aber RPM geht mal sowas von garnicht. Schade eigentlich ...
Sagt das deine Glaskugel oder sprengt die Erklärung nur den Rahmen?
Kann es sein, dass die Distris mit Pakete im rpm Format nicht so einfach ein Distributionsupdate hinbekommen, oder ist das nur ein Gerücht? Von OpenSuse weiß ich z.B. dass das nicht ohne komplette Neuinstallation geht.
Bei Debian/Ubuntu geht das ja meiner Erfahrung nach ohne Probleme, solange man keine tieferen Änderungen im System gemacht hat.
elsevier
elsevier schrieb:
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> Kann es sein, dass die Distris mit Pakete im rpm Format nicht so einfach
> ein Distributionsupdate hinbekommen, oder ist das nur ein Gerücht?
Eher Gerücht. Wenn ich die massiven Probleme beim letzten Ubuntu-Update anspreche kommt immer als Antwort, dass man ja auch besser eine saubere Neuinstallation machen sollte.
RPM's Abhängigkeits "Hell" ist bei mir auch noch nie passiert. War vielleicht vor 10 Jahren noch so?
> RPM's Abhängigkeits "Hell" ist bei mir auch noch nie passiert.
> War vielleicht vor 10 Jahren noch so?
Stimmt. Das hatte ich auch nie wirklich verstanden. Sobald man nen Paketmanager benutzt, sollte einem das als Benutzer doch überhaupt nicht betreffen?
> Eher Gerücht. Wenn ich die massiven Probleme beim letzten Ubuntu-
> Update anspreche kommt immer als Antwort, dass man ja auch
> besser eine saubere Neuinstallation machen sollte.
Da hatte ich bei 3 Notebooks/PCs gar keine Probleme und vorher auch nie. Hast du schon mal nen Dist-upgrade gemacht was gefunzt hat, mit ner rpm Distribution meine ich?
Ging immer während des arbeitens Problemlos! Soll heißen der Nutzer hat gearbeitet und der Admin von der 8 auf die 10 geupdatet. Also sogar eine Nummer übersprungen, wenn er fertig ist gabs ne Meldung und gut. Wenn du nun neu gebootet hast, zum Beispiel am nächsten Tag, hattest du ein neues System.
Manche Programme gingen danach zwar nicht mehr oder nur noch halb, aber von Hölle ist man noch weit entfernt.
elsevier schrieb:
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> Da hatte ich bei 3 Notebooks/PCs gar keine Probleme und vorher auch nie.
> Hast du schon mal nen Dist-upgrade gemacht was gefunzt hat, mit ner rpm
> Distribution meine ich?
Ich mache seit Jahren mit Fedora nur noch dist-upgrades - alles andere ist mir zu aufwändig. Dabei hatte ich ganz am Anfang mal hakeleien die unschön waren, aber seitdem nie wieder. Auf einigen Systemen musste ich händisch installierte Pakete vorher entfernen, weil die Bezüge logischerweise fehlten, aber ansonsten ist Preupgrade ein ziemlich gutes Tool.
Und für diese RPM-Verächter: Solange sich die dpkg-basierten Distributionen ausserstande sehen eine zentrale DB im System zu pflegen sondern dafür sorgen, dass aptitude den Kram den Synaptics installiert hat wieder entfernen zu wollen und etliche andere Schwachsinnigkeiten kommt mir dpkg basierte Krankheiten nicht mehr auf die Festplatte. Nicht mal mehr in eine virtuelle Maschine, ich bin es einfach leid, mich mit diesem unausgegorenen Mist rumzuschlagen.
E.
Was habt ihr denn für nen krassen Admin, der direkt mal alle Rechner mit dem Dist-Upgrade bombardiert, damit nachher alle feststellen, dass Programme nicht mehr funktionieren? :-D Ich weiß ja nicht, wo du arbeitest, aber selbst n Hauptschüler würde das vorher testen :-D
> Auf einigen Systemen musste ich händisch installierte Pakete
> vorher entfernen, weil die Bezüge logischerweise fehlten, aber
> ansonsten ist Preupgrade ein ziemlich gutes Tool.
Ja, das ist klar.
