox zu nutzen > 3.1. Eine Default-Maschine sollte eigentlich problemlos laufen. Ggf. einmal die Festplatten-Treiber wechseln. Habe bisher keine Probleme auf irgend einem System gehabt. Bitte ladet aber auch nicht irgendwelche Images runter, sondern ggf. eine frische VM anlegen.
Meine Iso-Images sind von der Fedora-Seite und über sha256 überprüft, das vbox Image ist direkt von der vbox Seite verlinkt gewesen, das Image lag auf FSF.
Wenn ich meine Daten mit denen von dell-User abgleiche, so nutzen wir beide Windows 7 als Host, bei mir zumindest ist die UAC noch an, haben beide keine Vanderpool Intel-CPU und nur Probleme mit Fedora 12.
Andere Fedora-Versionen habe ich nicht getestet, aber die letzten Versionen von Virtula Box.
VMWare-Player habe ich auch mal angetestet, weil ich dachte das nur vbox evtl. verbuggt ist, dort hängt gleich die ganze Installation. Das aber nur am Rande, weil es sicher ein anderes Problem ist.
Also ich benutze Version 3.1.2 .
Ich versuch mal einen anderen Anschlusstypen (Festplattecontroller) für die virtuelle Festplatte zu nehmen.
IDE -> Sata -> SCSI
Ich glaub ich hab bis jetzt nur den IDE-Controller benutzt...
Evtl. tut sich ja was ;-)
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