Warum kriegt es eigendlich WEDER Microsoft NOCH ein Communityproject hin, einen generischen Update-Manager zu Programmieren, der (aehnlich wie bei apt/yum) einfach mit einem Update-Repository gefuettert werden kann von Programmen, und dann kuemmert sich EIN Update-Manager darum?! Kennt jemand so was in die Richtung...?
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Linux, OSX und mit dem AppStore in Win8 wohl auch Win8.
Sofern es halt nicht wieder ein FailWin wird, was sich meiner meinung nach bei der derzeitigen usability ankündigt :/
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App Stores sind aber genau das gegenteil von einem "Generischen" Update manager, da meint dann wieder jemand, den anderen vorschreiben zu koennen was sie duerfen und was nicht. Deswegen bräuchte es eben was, das jeder Hersteller ohne zentrale Stelle benutzen kann...
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Dann muss es trotzdem noch jemand reinpacken und pflegen. Da finde ich den Windows Weg einfach besser. Dezentral, unabhängig, und jeder schaut selbst nach seinem Baby.
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Tiles schrieb:
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> Dann muss es trotzdem noch jemand reinpacken und pflegen. Da finde ich den
> Windows Weg einfach besser. Dezentral, unabhängig, und jeder schaut selbst
> nach seinem Baby.
Und ob das "jemand" hier oder dort reinpackt und pflegt macht jetzt was für einen Unterschied?
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Der Unterschied ist dass der Installer von demjenigen gemacht wird der das Programm vertreiben will. Der hat ein Interesse dran dass das auch geht. Ein Windows Installer ist unabhängig. Der muss nicht noch mal in irgend eine Liste eingetragen werden. Ein ins Programm integrierter Updater auch nicht.
Bei einem zentralen Updatemanager wird hingegen immer eine Art Zensur herrschen. Und sei es nur weil der Verantwortliche vergessen hat das Proggie einzutragen. Was für Ausmasse das annehmen kann hat man sehr schön an Apple gesehen. Da kommt nur noch rein was den Apple Scheffs gefällt. Oder auch an Linux. Steht das Paket nicht in der Liste des Paketmangers wirds schwierig. Und was da draufkommt, welche Pakete supportet werden, legt hier auch nicht der jeweilige Entwickler fest. Sondern das entscheiden die Leute von der Distribution was da auf die Liste kommt.
Bei Windows entscheidet der Entwickler. Und das ist eben dezentral.
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Ja, der Hersteller, es braucht etwas, wo jeder einfach ne url zum updatefiles konfigurieren kann, wie bei apt, zB
[adobe]
https://updates.adobe.com/updates.xml
[firefox]
https://www.mozilla.com/firefox/release.xml
usw.
Aber wenn nichtmal Mozilla auf die idee kommt, wird's kaum jemand machen, und Microsoft sieht keinen anlass, sowas "offen" zu machen, genausowenig wie's sonst irgendein kommerzieller Hersteller machen wird :-(
(rabähhhhhhhhh, baby will apt-for-windows ;))
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Tiles schrieb:
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> Steht das Paket nicht in der Liste des Paketmangers
> wirds schwierig.
Kompilieren -> genießen ;)
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Tiles schrieb:
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> Bei einem zentralen Updatemanager wird hingegen immer eine Art Zensur
> herrschen. Und sei es nur weil der Verantwortliche vergessen hat das
Ich rede nicht von einem zentralen Service mit eigenen Server wo die Hersteller ihre updates einpflegen muessten, ich werde von einem lokal installierten service, in dessen config ein x-beliebiges Programm seinen Update Server eintragen kann, eben sowas wie yum-repositorys, jeder hersteller betreibt fuer sein programm einen eigenen (wie jetzt auch), aber auf meiner Kiste ist nur EIN update-daemon am laufen, der von saemmtlichen programmen die update-server abklappert.
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jayrworthington schrieb:
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> Warum kriegt es eigendlich WEDER Microsoft NOCH ein Communityproject hin,
> einen generischen Update-Manager zu Programmieren, der (aehnlich wie bei
> apt/yum) einfach mit einem Update-Repository gefuettert werden kann von
> Programmen, und dann kuemmert sich EIN Update-Manager darum?! Kennt jemand
> so was in die Richtung...?