> Solange sich die dpkg-basierten Distributionen ausserstande
> sehen eine zentrale DB im System zu pflegen sondern dafür
> sorgen, dass aptitude den Kram den Synaptics installiert hat
> wieder entfernen zu wollen und etliche andere
> Schwachsinnigkeiten kommt mir dpkg basierte Kankheiten nicht
> mehr auf die Festplatte.
Ist das nicht ein Kompatibilitätsproblem von apt-get und aptitude, und nicht von dpkg??
Das klingt ja verdammt gut.
Als KDE Benutzer würde ich nämlich gerne mal OpenSuse ausprobieren, da hier die KDE Integration wohl besser ist als in meinem jetzt benutzten Kubuntu. Tuts das Dist-upgrade da auch?
Allerdings, seit 9.04 (Katastrophe) hat sich da viel verbessert, weswegen sich hier langsam wieder meine Trägheit zu neuem Ufern aufzubrechen bemerkbar macht. Und die Ubuntu Community find ich auch einfach nur saumäßig hilfsbereit.
Ach, es gibt einfach das perfekte System nicht...mist.
Der hat das ganz gut im Überblick gehabt und auch schon wesentlich größere Projekte administriert. Das hat eigentlich auch immer gut geklappt, evtl. wurden mal bei einem Programm keine Einstellungen übernommen. Aber eigentlich kann man von Informatikern auch erwarten kleinere Problem selbst zu lösen. ;-)
Naja gut, wenn ihr alle selbst mit dem Computer klar kommt, dann geht das natürlich schon eher. Hier bei mir im Unternehmen könnte ich das so nicht machen :-D
Also die Erfahrungen beziehen sich auf Fedora, ob das sich auf Suse übertragen lässt, keine Ahnung. Unter Suse hast du ja yast als Controlpanel und unter Fedora läuft alles über yum.
Also mit pauschalen Aussagen halte ich mich zurück.
> Also mit pauschalen Aussagen halte ich mich zurück.
Sehr klug!
Naja, WENN ich mal Zeit und Lust habe probiere ich OpenSUSE und Fedora in ner virtuellen Maschine aus. Dann wird sichs ja zeigen...
Grüße
Mit pauschalen Aussagen sollte man sich bei Linux selbst innerhalb einer Distribution zurückhalten :-)
Ja in so einer Firma stehen aber ein wenig mehr als nur ein Rechner. Und die Probleme dürften sich auf individuelle Softwarekonfigurationen beschränkt haben.
Rein grob wurde die Sache schon mal vorher getestet, denke ich.
Also kann man hier schon von einem breitem Erfahrungsspektrum ausgehen!
Warum halten sich die Mythen um RPM eigentlich so hartnäckig?
Die Zeiten, in denen man stundenlang Paketabhängigkeiten von Hand installieren durfte, sind schon seit vielen, vielen Jahren vorbei. RPM-basierte Distributionen benutzen schon längst übergeordnete Paketmanager, Fedora zum Beispiel yum.
yum ist vergleichbar mit apt, mittlerweile auch ordentlich flott und dank "presto" sogar ziemlich schnell beim Herunterladen der Update-Pakete. Ich persönlich finde yum auch wesentlich einfacher zu bedienen als apt-get und aptitude, aber da bin ich sicherlich vorbelastet. ;-) Aber selbst für apt-Freunde gibt es eine speziell angepasste Version, die unter der Haube mit RPMs statt DEBs arbeitet.
yum kann natürlich das ganze System auf eine neue Release upgraden. Das funktioniert tadellos!
Absolut problemlos!
sadsd schrieb:
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> aber RPM geht mal sowas von garnicht.
Wenn's dir nicht passt dann lass' es, aber erspahr uns deine dummen kommentare.
> Ging immer während des arbeitens Problemlos! Soll heißen der Nutzer hat gearbeitet und der Admin von der 8 auf die 10 geupdatet. Also sogar eine Nummer übersprungen,
> wenn er fertig ist gabs ne Meldung und gut. Wenn du nun neu gebootet hast, zum Beispiel am nächsten Tag, hattest du ein neues System.
> Manche Programme gingen danach zwar nicht mehr oder nur noch halb, aber von Hölle ist man noch weit entfernt.
o.O
___
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