Hi!
Welcher "normale" Benutzer braucht denn die Entwicklertools? Wieso muss ein Browser solche Tools denn standardmäßig mit bringen? Dadurch wird das Programm doch nur unnötig groß. Ich bin der Meinung, dass nur ein Bruchteil der Firefox-Benutzer diese Tools überhaupt brauchen. Daher wäre es doch günstiger, wenn die Tools entweder als Addon o.ä. verfügbar wären, oder wenn es zwei Versionen von Firefox gäbe, eine mit und eine schlanke ohne Entwicklertools...
Was haltet ihr davon?
Gruß,
der mit der Maus tanzt
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Kann ich nur unterschreiben.
Ich denke als Add-On ist es nicht so vorteilhaft über die Add-On API.
Aber als spezielle Entwicklerversion wäre das eine bessere Idee.
Grüße vom Planeten Deviluke!
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Ja besser Schnittstellen bereitstellen, damit jeder eigene Add-Ons entwickeln kann.
Ich finde die Firefox Entwicklertools nicht schlecht, reichen aber immernoch nicht an Firebug ran. Mir wäre es lieber die Firebug-Entwickler könnten einfache bestimmte Features über eine Api in Firebug integrieren.
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Ich sehe das ähnlich.
Klar die Entwicklertools (kurz ET) sind brauchbar, aber für "normale" Benutzer einfach nur unnötiger Ballast. Zumal es ja auch Firebug gibt, welches sich mit der Funktionalität der ET überschneidet.
Ich wäre eher für einen Ausbau von Firebug.
Aber man muss auch sagen, dass mit nativen ET gerade auch die "normalen "Benutzer ein wenig näher an die Materie gebracht werden. Und eben das ist eine der "Missionen" von Mozilla, daher wohl die Entscheidung.
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IE, Chrome, FF ... alle bringen DevTools mit.
Ich bezweifle, dass der Ballast so groß ist. Außerdem finde ich es angenehm, im Falle der Fälle überall F12 drücken zu können. Kann ja auch mal sein, dass man einen Fehler, der beim Kunden auftritt, nicht reproduzieren kann. Dann ist das sehr hilfreich, wenn man beim Kunden selbst nichts nachinstallieren muss.
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Du hast mich falsch verstanden:
Mozilla bietet bereits Firebug an.
Und nun überschneiden sie die nativen Tools mit Firebug.
Du hast z.b. zweimal im Kontextmenu den Eintrag "Element Untersuchen"
Einmal für die nativen Tools und einmal für Firebug.
http://imageshack.us/a/img685/5921/inspect.png
Ich wäre daher eher für einen Ausbau von Firebug gewesen.
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der mit der Maus tanzt schrieb:
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> Welcher "normale" Benutzer braucht denn die Entwicklertools? [...] Dadurch wird das
> Programm doch nur unnötig groß. Ich bin der Meinung, dass nur ein Bruchteil
> der Firefox-Benutzer diese Tools überhaupt brauchen. Daher wäre es doch
> günstiger, wenn die Tools entweder als Addon o.ä. verfügbar wären, oder
> wenn es zwei Versionen von Firefox gäbe, eine mit und eine schlanke ohne
> Entwicklertools...
Integrierte Entwicklertools haben keinen wirklichen Nachteil. OK, der Installer wird ein paar KB größer und es werden wenige MB mehr Festplattenplatz benötigt - aber wen interessiert das denn, der Unterschied ist wahrscheinlich so groß wie ein halber MP3-Song.
Performancemäßig ist es völlig irrelevant, das einzige was sich auf normales Browsen ohne geöffnete Entwicklertools auswirkt, ist eine Abfrage eines Tastendrucks mehr. Also Entwicklertools rausnehmen bringt ungefähr so viel wie einen Shortcut streichen.
Nur weil es z. B. bei einem Spiel (sagen wir Call of Duty) einen Mehrspielermodus gibt, ist dadurch doch der Einzelspielermodus nicht langsamer.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.10.12 11:53 durch cryptic.
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Gehört heutzutage zum guten Ton und macht sich gut, wenn bei einem Kunden 'n Fehler auftritt, den der Web-Designer/Entwickler bei sich nicht reproduzieren kann.
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droptable schrieb:
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> Ich wäre eher für einen Ausbau von Firebug.
Bäh. Ich bin für https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/web-developer !
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Für was benutzt man den noch Firebug ? Kann das irgendwas besser als die nativen Tools ?
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Gutes Interface, Quelltext als Tree, vernünftige Eingabeconsole für JS, kein Sammelsorium einzelner Tools, sondern ein Komplettpaket und dadurch kompakt, und gewohntes Look & Feel wie in IE und Chrome.
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