Könnt ihr bitte auch windows und linux screenshots veröffentlichen, nur eine minderheit benutzt firefox unter osx.
fritzo schrieb:
-------------------------------------------------------
> Könnt ihr bitte auch windows und linux screenshots
> veröffentlichen, nur eine minderheit benutzt
> firefox unter osx.
war den osx nicht auch nur ein buntes linux/unix?
hmpfffffffff schrieb:
-------------------------------------------------------
> war den osx nicht auch nur ein buntes linux/unix?
Nein linux ist ein farblosses osx
lächerlich!
Ich habe weder mit OSX noch mit Linux was am Hut, jedoch ist es mir Sch*egal wer via welchem OS Screenshots zeigt.
Überall dominiert dieses deppate OSX. Die Media Saturn Verkäufer behaupten stur, dass es unter diesem Apple Gefrickel keine Viren geben sollte, jedoch sieht die Realität anders aus. Der Firefox strotzt nur so von Sicherheitslücken, auch unter OSX.
Dein Opera übrigens auch. Nur, dass er closed source ist.
Kommentare: 222 | letzter Beitrag 26.05. 23:51
Kommentare: 216 | letzter Beitrag 00:27 Uhr
Kommentare: 160 | letzter Beitrag 26.05. 23:16
Kommentare: 93 | letzter Beitrag 26.05. 19:45
Kommentare: 68 | letzter Beitrag 25.05. 12:17
E-Mail an news@golem.de

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

Ein britisches Blog will erfahren haben, dass Facebook den norwegischen Browserhersteller Opera Software kaufen will. Beide Unternehmen wollen sich dazu nicht äußern.

Am 26. Mai 2012 treten neue Datenschutzregeln der EU in Kraft. Websitebetreiber und Werbenetzwerke müssen Nutzer um Erlaubnis fragen, wenn sie Cookies setzen.

Libreoffice könne mehr als Openoffice und biete Entwicklern zudem Vorteile, sagte Michael Meeks auf dem Linuxtag 2012. Außerdem spricht er mit Golem.de über Libreoffice-Online, woran er derzeit arbeitet.