also tut mir leid, Pakete installieren ohne Sudo rechten? Mir fehlen die Worte. Aber anscheinend sind nur die Entwickler so blöd, denn die Community hat da druck gemacht. Wenigstens denkt jemand mit. Aber damit ist für mir Fedora nicht tiefer gesunken, wenn die Entwickler so arbeiten... nadann viel spaß noch
So schlecht klang das Konzept doch nicht. Ein Administartor gibt einen Software Pool frei, der vertrauenswürdig und digital signiert ist. Aus diesem kann der Anwender nach belieben Software installieren, die er für die Arbeit benötigt, ohne dafür jedesmall wieder den Administrator zu nerven. Weitere Rechte hat er nicht, er kann also werder das System zerschießen noch nach belieben unsichere Fremdquellen hinzufügen.
Wäre mal interessant gewesen zu lesen, wo den eigentlich die Sicherheitslücken in dem Konzept waren, das es so heftige Kritik dran gab.
Ich finde das auch nicht prickelnd, aber die Aufregung ist IMO übertrieben. Es ging um signierte Pakete aus signierten Repositories. Bei anderen Distributionen bekommt der erste User automatisch das Recht, mit sudo allen möglichen Unfug anzustellen. Überleg mal bitte, was weitreichendere Konsequenzen hat.
Dass Du im Zusammenhang mit der Softwareinstallation ausgerechnet von sudo und nicht von einem root-Passwort sprichst, lässt mich vermuten, dass Du eine der sudo Distributionen nutzt. ;)
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