Ziemlich gut funktioniert hat als ich ihn das letzte Mal nutzte der Updatestar. Hat eine ganz ordnetlich gefüllte Datenbank, dummerweise merke ich grade dass es offenbar keine kostenlose Version mehr gibt.
Der Secunia PSI ist auch nicht übel und für die private Nutzung kostenlos, kann aber meiner Erfahrung nach nicht besonders viel Software erkennen/aktualisieren. Standard-Kram wie Browser oder Java funktioniert aber.
Für größere Unternehmen lohnt sich eventuell der WSUS-Server, mit dem man gerüchteweise auch Fremdsoftware verteilen kann - hier muss allerdings jedes Update einmal von Hand für den Server präpariert werden und als *.msi vorliegen, aber wie gesagt ich bin nicht sicher - im übrigen ist die Software arschlahm, träge und verbrät endlos Speicherplatz, für Updates von Microsoftware in größeren Netzen aber unschlagbar ;-)
[Signatur]
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
Du fühlst dich durch einen meiner Beiträge provoziert oder persönlich angegriffen? -> ¯\_(ツ)_/¯ 
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>Kompilieren -> genießen ;)
Aber nur wenn man Masochist ist. make eingeben -> fluchen anfangen.
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Tiles schrieb:
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> Der Unterschied ist dass der Installer von demjenigen gemacht wird der das
> Programm vertreiben will. Der hat ein Interesse dran dass das auch geht.
> Ein Windows Installer ist unabhängig. Der muss nicht noch mal in irgend
> eine Liste eingetragen werden. Ein ins Programm integrierter Updater auch
> nicht.
>
> Bei einem zentralen Updatemanager wird hingegen immer eine Art Zensur
> herrschen. Und sei es nur weil der Verantwortliche vergessen hat das
> Proggie einzutragen. Was für Ausmasse das annehmen kann hat man sehr schön
> an Apple gesehen. Da kommt nur noch rein was den Apple Scheffs gefällt.
> Oder auch an Linux. Steht das Paket nicht in der Liste des Paketmangers
> wirds schwierig. Und was da draufkommt, welche Pakete supportet werden,
> legt hier auch nicht der jeweilige Entwickler fest. Sondern das entscheiden
> die Leute von der Distribution was da auf die Liste kommt.
>
> Bei Windows entscheidet der Entwickler. Und das ist eben dezentral.
So ein Käse, ok bei Apple mag das ja noch zutreffen, aber bei Linux kannste jede beliebige Softwarequelle hinzufügen, auch deine eigene. Eine zentrale Softwareverwaltung ist die beste Erfindung seit es Software gibt ;)
Ich habe mich schon jahrelang darüber geärgert, dass bei Windows praktisch jedes Programm machen kann was es will und überall seinen Dreck im System verteilt, den man nicht mal mit einer Deinstallation wieder weg bekommt.
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Und ich ärger mich immer wieder mit Paketmanagern rum. So sind die Geschmäcker eben verschieden :)
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bitte aktivier doch die baumstruktur :/ dann landen die antworten auch dort, wo sie landen sollen..
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http://www.kcsoftwares.com/?sumo
http://www.filehippo.com/updatechecker/
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razer schrieb:
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> Linux, OSX und mit dem AppStore in Win8 wohl auch Win8.
> Sofern es halt nicht wieder ein FailWin wird, was sich meiner meinung nach
> bei der derzeitigen usability ankündigt :/
FailWin: aber sicher
Der UpdateManager wird sicher auch nicht das sein, was man sich unter ein OfficeUpdate vorstellt. Sondern mehr für kleine GadgetApps oder sowas. Wozu sicher der Firefox nicht gehören wird. (meine ich)
Eines finde ich am updatemanager weniger gut, der Dienst ist nur auf Demand. Also kann man ihn, anders als bspw. den Google oder Java-Update-Dienst doch resourcensparend installieren lassen. (zumindest bis jetzt ^^)
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Fizze schrieb:
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> www.kcsoftwares.com
> www.filehippo.com
Beim ersten Link ist allerdings der Installer defekt :-/
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"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."
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